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Badetag
Wir wohnen auf einem Bauernhof mitten im Wald. Wir, das sind meine Eltern, meine Schwester, sie ist die älteste, meine zwei Brüder und ich. Ich bin der jüngste. Auf unserem Bauernhof gibt es nur für wenige Sachen Strom. das meiste wird mit Kamin- oder Herdfeuer gemacht für einige Sachen haben wir auch noch Gas aus einem großen Tank. Es ist Samstag, Badetag, das heißt es wird viel heißes Wasser gemacht. Im Sommer waschen wir uns auf der Terrasse in einem großen Bottich. Der Bottich ist so groß daß wir drei Jungs oder zwei Erwachsene darin Platz haben. Zuerst ist Papa dran. Heute seift ihn meine Mutter besonders gründlich ein und rasiert fast alle Haare von Papa ab. Sogar zwischen den Beinen an seinem Schwanz und seinem Sack. Ich sage immer Papa sieht von hinten zwischen den Beinen aus wie eine Kuh. Sein Sack ist so dick wie ein Euter aber er hat nur eine Zitze. Nach dem Bad legt sich Papa heute in einen Liegestuhl. Das tut er sonst nie. Wir Jungs sind als nächstes dran mit dem Baden. Wir stehen schon nackt bereit zum Sprung in das heiße Wasser. Während wir uns gegenseitig einseifen sagt meine Mutter zu Melinda: „Es ist Zeit du kannst deinem Papa jetzt ausnahmsweise einen Handfick verpassen. Nimm von dem Fett hinter der Küchentür auf deine Hände und seinen Schwanz. Mach es ordentlich: Wer seinen Sack verliert hat zumindest einen guten Handfick verdient um den letzten Schuß zu genießen. Wir verstehen das nicht denn uns ist es verboten uns am Schwanz zu reiben, ich tue es dennoch sehr oft hinter dem Haus, in dem Holzschuppen mit den Gartengeräten oder oben in der Scheune. Melinda beginnt sich die Hände mit Fett einzureiben. Dann ist Papa's Schwanz dran. Melinda braucht nicht lange um den Schwanz steif zu bekommen. Rhythmisch fährt sie Papa's Schwanz auf und ab. Papa atmet immer heftiger. gleich wird der weiße Saft aus seinem Schwanz schießen. Jetzt zuckt Papa mit den Beinen und Melinda hält Papa's Eichel in der Hand fest. Eine erste dicke Fontäne spritzt im hohen Bogen und ein Treffer landet in seinem Gesicht. Der Rest bildet eine große Lache auf dem Bauch und Oberkörper. Melinda wascht sich das Fett von den Fingern und Mutter wischt mit strahlendem Lächeln den Saft von Papa's Oberkörper und Bauch Jetzt gehen wir alle ins Haus. Papa legt sich auf den großen Esstisch. Mit angezogenen und gespreizten Beinen liegt er und wartet auf Mutter die mit einer Zange zur Tierkastration, einem Messer und einer Metallschüssel. Sie stellt die Metallschüssel an den Rnad des Tisches. In die Zange legt sie einen Gummi ein um den Hodensack am oberen Rand abzuschnüren. Mit der Zange zieht sie den Gummi auseinander und zieht den Hodensack durch den Gummiring. Nahe beim Körper löst Mama die Arretierung der Zange und de Gummiring schnürt den Hodensack ab. Die Zange legt Mama zur Seite. Jetzt nimmt sie das Messer. Mit ein paar Schneidbewegungen ist die Sackhaut mit allen Samensträngen und Gefäßen durchschnitten. Mit einem Platsch fällt der Sack mit den Eiern in die Metallschüssel. Mutter schiebt die blass-grauen Eier aus dem Sack und schneidet die Samenstränge und Blutgefäße ab. Die Reste wirft sie dem Hund hin der sie sofort auffrisst. Dann geht sie in die Küche. zu uns gewandt sagt sie: „Heute gibt es überbackene Hoden und Salat mit Sackhautstreifen. Du kannst aufstehen der Sack ist weg.“ Etwas wackelig erhebt sich mein Papa und besieht sich das Loch unter seinem Schwanz zwischen den Beinen. Sein Schwanz ist wieder etwas steif. Er steht gerade lang nach unten weg. Lange wird es nicht dauern und er hat sich komplett aufgerichtet. Dann sagt er: „Melinda komm' da ist noch was drin das muß raus.