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Corporal punishment
Weil mich die Polizei beim Sex mit einem anderen Mann erwischt wurde, kam ich vor Gericht. Mir war schon bewußt, dass in diesem Land homosexuelle Aktivität streng verboten war, aber die Lust war schließlich stärker als die Vorsicht. War eigentlich klar, dass in einer Cruising Area im Park auch Polizie cruisen würde. Sie haben uns erwischt, als ich gerade einem hübschen Mittzwanziger (local) einen geblasen hatte. Um uns zu schikanieren, haben sie uns nicht mal erlaubt, die Hosen hochzuziehen. Sofort legten sie uns Handschellen auf dem Rücken verschränkten Armen an und brachten uns aufs nächste Revier. Erst nachdem der Haftrichter Untersuchungshaft angeordnet hatte und ich in das nächste Gefängnis gebracht wurde, wurden mir die Handschellen abgenommen, ich bekam Häftlingskleidung (einen weißen Umhang) und wurde in eine Einzelzelle gelegt. Sechs Wochen später war mein Prozess. Mein Anwalt hatte bereits angekündigt, dass ich etwa drei bis vier Jahre Strafe zu erwarten habe und eventuell Schläge mit dem Rotan oder im schlimmsten Fall Kastration. Letzteres war eigentlich für alle Sexualstraftäter vorgesehen und als solcher wurde ich hier eingestuft. Was in zivilisierten Ländern normal ist, ist es in einigen barbarischen Staaten offensichtlich nicht. Ich hatte Angst an dem Morgen, als mein Prozess war. Meine Zellentür wurde geöffnet und ich wurde angekettet (Handschellen, die mit Fußschellen verbunden waren, wobei die Verbindung zu kurz war, was zur Folge hatte, dass ich leicht nach vorne gebeugt gehen mußte). Ich wurde auf einen wagen verfrachtet und saß neben drei anderen Delinquenten auf der Bank. Mir gegenüber saßen ebenfalls drei. Es war sehr heiß draußen, auch die Luft im Auto war nicht gut, aber alles war besser als die Schwüle in der Zelle. Die Autotür wurde zugeschlagen und es war total dunkel. Ich stieß bei der ruckeligen Fahrt ständig mit meinem Nachbarn zusammen, was aber durchaus sexy war. Vor Gericht war ich zusammen mit demjenigen, dem ich einen geblasen hatte, sonst nur von meinem Anwalt begleitet. Mein Anwalt hat mir geraten, mich schuldig zu bekennen und auf psychische Störung zu plädieren und das ich Hilfe zuhause benötige. Meine Chancen waren zu gering, weil die Aussagen der Polizisten, die uns verhaftet hatten . ich blickte zu dem Typen, der so einen tollen Schwanz hat, er sah auch in diesem lächerlichen weißen Kleid noch hübsch aus. Der Prozeß dauerte nur kurze Zeit. Außerdem bekam ich nicht viel mit, da ich die Landessprache nicht beherrschte. Meine Aussage wurde übersetzt und die Fragen, die mir gestellt wurden, ebenfalls. Ich behauptete, dass es das erste mal war (auf Anraten meines Anwalts) und eine Verirrung. Aber es nutzte nichts, ich wurde trotzdem verurteilt. Nach zwei Stunden war alles vorbei. Ich erhielt 18 Monate verschärften Arrest und sollte kastriert werden. Mein Sexualpartner kam glimpflicher davon, weil er einen geblasen bekam, was noch als etwas mannhafter angesehen wurde als das Blasen. Er bekam sechs Monate und zwei Schläge mit dem Rotan, wie mir mein Anwalt erklärte. Die Urteile waren endgültig, Widerspruch nicht möglich. Ich hatte Angst, als ich in der Zelle zurück war. Ich liebte meine Eier über alles und wollte sie unter keinen Umständen verlieren. Der Anwalt hatte mir beim Erklären des Urteils erzählt, dass es ungefähr vier bis fünf Wochen dauern könnte, bis die Strafe ausgeführt wird. Ich bat ihn, meine Eltern zu informieren. Mein Vater war selbst ein angesehener Anwalt in München und würde schon dafür sorgen, dass genügend diplomatischer Druck entsteht. In der Folgezeit wußte ich nicht, was passiert. Ich hörte nichts von meinem Anwalt, nach der Verurteilung gibt es kein Recht darauf, ihn zu sehen. Außerdem war ich ständig alleine in der Zelle, wurde zweimal die Woche angekettet in den Hof geführt und durfte dort eine halbe Stunde alleine draußen verbringen. Allmählich verlor ich den Sinn für die Zeit. Da ich viel alleine war, blieb mir als einziges