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Heute beginnen wir mit dem 'Casting' für unseren fiktiven Werbefilm. Es haben sich etwa zwanzig Jungs gemeldet, alle zwischen achtzehn und fünfundzwanzig. Vier von den Jungs sind heiße Ware, unsere Kunden werden sich freuen. Unter anderem hat sich junger Türke gemeldet. Er sieht sehr gut aus und ist ideal für unser Geschäft. Pünktlich um elf Uhr läutet er an der Tür des etwas abseits gelegenen Lagerhauses. Wir haben es eigens für diesen Zweck angemietet und adaptiert. Vorne hängt ein Schild 'Ajax Film GmbH', in der Halle stehen ein paar Scheinwerfer, ein Tisch mit Mineralwasser und ein bisschen Pseudofilmausrüstung, billig beim Trödler erstanden. Die Kamera auf dem Stativ ist echt und wird das ganze 'Casting' aufnehmen. Der Junge stellt sich vor. Er sieht noch besser aus als auf seinem Foto. Ich stelle mich unter dem Namen Max Klein vor. Heiner und Mirko fungieren als meine Assistenten, sind aber in einem Nebenraum. Nachdem ich kurz die Daten überprüft habe und ganz nebenbei abgecheckt habe, dass er seine Bewerbung vor Freunden und Verwandten verschwiegen hat, geleite ich den jungen Mann vor die Kamera. "Wir gehen aus dem Stand gleich in das Casting. Bleib einfach du selbst, du wirst überrascht sein, wie schnell du in die Sache reinkommst." Der Augenblick ist da. Ich sehe dem Jungen tief in seine großen braunen Augen, mache eine kurze Pause und beginne. "Wie alt bist Du?" Der junge Türke steht lässig da: " Zwanzig" Ich gebe ihm eine kräftige Ohrfeige, die ihn zu Boden stürzen lässt. Es ist einabsoluter Schock für ihn. Rasch nehme ich einen bereitgelegten Gürtel zur Hand und schlage ihn wieder und immer wieder. Ich trete ihn mit den Füßen. Er liegt am Boden und windet sich vor Schmerz. Er versucht sich mit seinen Armen vor den Schlägen zu schützen, es gelingt ihm nicht. Er versucht auf alle viere zu kommen, wird aber durch einen festen Tritt umgeworfen. Er schreit vor Schmerz. Ich packe ihn bei seinen gegelten schwarzen Haaren und schüttle seinen Kopf. Speichel rinnt sein Kinn hinunter.
Der Junge schreit auf. Ich ziehe meinen Schwanz ganz heraus und stoße ihn nochmals bis zum Ansatz hinein, wieder und wieder, raus, rein, raus, rein. Schnell komme ich in meinen gewohnten Rhythmus. Der Körper des Jungen korrespondiert rasch. Der Junge stöhnt, Rotz und Tränen tropfen von seinem Gesicht zu Boden. Ich ziehe meinen Schwanz aus seinem Arsch und springe zu seinem Gesicht. Fest ziehe ich es an seinen Haaren hoch. Sein Mund öffnet sich automatisch und ich schiebe ihm meinen Schwanz bis zum Rachen hinein. Er würgt und muss sich fast übergeben. Aufgegeilt wie ich bin, ziehe ich meinen Schwanz bis zur Eichel heraus und spritze eine volle Ladung Sperma in seinen Mund. Ich schnalle ihn los und ziehe ihn vom Bock. Es ist keine Kraft notwendig, er fällt mehr zu Boden als dass er sinkt. Ich ziehe meine Hose aus und pisse ihn mit einem kräftigen Strahl an, seinen Kopf, seine Brust, seinen Schwanz. Ich ziehe ihn an seinen Haaren hoch und presse sein Gesicht an meinen Arsch. Ich furze ihm ins Gesicht. Ich lasse seinen Kopf zurücksinken und setze mich auf sein Gesicht. "Lecke, du Sau" Ich spüre nichts. Der Junge windet sich schwach und versucht Luft zu bekommen. "Lecken, ich spüre nichts" Der Junge reagiert nicht. Ich stehe auf und schlage ihn wieder. "Du leckst meinen Arsch, ich will deine Zunge spüren" Wieder setze ich mich auf sein Gesicht. Endlich spüre ich seine Zunge. Ich hebe meinen Arsch und lasse ihm ein bisschen Luft. "Massiere meine Rosette, los" wieder sitze ich auf seinem Gesicht. Seine Zunge leckt meine Rosette. Die Hände des Jungen versuchen sich am Boden festzukrallen, die Füße bewegen sich unkontrolliert. Nach einem kräftigen Furz in sein Gesicht stehe ich auf.