“ Beide gehen in Richtung des großen Kamins. Papa legt sich auf das Bärenfell und spreizt die Beine. Mutter grinst und sagt: „Das wirst du jetzt mit dem Mund erledigen müssen.“ Melinda hebt ihren Rock unter dem Sie heute offenbar nichts an hat und kniet sich über sein Gesicht. Sofort beginnt sie die Eichel mit den Lippen zu bearbeiten. Auch Papa beginnt sofort Melinda mit der Zunge zu bearbeiten. Leider hat sie das Kleid gleich wieder fallen lassen und so können wir nicht sehen was er zwischen ihren Beinen mit der Spalte macht. Aber beide sind heftig am Atmen. Während Mutter den Tisch für uns sauber macht, schaut wie immer wieder zu den beiden rüber. Einmal sagt sie im Vorüber gehen: „Was da raus kommt kannst du schlucken das ist sauber.“ Jetzt atmet Papa immer schneller, er zuckt wild mit den Beinen und Melinda hält inne. Ich glaube Papas Saft spritzt gerade in Melindas Mund. Sie kann nicht so schnell schlucken wie Papa spritzt. „Denk bitte dran Bastian der Stallbursche ist auch noch heute morgen dran“; ermahnt Mama. Papa und Melinda nicken etwas geistesabwesend und gehen in Richtung Scheune. Bastian, unser Stallbursche ist jetzt ein halbes Jahr bei uns, nicht sehr intelligent und er will weiter hier arbeiten. Dazu muss er aber seinen Sack und seinen Schwanz hergeben. So war das für Stallburschen schon seit Großvaters und Urgroßvaters Zeiten. Papa und Melinda gehen in Richtung Scheune. Bastian weiß was heute geschieht und er wartet dort bereits. Melinda wird ihn waschen und rasieren. Dann wir auch er einen Handfick bekommen. Er wird nicht nur seinen Sack verlieren sondern auch seinen Schwanz bis auf einen kurzen Stummel. Auch der Sack von Bastian ist nicht klein. Beschnitten ist er auch nicht das ist jetzt auch nicht mehr nötig. Nachdem Melinda ihre Hände und seinen Schwanz mit Fett eingerieben hat befasst sie sich ausgiebig mit seiner Vorhaut. So etwas hat sie bei einem Erwachsenen noch nicht gesehen. Bastian der auf einer Werkbank der Scheune liegt hat schnell den Punkt zum Abspritzen erreicht und sein Saft schießt im hohen Bogen aus seiner rosigen Eichel. Noch während er heftig atmend so daliegt legt Papa das Gummiband um seinen Sack. Er will noch etwas sagen da hat Papa den Sack auch schon abgeschnitten. Auch sein Sack wandert in eine Metallschüssel. Ganz benommen richtet er sich auf. Papa ist schon bei ihm und schiebt einen Holzklotz unter seinen Schwanz. Papa schiebt ein dickes Blech mit einem Schlitz in Schwanzbreite am unteren Ende über den Schwanz. Das Blech soll den Bauch schützen wenn Papa mit dem Beil den Schwanz bis auf einen kurzen Stummel abhackt. Es blutet sofort heftig und stoßweise. Papa ergreift eine Lötlampe und verschließt die offene Wunde. Zu Bastian gewandt sagt Papa: „Komm rüber zum Mittagessen. es gibt überbackene Hoden mit Pilzen, Deinen Schwanz gegrillt und Salat mit Sackhautstreifen Jetzt sind wir dran. Mutter hält wieder mal eine ihrer Standpauken. „Wie oft habe ich es schon gesagt ihr sollt euren Pimmel in Ruhe lassen. Da ihr es trotzdem nicht lasst werden wir es mal mit einer Beschneidung probieren.