Beim Onkel auf dem Land
By: Jackoberlin

Post Feedback | Printer Friendly Format

[GAY] [STRAIGHT] [WARNING] [PENECTOMY] [TESTICLES] [NULLIFICATION] [MINOR]




Newest Files




Florian, ein junger Boy der Großstadt, gerade zarte 13 Jahre alt, wurde vergangenen Sommer zu seinem Onkel aufs Land geschickt.

Hintergrund war ganz einfach, dass er immer wieder aus dem Heim in dem er in der Stadt lebte, ausgerissen war.

Als nächster Verwandter sollte sein Onkel nun die Erziehung des Jungen in die Hand nehmen.

Onkel Albert besaß ein großes Gut mit Viehzucht und Ackerbau. Außer seinen Angestellten lebte allerdings nur noch sein 16 Jähriger Sohn Sebastian mit ihm zusammen. Wieso die Tante den Onkel damals verlassen hatte, wusste Florian nicht.

So kam er dann im Sommer, es war ein heißer Julitag, nur mit Shirt und kurzer Jeanshose bekleidet am Bahnhof des kleinen Dorfes an.

Sein Cousin holte ihn vom Bahnhof ab und sie gingen beide zu Fuß den langen Weg bis zum Gut des Onkels.

Unterwegs bemerkte Florian schon immer die Abschätzenden Blicke seines Cousins. Dieser Musterte ihn fast unverhohlen von vorne und hinten.

Auf dem Gut angekommen zeigte Sebastian dem kleinen Cousin das gemeinsame Zimmer und erklärte ihm, das der für den Jungen extra noch ein Bett mit hineingestellt wurde.

Dann führte der große Cousin den kleinen einmal auf Gut herum, damit dieser die Örtlichkeiten kennen lernte.

Er zeigte ihm das Gelände und die Stallungen.

Am Nachmittag kam auch der Onkel aus der Stadt zurück, wo er Besorgungen zu machen hatte. Er begrüßte seinen Neffen, den er schon Jahrelang nicht mehr gesehen hatte überschwänglich und auch er Musterte ihn von oben bis unten, drehte ihn dazu einmal um die eigene Achse.

Soweit war nun erst mal alles geklärt. Die beiden Jungs verbrachten fast jeden Tag und Nacht zusammen.

Bedingt durch die Sommerferien hatten sie ja jede Menge Zeit.

Dann, zum Ende Juli hin geschah etwas, was die Idylle vollkommen durcheinander brachte.

Florian lag in dem Gemeinsamen Zimmer nur mit einer kurzen Hose bekleidet auf seinem Bett. Er lag auf dem Bauch und versuchte ein Buch zu lesen, als sich leise die Tür öffnete.

Sein Cousin, ebenfalls nur mit einer Boxershorts bekleidet, noch etwas nass vom duschen, was er gerade hinter sich hatte, betrag das Zimmer.

Er setzte sich auf Höhe von Florians Becken auf die Bettkante und begann ungeniert den jüngeren am Rücken zu streicheln.

Als Florian kurz den Kopf drehte und seinen Cousin ansah, beruhigte dieser den kleinen und meinte nur, der Junge solle es einfach genießen, den Rücken gekrault zu bekommen.

Plötzlich griff Sebastian unter das Bett und holte ein par Handschellen hervor. Ehe er sich wehren oder etwas sagen konnte, waren Florians Hände an das Bettgestell gefesselt, so dass er nun keine Gegenwehr mehr liefern konnte zu dem, was nun geschah.

Sebastian zog dem kleinen kurzerhand die Hose aus.

Ein par wirklich süße kleine Apfelmäßig geformte Knabenbacken kamen zum Vorschein.

Sebastian stöhnte laut bei dem Anblick, so süß sah der Jungsarsch aus.

Florian protestierte Lautstark, warf seinem Cousin sämtliche ihm bekannten Flüche an den Kopf und schrie das er losgemacht werden will.

Als Sebastian das Geschrei zu laut wurde, nahm er kurzerhand eine von Florians getragenen Socken und stopfte ihm die ins Maul. Nun war wenigstens etwas Ruhe.

Sebastian begab sich wieder an das Fußende des Bettes, griff nach den beiden Jungsbacken und begann sie, erst sacht dann immer stärker zu kneten.