Vergnügen die Masturbation. Ich träumte von süßen Liebesnächten und davon, gefickt zu werden oder zu blasen, was besonders gerne tat. Der Gedanke, dass es mit Sex bald vorbei sein sollte, war sehr komisch für mich. Ich hatte keine Ahnung, was eine Kastration bewirken würde. Außerdem wollte ich es nicht wahrhaben und hoffte immer darauf, dass sich gleich die Tür öffnen würde und ich frei komme. Schließlich war ich ja kein Verbrecher. Eines Abends ging die Tür tatsächlich auf. Mir wurde mitgeteilt, dass ich am anderen Morgen um acht abgeholt würde und bis dahin nichts mehr essen darf. Außerdem wurden mir die Hände auf dem Rücken in Handschellen gelegt. Ich konnte nicht schlafen und war nervös. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, was mich erwarten würde. Die zeit verging langsam, ich war die ganze Nacht wach. Die Arme schmerzten etwas. Zum Schluß konnte ich es kaum erwarten. Endlich ging die Tür auf. Zwei Wärter mit Maschinenpistolen gingen in Position und befahlen mir, mich gerade hinzustellen. Ich bekam wieder diese Fuß- und Handfesseln mit dem Verbindungsteil und wurde von den beiden bewaffneten begleitet hinaus geführt. Ich mußte durch viele Zellen und lange Gänge. Die Insassen in den Zellen, die nach vorne Gitterstäbe hatten, lachten und glotzten mich an. Wir gingen über einen Hof in einen besonderen Trakt. Ich betrat einen Raum, in dem schon einige andere Häftlinge waren und noch drei nach mir kamen. Wir waren insgesamt zwölf Häftlinge. Ich wunderte mich, ob die alle kastriert würden. Uns wurden die Handschellen aufgeschlossen, nicht aber die an den Füßen. Dann mußten wir unsere komischen weißen Gewänder ausziehen und bekamen ein merkwürdiges Teil, dass vorne eine kleine Kabine für Schwanz und Sack hatte und dann oberhalb und unterhalb des Arsches zusammengebunden wurde. Das ist ein Sarong, erklärte mir jemand. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Schön anzusehen waren auch die hübschen Schwänze, deren Anblick sich mir beim Umziehen bot. Ich mußte aufpassen, dass ich keinen Ständer bekam – war kurz davor. An zwei Tischen saßen Ärzte. Wir mußten einzeln vortreten und wurden untersucht. Diese Untersuchung diente dazu, festzustellen, ob wir die Strafe aushalten würden. Es wurden u.a. Blutdruck und Puls gemessen. Einer fiel durchs Rost und wurde in einen Nebenraum gebracht. Nach der Untersuchung wurde die Gruppe geteilt., Man mußte sich an eine Wand stellen. Die einen kamen auf die linke Seite, dass waren die meisten, die anderen drei, zu denen gehörte, mußten auf die rechte Seite. Uns wurden die Handschellen angelegt und ein Schild mit Namen und einem Zeichen um den Hals gehängt. Bei denen gegenüber war es ein R für Rotan, bei uns ein C für Kastration. Die Ärzte erklärten uns, dass aus hygienischen Gründen der Genitalbereich rasiert werden mußte. Nachdem ich die ganze Zeit in der Zelle keine Chance hatte, mein Gesicht zu rasieren, war ich froh, dass wenigstens dieser Teil jetzt bearbeitet wurde. Drei Männer kamen und öffneten unseren Sarong. Ich hatte peinlicherweise einen Steifen. Die Männer interessierte das nicht. Obwohl sie Handschuhe trugen, war es sehr geil, wie sie meine Genitalien bearbeiteten. Ich merkte, dass zwei von unseren Gegenüber ebenfalls mit sich erregenden Schwänzen zu kämpfen hatten. Anschließend wurde uns erklärt, dass wir bei der Kastration einen leeren Sack benötigen, deshalb müßten wir nochmal abspritzen. Uns wurde ein metallischer Dildo in den Hintern geschoben und ein Strompad am oberen Ende des Schwanzes angebracht. Dann wurde leichter Reizstrom durch die Prostata gejagt und ich bekam sofort einen Ständer wie die beiden neben mir. Ich stand in der Mitte, konnte also die anderen beiden sehen. Der rechts von mir spritzte zuerst, es schien, als könne er gar nicht mehr aufhören, dann kam ich. Der letzte hatte Mühe, er war schon etwa älter und stöhnte kräftig. Aber auch er kam. Jetzt wurden unsere Sarongs wieder angelegt und wir wurden an den Füßen miteinander verbunden. Die von der anderen Seite waren