Nachdem wir ihn zugerichtet haben, beginnen wir mit der eigentlichen Erziehung. " Mach Männchen" der Junge begreift noch nicht. Ich schlage ihn mit dem Gürtel und brülle wieder "Mach Männchen". Heiner zieht ihn auf die Knie und hebt erst einen dann den anderen Arm des Jungen in Brusthöhe. "Sitz" die Hände des Jungen werden unsanft auf den Boden gedrückt. "Schau auf den Boden" Mirko drückt den Kopf des Jungen nach vorne. "Mach Männchen" der Junge begreift nicht. Wieder schlage ich ihn. Wieder hebt ihm Heiner seine Arme vor die Brust. Es folgen einige "Sitz", "Mach Männchen", "Sitz". Langsam begreift der Junge und folgt mechanisch den Befehlen. Nun folgt etwas Neues "Gib Laut" Der Junge ist völlig verängstigt und weiß nicht, was er tun soll. "Woof, woof, hwuuuu, hwuuuuu" helfe ich ihm. Der Junge probiert es. Er bringt nur ein heiseres Krächzen heraus. Nur nicht nachlassen, ich schlage ihn wieder mit dem Gürtel. Der Junge braucht einige Male bis er ein verständliches Bellen heraus bringt. Wir üben weiter, zwei Stunden. Immer wieder setzt es Schläge. Danach ist der junge Bursche handzahm, handzahm und völlig erschöpft. Wir legen ihm ein Halsband um und ketten ihn an den in der Wand eingelassenen Ring. Wir haben uns eine Pause verdient. Kurz besprechen wir die nächsten Schritte seiner Erziehung. Als zweites wird er eine andere Rolle lernen müssen. Wir betreten wieder den Raum. Der Zwanzigjährige liegt nackt, zitternd und weinend auf einer Decke, so wie wir ihn verlassen haben. "Mach Männchen" blitzartig macht der Junge Männchen. "Brav" Mirko krault seinen Kopf. Er kettet den Jungen los und reicht ihm einen Ladyshave. "Rasier deinen Körper, Beine, Brust, Arschbacken, Schamhaare, dalli, dalli" Er unterstreicht seinen Befehl mit einer kräftigen Kopfnuss auf den Hinterkopf des Jungen. Zitternd aber gehorsam beginnt der Junge sich zu rasieren. Nach kurzer Zeit ist er glatt rasiert. Mirko kontrolliert jeden Teil des Körpers. Er nimmt den Ladyshave und rasiert die Arschspalte des Jungen. Der Junge wird nochmals mit Wasser übergossen, abgetrocknet und eingecremt. "Anziehen" ich reiche dem Jungen Damenhöschen, BH, Strümpfe und Strumpfbandhalter. "Ab nun wirst du 'Fünf' gerufen, das ist deine Arbeitskleidung. Schneller, schneller" Ungeübt müht sich der Junge mit der Damenwäsche ab. Er ist nicht schnell genug. Er bekommt eine kräftige Ohrfeige links, rechts "Du faules Stück, das muss schneller gehen" Nervös fummelt der Junge an dem Strumpfbandhalter herum. Sein großes Glied und seine Eier passen nicht in das Damenhöschen. Mirko nimmt ein medizinisches Spezialklebeband, er zieht den Sack brutal nach hinten und klebt ihn unter der Arschrosette fest. Der Junge stöhnt auf. Das selbe geschieht mit dem Schwanz. Nun passt das Gehänge des Jungen etwas besser in das Höschen. Die Perücke fehlt noch. Heiner setzt dem Jungen eine schwarze Perücke auf. Der Junge steht jetzt als kleine Nutte vor uns, er ist bereit für einen weiteren Fick. Ich ziehe ihn an mich und küsse ihn. Ich nehme ihn bei der Hand und führe ihn wieder zum Bock "Hinlegen, Arsch in die Höhe" diesmal benütze ich ein bisschen Gleitcreme. Aufgegeilt durch die Damenwäsche ficke ich den stöhnenden Jungen in seinen engen Arsch. Der Junge hat den Dreh heraus, sein Arsch streckt sich mir willig entgegen, so dass ich ohne Probleme tief eindringen kann. Mirko folgt meinem Beispiel, Heiner lässt sich einen blasen und spritzt mit lautem Aufstöhnen in den Rachen des Jungen. Nachdem wir befriedigt sind halten wir ihm unsere Schwänze zum Sauberlecken hin. Mirko wischt seinen vom Arschfick dreckigen Schwanz am Strumpfbandhalter des Jungen ab "Fünf, du bist eine wirklich geile Ficksau, aber du hast deine Sachen schmutzig gemacht". Er gibt ihm nochmals zwei Ohrfeigen. "Bis morgen ist das alles wieder sauber" Für heute ist es genug. Wir stecken den Jungen in eine große Holzkiste "Morgen beginnst du mit der Arbeit im Puff. Wir haben einen Kunden der auf schwule Fickmäuse wie dich steht. Du wirst total nett zu ihm sein. Er steht auf Küssen, lässt sich gerne den Arsch lecken und fickt. Wenn du parierst ist alles ok, wenn nicht kannst du dich auf etwas gefasst machen. Die Scheiße wirst du aus dem Strumpfhalter herauszuzeln". Der durchlöcherte Deckel der Holzkiste schließt sich mit einem lauten Knall. Wir schalten die Kamera aus und montieren sie vom Stativ. Das 'Casting ist gut gelaufen, der Kunde wird sich über das Demoband freuen. |