Das hatte ich mir anders vorgestellt [german-language]
By: Ken Kaniff

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Nach einer belanglosen OP finde ich mich kastriert wieder [wahre geschichte]


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Die Epidoralanästhesie war an und für sich schon merkwürdig, aber ich hatte das komische Gefühl nicht sonderlich ernst genommen.

Kein Wunder in der Lage; ich hatte einen Snowboardunfall im Ausland und es bestand Verdacht auf Kapselriss im rechten Knie.

Bei einer Epidoralanästhesie wird das Betäubungsmittel in die Nähe der Wirbelsäule injeziert, so daß der gesamte Unterleib wie paralisiert ist.

Auf dem OP-Tisch stellte sich heraus, das die Kapsel einwandfrei war. Ich war schon vollgepumpte mit Beruhigungsmitteln, als ich das besorgte Gesicht des Chirugen bemerkte. Mein Knie war schon verbunden, also lehnte ich mich etwas vor, um festzustellen, das er meine Hoden untersuchte. Durch die Anästhesie hatte ich davon überhaupt keine Notiz genommen. Mein Penis war erstaunlich klein, ich schätze, das lag auch an der Betäubung.

An das folgende kann ich mich nicht genau erinnern, sondern nur aus der Einwilligung, die ich auf dem OP-Tisch unterschrieben hatte, rekonstruieren. Der Arzt hatte offensichtlich meinen vergrösserten Hoden bemerkt und Krebs diagnostiziert. Im Nachhinein bin ich ziemlich sicher, dass alles in Ordnung war. Ich habe inzwischen von den Zwangssterilisierung "nicht fortpflanzungswürdigem Leben" gehört und schätze die Ärzte zählten mich dazu.

Unter den Beruhigungsmitteln hatte ich eine Einwilligung unterschrieben und beobachtete nun, wie der Arzt meinen Hodensack mit einem Schnitt eröffnete und meine Hoden, einem nach dem anderen entfernte. Ich erinnere mich noch, das ich dachte, wie gross sie wirken und das alles ganz anders lief, als ich es mir tausendmal vorgestellt hatte. In 5 Minuten war mein leerer Sack wieder vernäht und ich hatte durch die Anästhesie nicht das geringste gespürt oder gar erregt worden.

Als ich später wachte, konnte ich mich kaum erinnern, wie ich ins Krankenhaus gekommen war. Nach und nach viel mir der Unfall wieder ein. Gedankenverloren griff ich zwischen meine Beine, wie ich es so oft tue, wenn ich alleine bin. Entsetzt sprang ich auf und ging ins Bad. Die ersten Schritte waren ziemlich merkwürdig, der vernähte Schnitt tat kaum weh, aber es war auch vom Gefühl offensichtlich, das dort etwas fehlte.

Shockiert legte ich mich zurück ins Bett. Dabei fiel mein Blick auf das braune Glas mit der Aufschrift

"Matthias xxx

21.x.xxxx

Hoden"

Als ich genauer hinschaute sah ich tatsächlich zwei graue Gebilde darin schwimmen, eines ungefähr 1,5 mal so gross wie das andere.

Mir wurde bewusst, das ich tatsächlich kastriert worden war. Kalter Schweiss tratt mir ins Gesicht und seltsamerweise wurde mein Penis steinhart. Der Anblick meines harten Knüppels mit dem leeren Hodensack darunter sah extrem merkwürdig aus, erregte mich aber sehr. Verzweifelt strich ich über meine Leisten, das sich meine Männlichkeit dort versteckt, natürlich erfolglos. Was sollte ich meiner Freundin erzählen? Was würde Sie sagen?

Mechanisch begann ich zu mastubieren und ejakulierte nach wenigen Zügen eine klare Flüssigkeit...

Über Feedback würde ich mich freuen.


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