vorne und wir drei wurden hintendrangekettet. So ging es in den Hof. Die Sonne schien, es war heiß, obwohl es noch morgens früh war. Der Hof war ziemlich groß. Er hatte an drei Seiten Betonwände und zu einer Längsseite eine Zuschauertribüne, die voll besetzt war. Offensichtlich sollte die Prozedur mit Publikum stattfinden. das war für mich sehr peinlich. Zwischen den Zuschauern und dem Hof war ein dicker Zaun. Die Zuschauer (etwa 200) gröhlten, als wir den Hof betraten und klatschten Beifall. Wir wurden in einen Käfig gesperrt, wo wir alle nebeneinander standen mit den Gesichtern zum Publikum. Der hintere in der Reihe mußte zuerst rein, dann kam ich, dann die anderen. Das bedeutete, dass ich als vorletzter rankommen würde, mutmaßte ich. Ich hatte keine Ahnung, was passieren würde und konnte mich mit niemand verständigen. Zwischen Käfig und Zuschauerzaun stand ein Holzgestell, das etwa ein meter fünfzig hoch war. Es bestand aus einem Brett in der Mitte, dass etwas nach vorne, zu den Zuschauern hinausragte und oben zwei Handgriffen. Rechts daneben stand eine flache Bank, an deren Ende ein nach oben ragendes Brett angebracht war. Links daneben war ein Tisch, hinter ein Beamter sass. Auf dem Hof waren überall Wärter mit einer MP im Anschlag postiert. Außerdem standen aufgereiht Tragen bereit. Die Tür von unserem Käfig wurde geöffnet und der erste mußte heruastreten. Er hatte immer noch Hand- und Fußfesseln an und wurde erst vom Nebenmann getrennt, als die Tür wieder verschlossen war. Sicherheit total. Zwei Wärter hielten ihn unter den Armen, wie er gebeugt durch die kurze Verbindungskette der Fesseln vor den Tisch geführt wurde. Der Beamte verlas etwas. Dann wurde der Delinquent in das Holzgestell gebunden, Nach vorne gebeugt wurden Arme und Füße angebunden und dann wurde ihm ein lederner Schutz über den Arsch gelegt und festgebunden, offensichtlich um Nieren und andere Organe zu schützen. Das Namensschild um den Hals wurde abgenommen. Der Vollstrecker kam in den Hof, stellte sich in Richtung des Publikums und ließ die Peitsche einmal kräftig knallen. Ich sah in sein Gesicht, was mir zugewandt war und sah einen ängstlichen Ausdruck. Dann wurde begann ein Begleiter mit dem Zählen und es erfolgte ein Schlag mit dem Rotan auf den Arsch. Es knallte heftig und der Blick des Delinquenten wurde vor Schmerz verzerrt. Er war mit einem Schlag durch, wurde losgebunden und auf eine bereitgestellte Trage auf dem Bauch gelegt. Ich sah, dass Blut am Arsch runter lief, es sah furchtbar aus. Was ein Schlag anrichten konnte, schockierte mich. Etwas stinkendes wurde auf die Wunde geschmiert, wahrscheinlich Desinfektionsmittel. Dann wurde die Trage weggebracht. Es ging so weiter, die Zahl der Schläge nahm zu. Einer begann zu pissen, während er angebunden wurde, einer hatte so weiche Knie, dass er getragen werden mußte. Zu allem Überfluß begann er zu scheißen und pissen. Er wurde festgebunden, dann wurde der Dreck weggemacht, er mußte die ganze Zeit warten und heulte fürchterlich. Ich glaube, er bekam acht Schläge. Einer fiel in Ohnmacht und mußte erst wieder wach gemacht werden, bevor weiter gemacht wurde. Der Vollstrecker wurde nach einer Zeit ausgewechselt. Immer war ein Arzt in der Nähe des Delinquenten und fühlte zwischendurch auch mal den Puls. Ich war einerseits fasziniert, schockiert und dachte kaum an mein eigenes Schicksal, das ja mit jeder Auspeitschung näher kam. Der letzte erhielt sechzehn Schläge und war zwischendurch zweimal ohnmächtig. Sein Arsch war eine reine Blutlache. Wie das wohl aussieht, wenn es verheilt ist. das Publikum applaudierte und war immer sehr vergnügt. Dann wurde eine Pause eingelegt. Wir waren jetzt nur noch zu dritt im Käfig. Ich hatte soviel Eindrücke, dass ich selbst keine Zeit für Angst hatte. Nach etwa einer halben Stunde wurde der Käfig geöffnet und mein Nebenmann heraus geführt. Die Tür wurde verschlossen und ich an diese gekettet, so dass wir verbleibenden sicher vorne im Käfig stehen würden. Dem Delinquent wurde seine Strafe vorgelesen, dann