Dabei öffnete er sie immer ein klein wenig weiter, bis er zum Schluss beide Backen auseinander hielt und sich ausgiebig das kleine Loch des Jungen betrachtete.

Lachend bemerkte er, das der kleine ja noch Jungfrau sei, aber bestimmt nicht mehr lange.

Er griff Florian nun kräftig zwischen die Beine, suchte das Gehänge des Jungen, fand es, nahm es in die Hand und drückte und knetete es liebevoll.

Das ließ den Jungen natürlich nicht ganz kalt und flugs hatte er einen steifen Schwanz.

Irgendwie gefiel dem kleinen diese Behandlung nun doch ganz gut. Jedenfalls bis da hin. J

Plötzlich ließ Sebastian Florians Gehänge los, stellte sich vor das Gesicht des Jungen und ließ ebenfalls seine Hose fallen.

Zum Vorschein kam ein mordsmäßig großer beschnittener wirklich hübscher steifer Teenieschwanz mit einem schönenprallen Sack direkt darunter.

Florian betrachtete diese „Ungetüm“ erstaunt, hätte er nicht die Socke im Maul gehabt, hätte er einen Laut des Erstaunens hervorgebracht.

Sebastian grinste beim Blick in Florians Gesicht. Er hatte den erstaunten Blick des Jungen natürlich bemerkt.

Ohne weitere Erklärungen ging Sebastian nun wieder an das Fußende des Bettes, spreizte die Beine des jüngeren Cousins, zog die Arschbacken auseinander und rotzte dem Jungen eine ordentliche Ladung Spucke direkt auf dessen Loch.

Dann setzte er ohne zu zögern seine fette Eichel an das Loch des Jungen an und drang mit einem kleinen unterdrückten Aufschrei in einem Zug in den Jungen Knabenkörper ein.

Florian bäumte sich auf, so weit es ging, er warf den kopf in den Nacken, wollte Schreien vor Schmerz, aber das ließ der Knebel nicht zu.

Sein älterer Cousin fickte ihn hart und Gnadenlos, wieder und immer wieder.

Dann war der Moment der Erlösung da, Sebastians Eier begannen zu zucken, zogen sich zum Körper hin zusammen und der Orgasmus war gekommen.

Sebastian entlud seinen gesamten Teeniesaft tief in seinem Cousin.

Florian dachte, nun wäre endlich alles vorbei. Er hatte aber nicht mit der Potenz des Cousins gerechnet. Dieser wiederholte die gesamte Prozedur noch drei mal.

Er zog nach dem Orgasmus seinen Schwanz aus dem geschundenen loch des jüngeren, wartete bis sich das Löchlein geschlossen hatte und vergewaltigte den Knaben dann noch drei mal auf die gleiche Art und Weise.

Florian hätte am liebsten nach seinem Onkel gerufen, von dem er wusste, das der in seinem Arbeitszimmer war, aber rufen konnte er ja nicht.

So musste er sich unter Tränen die Vergewaltigung des Cousins gefallen lassen, dachte aber bereits jetzt schon daran, den älteren später zu verpetzen.

Gerade in dem Moment, wo Sebastian wieder den Arsch des jüngeren besamte, flog die Tür auf und der Onkel kam herein.

„Was ist denn hier los?“ brüllte er mit seinem kräftigen Organ.

„Ich habe den kleinen geknackt“ sagte Sebastian Seelenruhig, stand auf, genierte sich überhaupt nicht vor seinem Vater wegen der Nacktheit.

„Man siehst du versifft aus, geh erst mal duschen“ herrschte der Onkel Sebastian an.

Sebastian verließ das Zimmer und der Onkel trat nun näher an das Bett, auf dem Florian immer noch gefesselt lag.

Er redete beruhigend auf den kleinen ein, beteuerte, das er das so nicht gewollt hätte, machte aber keine Anstalten, den Jungen von den Handschellen zu befreien.

„lass mal sehen, was er dir angetan hat“ sagte der Onkel nur, griff nach den Arschbacken des kleinen und betrachtete das Werk seines Sohnes.

