Blitzschnell
By: Folterobjekt

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Zwei junge Ladies bedanken sich auf ihre ganz spezielle weise dafür, im Auto mitgenommen zu werden


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Es war spät geworden, sehr spät. So beschloss ich auszutrinken, und mich auf den Heimweg zu machen. Ich zog meine Jacke an und nippte na meinem Tonic als mich dieses bezaubernde junge Wesen ansprach. Sie erzählte mir, dass sie Julia hieß und einen lustigen Abend mit ihrer Studienkollegin Kathi verbracht hatte, sie nun aber kein Geld mehr für ein Taxi hätten, und sie die Stunde bis zur ersten u-Bahn nicht mehr warten wollten. Sie schwärmte mir weiters vor, dass sie es bewundere, dass jemand der mit dem Auto unterwegs ist, keinen Alkohol trinke und dass sie sich für den etwaigen Umweg auch ein wenig revanchieren würde.

In der Zwischenzeit hatte sich auch Kathi zu uns gesellt, ein nicht minder hinreißendes Geschöpf. Ihr Wohnung lag zwar nicht auf meinem Heimweg, aber abgesehen davon, dass ich etwas müde wurde, hatte ich keinerlei Notwendigkeit den direkten Heimweg zu nehmen. Ich trank also aus und begleitete die beiden jungen Ladies zur Garderobe. Gentleman wie ich nun mal bin, half ich ihnen in ihre Jacken und hielt ihnen die Türe auf, als wir das lokal verließen. Auf dem Weg zu meinem Auto hakten sich die beiden Hübschen bei mir ein. Ohne spezielle Hoffnungen oder gar Erwartungen zu heben überkam mich doch ein Gefühl der Zufriedenheit und des Stolzes. Von zwei so hübschen jungen Damen begleitet zu werden war für einen knapp 40 jährigen Mann nun mal keine Selbstverständlichkeit.

Beim Auto angekommen öffnete ich die Türen und lies die beiden einsteigen. Julia nahm auf dem Beifahrersitz Platz und Kathi setzte sich hinter mich. Als ich meinte, hinter Julia wäre mehr Platz lächelte sie nur und meinte, das wäre schon ok. Dann beugte sie ihren Kopf nach vor und sagte im Flüsterton, dass sie doch zu gerne alles sehen möchte wenn es soweit wäre. – Keine Ahnung, was sie mir damit sagen wollte, lies ich den Motor an und fuhr los. Die Fahrt würde rund 40 Minuten in Anspruch nehmen, 40 Minuten die ich in charmanter Begleitung genießen würde.

Dass sich dieser Genuss steigern könnte wagte ich nach ca. 15 Minuten zu hoffen, als Julia ihre Hand auf meinen rechten Schenkel legte und mich sanft zu streicheln begann. Langsam lies sie dabei ihre Hand auch immer wieder zwischen meine Beine gleiten. „Ganz schön eng da drinnen“, meinte sie beiläufig, als ihre Hand wieder einmal meinen mittlerweile längst steinhart geschwollenen Schwanz streichelte. Mein Herz pochte. Würde sie jetzt meine Hose öffnen? Würde sie mich jetzt während der Fahrt verwöhnen? Vielleicht sogar einen blasen? Nichts von alledem passierte. Doch streichelte sie mich weiter sanft, gewiss meine Erregung zu halten und zu steigern. Als sich von hinten ein Finger meinen Lippen näherte erschrak ich im ersten Moment etwas. Doch der Duft, der mir sofort in die Nase steig und das feuchte Gefühl auf meinen Lippen lies mich meinen Schrecken sofort vergessen und mich dem Genuss hingeben, als Kathi ihren von ihr feuchten Finger zwischen meine Lippen führte. Ich leckte ihren Finger ab, kostete ihren herrlichen, jungen Nektar.