“ Mit Bert, dem ältesten geht es los. Er muß auf den Tisch klettern und sich auf den Rücken legen. Mutter kommt mit einem Tablett das sie neben sich abstellt. Sie sieht sich den halbsteifen Schwanz an. Ein Schlag von der Seite und das Ding schrumpft schnell. Wir haben alle einen ganz schön lange Vorhaut und so kann sie die Vorhaut gut greifen. Ein Griff zur Seite, eine schnelle Bewegung und ein Teil der Schwanzhaut rutscht zurück. Zurück bleibt ein Stück blutige Vorhaut über der Eichel. Bert Jammert und heult am liebsten möchte er den heutigen Tag aus dem Kalender streichen. Mutter gibt etwas Salbe auf die blutende Wunde und wickelt eine Binde um den Schwanz. Das heilt jetzt, so hat es schon Großvater an eurem Vater gemacht Kurz den Tisch abwischen und dann ist Hannes als zweiter dran. Sein Schwanz ist nach dem was er eben gesehen hat nicht mehr steif. Sein Schwanz ist eher noch geschrumpft. Bei im geht es genauso voran. Beim Schneiden jault er kurz auf. Ich über lege gerade wie ich das in Zukunft mache ohne Haut. Hatte Mutter nicht gesagt Melinda soll Fett nehmen um Papa den Handfick zu geben. Das müsste doch auch gehen wenn ich mir einen kleinen Vorrat an Fett anlegen könnte. Dann ist Hannes fertig und Mutter wischt wieder den Tisch sauber. Mutter sieht mir tief in die Augen: „Jetzt bist du dran. Du bist ein besonders extremer Fall. Meinst du ich kenne dein Versteck im Holzschuppen nicht und das Versteck in der Scheune. Wenn du spritzt hättest du den Saft wenigstens in ein Schaf gespritzt, so wie Bert oder selbst geschluckt wie Hannes. Auch hinter dem Haus unter dem Küchenfenster wenn ich dich beim Abspritzen keuchen höre ist nicht sehr intelligent.“ Schulterzuckend klettere ich auf den Tisch. Was nun kommt muss ich hinnehmen. Ich werde es überstehen eine Brüder haben es auch geschafft. Mutter ruft: „Melinda kommst du mal rüber, du musst hier mal halten!“ Ich versuche Mutter zu beruhigen denn ich will nicht dass Melinda dabei zusieht wie ich meine Vorhaut unter Tränen verliere. „Nein, lass nur Mutter ich bleibe liegen.“ Da ist Melinda aber schon da und Mutter hat mich am Tisch festgebunden. „Du musst hier dann mal zuhalten“, erklärt meine Mutter und hält dabei meinen Schwanz direkt am Körper. Mutter zieht meine Vorhaut nicht nach vorne sondern zurück und betrachtet sich eine Eichel und die Pissritze. Sie ergreift ein Röhrchen und schiebt es in die Pissritze. Aber damit ist sie nicht zufrieden sie zieht es wieder heraus und nimmt ein dickeres Röhrchen. Das passt offenbar besser. Sie schiebt es weit hoch bis etwas Pisse heraus tropft. Mein Schwanz steht durch das Röhrchen gehalten steil vom Körper ab. Jetzt geht es bestimmt mit meiner Vorhaut weiter die ist wieder über die Eichel gerutscht. Mutter legt ein Band als Schlinge um meinen Schwanz zieht die Schlinge zu und gibt die Enden meiner Schwester. Jetzt ist bestimmt meine Vorhaut dran. Jetzt schiebt sie meine Vorhaut zurück und hält sie fest. Warum zurück und nicht vor. Sie ergreift ein Messer, setzt den Daumen links an die Eichel und das Messer rechts. Mit einer Drehbewegung ist sie fast einmal ganz um die Metallstange in meiner Pissritze gefahren. Sie Hat mir die Eichel weggeschnitten und schiebt sie auf der Metallstange etwas nach oben. Sofort spritzt Blut aus meinem Schwanz. Melinda zieht die Schlinge sofort fester zu und die Blutung steht. Die Vorhaut lässt sie vorrutschen. Jetzt legt sich die Vorhaut platt direkt hinter dem Schnitt zusammen. „Die Vorhaut lassen wir dran. Dann sieht keiner dass deine Eichel weg ist. Das Rohr muss noch etwas drin bleiben. In einer Stunde entfernen wir das Band an deinem Schwanz und binden dafür die Vorhaut zusammen dann kann der Schwanzstummel ungestört verheilen. Jetzt gibt es gleich essen. Die großen bekommen Rührei mit Vorhautstückchen, Papa, Bastian und ich essen überbackene Hoden und du bekommst rohe Eichel auf Vanillelsoße
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