Das Loch des Jungen begann sich gerade wieder zu schließen, trotzdem quoll noch etwas Sperma von Sebastian heraus und lief über den Sack des Jungen auf das Laken unter ihm, wo es eine Pfütze bildete.

„Man o man, der hat dich ja ganz schön hart benutzt“ bemerkte der Onkel. „Du bist aber auch sehr süß Flo“.

Dann beugte der Onkel sich mit dem Mund zu dem Loch des Jungen und begann das Sperma seines Sohnes aus dem Löchlein des kleinen heraus zu saugen.

Florian war das gar nicht einmal so unangenehm. Er begann leise zu stöhnen unter dieser Liebkosung und bekam auch sofort wieder einen steifen.

Der Onkel bemerkte die Erregung des Jungen natürlich.

Hatte Florian bis dahin gedacht, die Tortur hätte ein Ende, wurde er nun eines besseren belehrt.

Der Onkel zog sich nun auch aus, kniete sich zwischen die Beine des Jungen, das der diese nicht mehr schließen konnte und drang in das bereits Sperma verschmierte Arschloch ein.

Als Florian sich wieder aufbäumte dabei, wurde er nur angeherrscht, er solle sich nicht so haben, nun wäre er ja schon entjungfert.

Der Schwanz des Onkels fickte ihn genauso hart, wie es sein Cousin getan hatte.

Dieser betrat nun wieder frisch geduscht das Zimmer, immer noch nackt. Er grinste bis zu beiden Ohren, als er seinen Vater den jungen ficken sah.

Ohne weitere Absprache ging Sebastian zum kopf von Florian, zog diesen an den Haaren etwas hoch und hielt ihm seinen schon wieder steifen vor das Gesicht.

Florian japste, soweit es mit der Socke im Mund ging, nach Luft.

Auf ein Zeichen des Onkels hin, drehten beide zusammen den Knabenkörper auf den Rücken, so dass die Arme nun über Kreuz gefesselt waren.

Sebastian entfernte die Socke aus Florians Mund, der Onkel hob die Beine des Jungen an, hielt sie hoch und drang in dieser Stellung wieder in ihn ein.

Sebastian allerdings stellte sich Breitbeinig über Florian auf das Bett, ließ zunächst seinen Vater ein wenig an seinem Schwanz lutschen, dann senkte er ganz langsam seinen Arsch auf Florians Gesicht nieder.

Florian erkannte, dass sein Cousin auch ein süßes sauberes hübsches Ärschlein hatte, wie es Jungs in dem alter ja überwiegend haben.

Ohne das Florian es bewusst wurde, begann er mit der Zunge das Loch des Cousins zu lecken, immer tiefer und tiefer, denn es öffnete sich fast automatisch.

Je mehr Florian den Cousin leckte, um so wilder zuckte sein eigenes Vötzchen, was wieder den Schwanz des Onkels der noch in ihm steckte, dadurch massierte.

In dieser Stellung entlud der Onkel sich zwei mal hintereinander in seinen kleinen Neffen. Danach knieten sich Vater und Sohn beide Breitbeinig über das Gesicht des kleinen gefesselten und der Onkel fickte auch noch Sebastian in dessen Arsch, so dass Florian genau zusehen konnte, wie der Schwanz des Onkels in seinem eigen Sohn versank, immer und immer wieder, bis auch Sebastian im Arsch bespermt war.

Danach gingen der Onkel und sein Sohn duschen, ließen Florian so wie er war gefesselt auf dem Bett liegen.

Selbst als die Nacht herein brach, kümmerte sich keiner der beiden um den Jungen.

Sebastian verbrachte die Nacht im Bett seines Vaters. Florian hörte das nur gedämpft durch die dünne Wand, das die beiden sich scheinbar geil amüsierten.

In dem Moment kam Florian der Gedanke, die beiden zu erpressen weil sie ihn, einen Minderjährigen vergewaltigt haben.

Am nächsten Morgen beim Frühstück sprach er das Thema direkt an. Er forderte von seinem Onkel eine immens hohe Summe Taschengeld jeden Monat, ansonsten würde er zur Polizei gehen und die beiden anzeigen.

Der Onkel sah seinen Neffen nur ganz kurz an, sah dann hinüber zu seinem Sohn, der ihm gegenüber saß und Florian schwante nun doch nichts gutes.