Zum Glück ging die Fahrt bald zu Ende, denn meine Konzentration war überall anders nur nicht beim Straßenverkehr. Als Kathi ihren Finger wieder aus meinem Mund gleiten lies wollte ich etwas sagen. „Psssst“, deutete Julia und legte einen Finger an ihre Lippen: „Wir sind gleich da. Vorne am Ende der Straße ist ein großer Parkplatz, dort kannst Du anhalten“ Ich fuhr also die dunkle Häuserzeile entlang bis zum Ende der Straße, bis zu dem Parkplatz, von dem Julia gesprochen hatte. Ich hielt bei der Einfahrt zu diesem Parkplatz, lies den Motor weiterlaufen wie meine Gedanken, die nicht zur Ruhe, aber auch zu keinem klaren Ziel kommen mochten. Höflich wie ich nun mal bin sage ich nur. „Ladies, wir sind da, ich hoffe, Ihr hattet eine angenehme Fahrt!“ Augenblicklich spürte ich Kathis Kopf wieder, der sich von hinten meinem Ohr näherte. Sie flüsterte: „Ja, danke, die Fahrt war sehr angenehm. Wenn Du jetzt auf den Parkplatz fährst, werden wir dafür sorgen, dass sie auch für Dich zu einem einmaligen Erlebnis wird! Das willst Du doch oder?“ Ich spürte förmlich wie sie nun lächelte und machte mich daran, Julias Hand auf meinem prallen Gemächt, auf den Parkplatz zu fahren. Schnell hatte ich einen Platz gefunden, der mir geeignet für das schien, was nun alles passieren könnte mit zwei so bezaubernden Engeln. Ich hielt also an und stoppte den Motor.

Schon beugte sich Julia zu mir herüber und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Kathis Hände tasteten inzwischen nach meinen. Als sie meine Hände hatte, packte sie sie sanft und führte sie hinter den Sitz. Julia hatte mittlerweile aufgehört mich zu küssen. Was ich allerdings sah und spürte lies meine Erregung und mein unfassbares Glücksgefühl nur noch größer werden. Ich dachte noch, dass so etwas doch immer nur in billigen Filmen passieren würde, als Julia sich mit geschickten Fingern daran machte meinen Hosenknopf und meinen Zippverschluss zu öffnen. Mit verspielten Blick und einem hinreißenden Lächeln öffnete sie meine Hose soweit, dass sie meinen Schwanz und meine Eier aus ihrem engen Gefängnis befreien konnte. Mit einem zarten Griff packte sie mich und umfasste meinen Schwanz an der Wurzel. Ihre andere hand griff nach meinem Sack, den sie ebenso sanft aber bestimmt fasste, sodass die Haut über den Hoden schön gespannt und sensibel war. Mein Genuss war grenzenlos, als Julias Zunge über die gespannte Haut über meinen Eiern leckte ehe sie meine prall geschwollene Eichel zwischen ihren Lippen verschwinden lies. Hingabevoll, langsam und zart begann sie mit einem Blowjob, der mir schier den Atem raubte. Sanft umspielte sie mit Ihrer Zunge meine Eichel, um kurz darauf meinen Schaft wieder tief in ihren Mund zu nehmen. Ihre Hände waren ebenso geschickt und streichelten und massierten meine Eier und meinen Schwanz, der so prall und hart war, als müsste er jeden Moment zerplatzen. Juli blies dermaßen geil, dass ich alles um mich herum vergaß. Ich spürte nichts mehr, nur noch die verheißungsvollen Liebkosungen dieser Schönheit.

Erst als Julia eine Pause einlegte merkte ich, da ich mich bewegen wollte, dass meine Hände mittlerweile hinter der Rückenlehne gefesselt waren. Jedoch bevor ich reagieren, etwas sagen konnte verschloss mir Julia mit ihren weichen sinnlichen Lippen den Mund. Kathi flüstere mir wieder ins Ohr: „Du sollst es genießen, Dich ganz auf das konzentrieren, was wir für Dich tun!“ Ich stöhnte voller Lust und Erregung auf. Ein deutliches für die beiden, dass sich meine Überraschung gelegt und meine freudige Erwartung wieder voll eingestellt hatte. Jetzt hatten die beiden die volle Kontrolle und leichtes Spiel. Ich gab mich den beiden, dem rausch der Sinne vollends hin. Und als Julia meinen Schwanz wieder tief in ihren warmen, feuchten Mund nahm lies ich mich willfährig von Kathi knebeln. Meine Gedanken waren klar. Sie wollten wohl mein Stöhnen unterdrücken, wenn sie mich nun zum Höhepunkt brachten. Ich genoss es daher richtig, als Kathi den Knebel sehr tief in meinen Mund stopfte und ihn sehr fest zurrte.