wurde er zu der Bank gebracht, darauf gelegt. Die Kette zwischen Hand- und Fußfesseln wurde abgenommen und hinten an das Holzbrett angebracht an einem Haken. Die Beine wurden so angekettet, dass sie auf der Erde waren. Es war eine Sitz-Liegehaltung. Der Sarong wurde abgemacht. Dann wurden der Oberkörper mit zwei Bändern aus Leder oben und ziemlich knapp über dem Schwanz festgebunden. Außerdem wurden die Oberschenkel festgebunden. Ein Eisengestell wurde herangebracht und dieses wurde so über die Eier geschoben, dass diese oben drauf lagen. Über die Eier wurde durch eine Öffnung einer Spange, später erfuhr ich, dass es sich um einen Elastrator handelt, gequetscht und dann wurde die Spange verschlossen, was bedeutet, dass die Eier abgeklemmt sind und absterben würden, wenn sie länger in diesem Zustand verharren würden. Der Delinquent schrie einmal laut auf, war dann aber wieder ruhig. Aber das war es noch nicht. Alles. Dann kam der Vollstrecker. Als ich sah, was er in der Hand hielt, wurde meine Knie auch weich. Es war ein Hammer mit großer Fläche. Er ging zu dem Delinquenten, streichelte einmal mit dem Hammer über die sterbenden Eier, holte aus und schlug zu. ES war ein Schrei, den der Delinquent ausstieß, wie ich ihn noch nie gehört hatte, es mußte höllisch weh tun. Er kotzte, pisste und schiß gleichzeitig. Dann fiel er in Ohnmacht, wurde losgebunden auf eine Trage gelegt und unter ärztlicher Aufsicht vom Hof getragen. Das Publikum war begeistert und war, während die Bank gereinigt wurde, kaum zu bremsen. Die Vorfreude war besonders groß, weil es mit mir einen Weißen treffen würde. Später erfuhr ich, dass dafür extra teure Eintrittspreise gezahlt wurden. Mir war schlecht, ich spürte kaum etwas. Alles lief wie im Fall ab, als mir mitgeteilt wurde, dass ich kastriert werde durch den Hammer, festgebunden wurde. Ich schrie schon, als das band des Elastrators über meine Eier glitt, noch bevor es zugemacht wurde. Dieser Schmerz schlug schon alles, was ich bislang erlebt hatte. Erst spürte ich gar nichts und plötzlich durchzuckte es mich, als wenn mir die Eier abgerissen worden wären. Dann kam der Hammer. Ich war nur noch in der Lage, einen Zischlaut zu produzieren und mußte kotzen, obwohl ich gar nichts gegessen hatte. Dann fiel auch ich in Ohnmacht. Das letzte, was ich merkte, war, das ein Fetzen meines Sackes in meinem Gesicht gelandet war. Im Krankenlager des Gefängnisses wachte ich auf. Das Band war immer noch um den Sack, beziehungsweise jetzt statt des Sackes. Es blutete nicht und verheilte schnell. Ich mußte nur drei Tage lang schmerzstillende Medikamente nehmen und konnte schon am nächsten Tag wieder in den Zellentrakt verlegt werden. Die meisten der Ausgepeitschten waren dort, ich traf in der Krankenstation nur die beiden anderen kastrierten und zwei, deren Wunden von den Schlägen so heftig waren, dass sie behandelt werden mussten unter ständiger Aufsicht. Besonders schlimm hatte es den letzten Delinquenten, der nach mir kam, getroffen. Er hatte ein Schulmädchen verführt und war dafür zur Kastration mit dem Messer verurteilt wurden. Das bedeutete, dass der Sack in kleine Würfel geschnitten wird, weil das Messer in verschiedene Richtungen angesetzt wird, bis alles ab und klein gehackt ist. Außerdem erwarten ihn nach der Heilung noch zehn Schläge mit dem Rotan. Ich wurde nach einem Jahr entlassen. In diesem Jahr war mein Arsch ein willkommenes Lokal für manchen Häftlingsschwanz. Also es war nicht sexfrei, aber meine eigene Lust ging immer mehr herunter. Ich setzte Fett an – aber in Massen. Richtig dick waren die Eunuchen, die schon Jahrelang saßen. Nach meiner Freilassung ging ich zurück nach Deutschland. Jetzt bekomme ich Testosteronspritzen und entwickle langsam wieder ein normales Sexleben. Wenn ich in der Schwulensauna bin, werde ich so gar bewundert, weil es unter meinem Schwanz so glatt ist. Am Anfang war es noch peinlich, jetzt ist es schon Normalität. In das Land gehe ich aber nie wieder zurück.
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