Beide grinsten sich an, ohne ein Wort zu sagen.

Nachdem alle drei zu Ende gegessen hatten, griff der Onkel plötzlich und unerwartet nach dem Arm von Florian.

Es war ein harter Griff, der dem Jungen unheimlich weh tat.

„Komm mit“ sagte der Onkel nur knapp und zog Florian an dessen Arm regelrecht hinter sich her zur Kellertür.

Er öffnete die Tür und schubste Florian, so dass dieser Mühe hatte, nicht die steile Treppe hinabzufallen.

Im Keller angekommen staunte Florian nicht schlecht. Sie befanden sich in einem großen Kellergewölbe, das zu einer komplett eingerichteten Folterkammer umgebaut war.

Sämtliche nur erdenklichen Foltergeräte befanden sich darin.

Florian wurde weiter geschubst zu einem Käfig aus robusten Metallstäben, der allerdings sehr niedrig war.

Der Onkel verpasste Florian eine lederne Gesichtsmaske, die nur Nasenlöcher zum atmen hatte und schlitze für die Augen.

Die Maske wurde mit Lederbändern am Kopf des Jungen festgezurrt und mit kleinen Schlössern gesichert.

Dann musste Florian in den Käfig kriechen, welchen der Onkel von außen mit einem Schloss verriegelte.

Beim hinausgehen löschte der Onkel das Licht, so dass der Junge nun alleine im dunkeln in seinem Käfig hockte.

Er wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war, als plötzlich das Licht wieder anging.

Geblendet von der Helligkeit bemerkte er aber, das es Sebastian war, der nun den Käfig öffnete.

„Komm mit du Dreckstück“ sagte Sebastian und zog Florian fast an den Beinen aus dem Käfig.

Genauso wie der Onkel den Jungen hinter gestoßen hatte, stieß Sebastian den Jungen nun die Treppe hinauf, so das der halb fiel, halb lief.

„Ins Wohnzimmer“ sagte Sebastian barsch.

Dort angekommen bemerkte Florian sofort die Veränderung. Im Kreis waren einige Stühle aufgestellt, auf denen sechs alte derb aussehende Männer in Anzügen saßen. In der Mitte des Runds lag eine Gummimatte auf dem Fußboden.

Florian wurde vom Onkel angeherrscht, sich genau in die Mitte der Gesellschaft zu stellen.

„Los, zieh dich aus“ herrschte der Onkel den Jungen barsch an. „Unsere Gäste wollen dich Begutachten“.

Angesichts des dominanten Befehlstons wagte Florian nicht zu widersprechen und begann langsam sein Shirt auszuziehen.

Da es den Zuschauern etwas zu langsam ging, wurde er zu mehr Eile angetrieben. So zog er dann auch Schuhe, Socken und Hose aus, ließ alles einfach fallen und stand nun in seiner Boxershorts vor den Männern.

„Alles aus“ herrschte der Onkel ihn wieder an.

Widerstrebend gehorchte Florian., zog sich auch die Shorts aus. Hätte er nicht die Ledermaske auf gehabt, hätte man gesehen, wie rot er vor Scham geworden war.

Nackt, Hände an den Oberschenkeln hängend stand er nun da und ließ sich von den Männern begaffen. Ihm entging nicht, das die schon fast zu sabbern anfingen.

„Dreh dich um, bück dich, zeig uns deine Votze“ befahl der Onkel als nächstes und Florian gehorchte wieder.

Es blieb ihm ja auch nichts weiter übrig.

Er drehte seinen süßen Knabenarsch in Richtung der gaffenden Männer, bückte sich etwas vor und zog mit den Händen seine Backen etwas auseinander.

Einige der Männer ließen ein Stöhnen hören. Ein leises „Bravo“ kam von einem anderen Mann.

Als Florian sich wieder aufrichten wollte, herrschte der Onkel ihn an, das er sich gefälligst in Hundestellung hinzuknien hätte, in die Mitte der Gummimatte.

Es war überaus peinlich. Er, der dreizehnjährige Junge musste sich nackt vor wildfremden Männern zeigen.

So kniete er nun auf der Matte und wusste, das da Männer saßen, die ihn wie ein Stück Fleisch musterten.