Kaum war der Knoten fertig ging alles sehr schnell. Selbst wenn ich heute schwören könnte, dass sich von dem Augenblick an alles unendlich langsam hingezogen hatte dauerte alles nur noch ein, zwei Minuten. Die beiden hatten Übung. Sie wussten exakt was sie wann und wie zu tun hatten. Juli packte ihre Tasche und zog etwas aus ihr hervor, das ich im Dunkel nicht erkennen konnte. Kathi war inzwischen ausgestiegen, hatte meine Türe geöffnet und war neben der Türe offenbar niedergekniet. Julia gab ihr nun etwas in die Hand und schon spürte ich, wie sich vier Hände an mir zu schaffen machten. Das erste was ich spürte war ein brennender Schmerz. Ich stöhnte auf, biss in meinen Knebel, dessen tatsächliche Funktion mir nun Augenblicklich klar geworden war. Der brennende Schmerz hielt noch an, als ich einen neuen dumpferen Schmerz an meinem Hodensack und einen ebenfalls brennenden Schmerz an meiner Eichel bzw am Beginn meiner Harnröhre spürte. Der Kneble unterdrückte meine Schreie und der Schmerz lies mich bewegungslos, geschockt verharren. Endlich sah ich genauer und im Dunkel zeichnete sich ab, was die beiden taten. Julia hatte einen kleinen Schnitt in meinen Hodensack gemacht. In diese Öffnung, die so entstand wurde mir jetzt von ihr eine ca. 1cm dicke, 10cm lange Stange in den Hodensack gedrückt. Kathi drückte ebenso eine Stange in meine Harnröhre. Ich sah zwar was geschah, wusste aber nicht warum es geschah und was diese Stangen zu bedeute hatten. Mir war nur trotz aller Schmerzen klar, dass ich nicht entkommen konnte. Julias und Kathis nächste Handgriffe waren ebenso eingeübt und geschickt, wie alles bisherige und ließen mir nun vollends das Blut in den Adern gefrieren. Immer wieder brüllte ich „Nein“ Nein, stopp! Aufhören!“, in meinen Knebel. Allein es nutzte nichts. Erstens waren wohl nur stumpfe Laute zu vernehmen und zweitens hätte die beiden mein ganzes Geschrei und Gebettel nicht davon abhalten können, jeweils eine Zündholzschachtel in die Hand zu nehmen. Zuerst rieb Julia die Reibfläche ihrer Zündholzschachtel an dem Schweizerkracher, den sie zuvor in meinen Hodensack gesteckt hatte. Als dieser an der Spitze zischend zu glühen begann packte Kathi im Bruchteil einer Sekunde meinen erstaunlicherweise immer noch harten Schwanz, hielt noch einmal kurz inne und rieb dann ihrerseits meinen Schwanz an der Strechholzschachtel, sodass auch der zweite, in meiner Harnröhre steckende Knallkörper entzündet wurde. Entsetzt starrte ich die Szenerie an, schon knallen beide Autotüren ins Schloss. Ich blickte mich noch kurz um und sah zwei lachende Gesichter an den Fensterscheiben als mit einem Blitz und einem Knall der erste Knallkörper in meinem Hodensack explodierte. Durch die Druckwelle dehnte sich der Hodensack kurz wie ein kleiner Luftballon aus ehe ein heißer, brennender Schmerz meinen ganzen Unterleib erfasste. Tausende Gedanken durchzuckten den Schmerz. Doch noch ehe sich der Umstand, dass soeben meine Eier gesprengt worden waren in meinem Bewusstsein festsetzen konnte, sah ich diesen hellen Blitz aus meiner Eichel schießen. Ein Blitz, der meine Eichel explodieren und meinen Schwanz zerplatzen lies. Erstaunlicherweise verspürte ich absolut keinen Schmerz in meinem Schwanz. Ich spürte nur das Blut, dass mittlerweile zwischen meinen Schenkeln eine Pfütze gebildet hatte. Dass sich die Türe öffnete und ich von Kathi einen langen innigen Kuss bekommen hatte war wahrscheinlich nur noch ein Gespinnst meiner Phantasie, denn ich hatte wohl längst das Bewusstsein verloren. – Oder doch nicht?


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