Nach einer Weile der Stille hörte er, wie der Onkel die anwesenden fragte, was sie nun bereit wären, zu bezahlen.

Die Gebote überschlugen sich. Es Begann bei einem Gebot von 1000 Euro und Florian hörte, wie sich die Männer gegenseitig die Gebote in die Höhe trieben.

Das letzte Gebot lag dann bei sage und schreibe 100000 Euro.

Kniend und mit der Ledermaske das Gesicht verkleidet, wusste Florian nicht mehr, worum es da eigentlich ging.

Er hörte diese für ihn immens hohen Gebotssummen und überlegte wofür diese Männer dem Onkel so viel Geld bezahlen wollten.

Dann spürte er es.

Einer der Anzugmänner kniete sich hinter den Buben, spreizte dessen Arschbacken mit den Händen und Florian spürte eine feuchte Zunge an seinem Löchlein.

Es war geil.

Er fing an es zu genießen, vergas ganz und gar die Situation, in der er sich gerade befand, vergas, das da noch andere Männer, auch sein Onkel und sein Cousin zusahen.

Er genoss es einfach, wie diese Zunge sich an seinem Löchlein zu schaffen machte und ich förmlich ausleckte.

Sein kleines Bubenvötzchen fing zu zucken an, öffnete und schloss sich fast automatisch.

Dann hörte er einen Reißverschluss zippen, wusste im selben Moment, das er gleich wieder den bereits bekannten Schmerz spüren würde.

Richtig. Kaum hatte er zu Ende gedacht, spürte er bereits den Männerschwanz an seiner Rosette.

Ohne Gnade drang der Mann in ihn ein.

Er sprengte förmlich die noch enge Rosette des Jungen.

Florian hörte die anderen Männer applaudieren. Er kam sich so ausgenutzt und erbärmlich vor, was er ja auch war.

Der Mann hinter ihm fickte nun hart und ausdauernd das kleine enge Löchlein des Jungen. Florian kam es wie eine Ewigkeit vor, bis er spürte, das der Mann seinen ganzen Saft tief in ihm abspritzte.

Langsam, ganz langsam, zog der Mann seinen nun erschlaffenden Schwanz aus dem Arsch des Jungen. Florian dachte nur, das es das nun gewesen wäre und das er noch mal gut bei weg gekommen wäre.

Falsch gedacht merkte er sofort.

Kaum hatte sein Stecher seinen Schwanz aus dem Jungen gezogen, spürte Florian bereits den nächsten harten Lümmel an seiner Rosette.

Nun war ihm klar, was sein sollte.

Alle diese Männer würden ihn besteigen, einer nach dem anderen.

So kam es auch. Der mit dem höchsten Gebot war der erste, dann ging es der Reihe nach. Jeder der Männer fickte einmal in die junge Knabenvotze, ohne irgend welche Rücksicht zu nehmen.

Florian wurde von sechs Männern nacheinander besamt.

Nachdem sich alle Besucher in ihm verewigt hatten, kniete sich sein Cousin Sebastian hinter den Jungen. Er griff brutal nach den beiden Arschbäckchen, riss sie so weit es ging auseinander.

Seinen Körper etwas zur Seite drehend zeigte er dem Onkel nun das immer noch geweitete Loch, aus dem jetzt langsam das Sperma der sechs Kerle tropfte.

Ganz langsam lief das Sperma an den Eiern des Jungen hinunter, tropfte unter ihm auf die Gummimatte.

Dann ließ Sebastian den Jungen los. Dieser sackte erschöpft ohne einen Laut von sich zu geben vornüber und blieb mit gespreizten Beinen auf dem Bauch liegen.

Es war ein herrlicher Anblick, dieser nackte durchgefickte junge Knabenkörper auf der Gummimatte.

Die Gäste, sowohl aber auch der Onkel und auch Sebastian hatten schon wieder jeder einen steifen in der Hose, wie an den Beulen deutlich zu sehen war.

Jetzt ergriff der Onkel die Initiative. Er näherte sich seinem Neffen von hinten, griff ihn an den Harren, zog den Kopf in den Nacken und legte ihm ein breites Nietenbesetztes Halsband um.

Danach beugte er sich zum Arsch des Jungen, der immer noch ermattet dalag und leckte genüsslich das aus der Knabenvotze tropfende Sperma auf.

Florian wurde von dieser ungewohnt sanften Behandlung des Onkels sofort wieder erregt, wie unschwer zu erkennen war.

Sein Jungsschwanz wuchs, die Vorhaut zog sich zurück und entblößte die leckere leicht feuchte Eichel des Knaben.

Als Florians Schwanz zur vollen Größe gewachsen war, hob der Onkel den Jungen unter den Armen greifend hoch und stellte ihn auf die Füße.

„Nun meine Herren, habe ich ihnen zu viel versprochen?“ fragte er in die Runde der Anwesenden.

Alle Applaudierten. Sie begafften den nun stehenden jungen Bengel von oben bis unten. Erfreuten sich an dem steil vom Bauch weg stehenden Schwanz des Jungen, der nun schon leicht zu tropfen begann, obwohl ihm diese Art der Darbietung überaus peinlich war.

Zu dem Mann gewandt, der die 10000 Euro für Florian geboten hatte, sagte der Onkel nur knapp: „Jetzt gehört er dir, mach was du für nötig hältst mit ihm.“

Kaum hatte der Onkel ausgesprochen, erhob sich der angesprochene von seinem Stuhl. Er kam auf Florian zu, der immer noch ohne Regung in der Mitte stand, griff sich von einem nahe stehenden Tisch eine Hundeleine und befestigte diese an dem Halsband des Jungen.

Dann zog er ihn an der Leine, ohne ein Wort zu sagen, Richtung Kellertür.

Er öffnete die Kellertür und abermals wurde Florian hinab geführt, diesmal aber etwas sanfter als zuvor.

Unten im Kellerraum angekommen bedeutete der Mann dem Jungen, das er sich an das Andreaskreuz stellen solle.

Mit den am Kreuz befindlichen Hand- und Fußfesseln befestigte er den Jungen. So dass dieser sich nicht mehr bewegen konnte.

So stand er nun, breitbeinig, nackt an dieses Kreuz gefesselt, die Hände in die Höhe.

Die anderen Männer, so wie der Onkel und Cousin betraten unterdessen das Kellergewölbe. Sie hatten ihre Stühle von oben mitgebracht und setzten sich dem Kreuz gegenüber in einer Reihe an die Wand als Zuschauer.

Der Mann, der Florian ersteigert hatte, zog sich jetzt langsam seinen Anzug aus, dann die Unterwäsche, legte alles fein säuberlich zusammen und platzierte es in einer Ecke.

Vollkommen nackt, mit einer halbsteifen Latte wegen der Vorfreude stand der Mann nun vor Florian und leckte sich über die Lippen.

Er grinste den Jungen breit an.

Dann ging er zu der Wand, an der diverses „Spielzeug“ hing, griff sich die Bullenpeitsche, rollte sie aus.

Ohne Vorwarnung holte er aus und begann den am Kreuz hängenden Florian auszupeitschen.

Hieb auf Hieb traf den jungen Knabenkörper. Auf Brust, Schenkel und Teils auch auf die Genitalien.

Nach 50 Schlägen auf den jungen Körper hörte der Mann endlich auf. Florian konnte nur unterdrückt schreien während der Tortur, da er ja immer noch die Ledermaske auf hatte.

Die auf ihren Stühlen sitzenden Zuschauer hatten während der Züchtigung de Jungen alle wieder eine fette Beule in ihren Hosen bekommen.

Völlig erschöpft und leicht aus einigen Striemen blutend, hing Florian nun mehr an dem Kreuz als das er stand.

Der Mann rollte nun ganz langsam die Peitsche wieder auf, ging zu der Wand, wo er sie geholt hatte und hängte sie ordentlich wieder an ihren Platz.

Nun ging er zur anderen Seite des Kellergewölbes, wo ein Edelstahltisch mit einigen Werkzeugen stand.

Er griff sich ein dünnes Lederband und ein Skalpell, näherte sich wieder Florian.

So stehend, das die Zuschauer auch alles sehen konnten, griff er sich den kleinen Sack des Jungen und schnürte seine Eier prall mit dem Lederband ab.

In dieser Situation ließ er den Jungen nun hängen, setzte sich zu den anderen Zuschauern und begann eine Plauderei mit dem Onkel über das weitere vorgehen.

Eine gute Viertelstunde ließ er den Jungen so mit den abgebundenen Eiern hängen. Die selben wurden schon langsam dunkelblau auf Grund der mangelnden Durchblutung.

Dann nahm er sich wieder das Skalpell in die Hand, das er während der Plauderei auf seinem Schoß liegen hatte, ging zu Florian an das Kreuz.

Wieder stellte er sich so, dass die Zuschauer ungehindert sehen konnten.

Mit der linken Hand griff er nach dem Sack des Jungen.

Mit der rechten führte er das Skalpell nun an die Sacknaht, ein leichter Druck und das scharfe Messer stach in dem Sack.

Langsam, richtig genüsslich schnitt er nun den Sack des Jungen an der Naht auf.

Dann ein leichter Druck auf die Bällchen und sie fielen aus dem offenen Sack, hingen nun an den Samensträngen frei zwischen den Beinen des Jungen.

Die Zuschauer applaudierten. Unterdessen hatten sie auch alle ihren steifen Latten Luft verschafft, das sie stramm zwischen den Beinen der Zuschauer nach oben standen.

„Knack ihm die Nüsse“ forderte der Onkel nun. Auf seiner Eichel bildete sich bereits das erste Precum.

Der Aufforderung folgend, nahm der Mann sich einen Handelsüblichen Nussknacker von dem kleinen Tisch.

Er spannte das linke Ei des Jungen ein, drückte zu. Florian bäumte sich in seinen Fesseln auf, so gut es ging, ein unterdrücktes Schreien war zu hören.

Durch die Augenschlitze sah man die Tränen kullern.

Dann ein leises knirschendes Geräusch und das Eiermus spritzte durch das Kellergewölbe.

Tosender Applaus der Zuschauer.

Gleich darauf die gleiche Prozedur mit dem zweiten Ei.

Einspannen, zudrücken, zerplatz.

Florian hing nun Ohnmächtig in seinen Fesseln. Das zweite Ei hatte der junge Knabe nicht bei Bewusstsein erlebt.

Mit reichlich Riechsalz und einem Eimer kaltes Wasser holte Sebastian seinen Cousin ins Bewusstsein zurück.

Nun wurde es allerdings besonders hart für den kleinen. Der Mann nahm ein großes Fleischermesser vom Tisch, erhitzte es mit einer Lötlampe bis es rot glühend war.

Er trat wieder seitlich an Florian heran, griff nach dessen Schwanz und zog diesen in der Länge nach vorne.

Dann wieder ein unterdrückter Schrei durch die Ledermaske. Der Mann hatte Florians Schwanz kurzerhand abgeschnitten.

Die Zuschauer grölten, ihre Schwänze standen Hammerhart in die Höhe.

Wieder war Florian in eine erlösende Ohnmacht gefallen und wieder holte Sebastian ihn ins Bewusstsein zurück.

Florian wurde von den Fesseln befreit, aber sofort über einen Tisch gelegt, Bäuchlings. Der Arsch des Jungen befand sich auf Höhe Tischkante.

Nacheinander wurde er nun nochmals von allen Anwesenden durchgefickt. Ohne Rücksicht rammten ihm die Anwesenden einer nach dem anderen ihre harten Schwänze in die enge Jungsvotze, bis sie sich alle in ihm verewigt hatten.

Als letzter durfte Sebastian seinen jüngeren Cousin ficken. Er genoss es sichtlich, seinen harten Schwanz in die besamte Lustgrotte des Jungen zu stecken.

In dem Moment, wo Sebastian begann im Cousin abzuspritzen, griff er sich das Schlachtermesser, was den Schwanz abgetrennt hatte.

Sebastian griff Florian von hinten in die Haare, zog den Kopf nach hinten und schnitt ihm, noch immer in seinem Arsch steckend, kurzerhand die Kehle durch.

„So ergeht es Jungs, die uns erpressen wollen“ sagte der Onkel nur lapidar, während sein Neffe röchelnd starb.

Feedback bitte an: reneechen@gmx.de



-
Return To The Eunuch Archive