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Ein Abenteuer am Baggersee und seine Folgen
Es war ein schöner, warmer und sonniger Sommertag. Da ich frei hatte, fuhr ich zu meinem Lieblingsbaggersee. Es war ein großer See und an den Rändern schon weitgehend bewachsen mit vielen gemütlichen Plätzchen mit Sicht- und Windschutz. Während der Woche war um die Mittagszeit nicht viel los. Ich ging gleich zu meiner Stammecke. Dort war ich meist ungestört, denn ich wollte mich nackt sonnen.
Umso überraschter war ich, als bereits jemand in dieser abgeschiedenen Ecke war - eine knackige junge Dame. Sie lag auf dem Bauch, stützte sich auf den Armen ab und las in einer Zeitschrift. Sie war schlank und sportlich aber ihr praller Knackarsch stach mir sofort in die Augen, dazu die langen, strammen Beine. Ihr String war sehr knapp und die Pobacken strotzten üppig hervor. Auf einer hatte sie ein kleines Tatoo - einen Schmetterling. Ihr hellblondes volles Haar fiel bis auf die Schultern. Sie trug kein Oberteil.
Ich hätte auch woanders hingehen können, aber ich blieb hier, hielt deutlichen Abstand, um nicht aufdringlich zu sein und breitete mein Badetuch aus. Ich grüßte mit "Hallo" und zog mich aus. Meinen knappen schwarzen Badeslip behielt ich dann doch lieber an. Sie war ja auch nicht ganz entkleidet. Ich genoss den Sonnenschein, konnte meinen Blick aber nie lange von ihr abwenden. Ich musste versuchen dieses Prachtweib anzubaggern. Die Gelegenheit kam, als sie sich aufsetzte und eine Zigarette herauskramte aber kein Feuerzeug fand. Ich hatte eines obwohl ich Nichtraucher war. Ich stürzte herbei und gab ihr Feuer. Wir wechselten ein paar Worte, kamen ins Gespräch. Ich hockte mich zu ihr und begann mir ihr zu flirten. Sie sprang willig drauf an und wir kamen gut ins Plaudern. Sie war noch sehr jung. Ich schätzte sie auf etwa 20. Sie schien mir etwas vom Typ Proleten-Girly zu sein. Aber das war mir jetzt alles egal, denn auch ihre Vorderseite war atemberaubend: flacher Bauch und runde, kleine und feste Titten mit spitzen dunklen Nippeln. Was will man mehr. Zwischen den Beinen war sie rasiert. Der kleine String bedeckte nicht viel und unter dem bisschen Stoff zeichnete sich ihre Muschi deutlich ab. Ich saß ihr dicht gegenüber und was ich sah zeigte Wirkung. In meinem Slip wurde der Platz knapper. Ich bekam eine Latte. Sie sah das und reagierte irritiert und säuerlich: "Es ist besser, du gehst jetzt. Mein Freund kommt bald und der regt sich immer sehr schnell auf."
Mist, verdammter! Wieso musste mir das passieren? Ich wollte mir meine Enttäuschung nicht anmerken lassen und ging erst einmal ausgiebig schwimmen. Ich brauchte das, um mich zu beruhigen. Dann legte ich mich auf meinen Platz, ließ mich auf dem Bauch liegend von der Sonne trocknen und döste leicht ein. Dabei kamen mir erotische Phantasien und ich kriegte wieder einen Steifen. Ich wachte auf und schielte zu ihr herüber.
Ein junger Mann tauchte auf: ein sportlicher durchtrainierter Typ, nicht sehr groß aber muskulös, dunkelbraune Haut, kurze schwarze Haare mit Wetgel gestylt, ein kunstvoll zurechtrasiertes Bärtchen, Hawaiihemd, Bermudashorts und ein Goldkettchen um den Hals, ein richtiger Mittelmeergigolo. Er hatte eine Tasche und ein Handtuch dabei. Mein Girl sprang auf und fiel ihm um den Hals: "Hallo Erkan! Wie schön, dass du da bist". Ach du Scheisse! Ausgerechnet solch einem Vorstadtcasanova wirft sich die Schöne an den Hals. Er reagierte kühl, sah zu mir herüber und fragte sie: "Was ist das für ein Typ? Warum hast du dich zu dem gelegt?" Dabei lag ich gar nicht so dicht bei ihr. Ich war hellwach, liess mir aber nichts anmerken. "Ach der!" antwortete sie. "Ich war zuerst hier. Dann hat der sich dazu gelegt, hat mich die ganze Zeit angestarrt und mich auch noch belästigt!" Sie hatte ganz laut und deutlich gesprochen, ich hatte mich nicht getäuscht. Meine Erektion hatte nachgelassen, war aber nicht verschwunden. Ich lag immer noch auf dem Bauch. Der Typ kam auf mich zu und fuhr mich an: "Was willst du von meiner Freundin. Verpiss dich von hier!" Ich stand auf und stellte mich ihm in kampfbereiter Haltung gegenüber. "Das ist überhaupt nicht wahr, was sie dir erzählt hat! Und ich liege hier so lange es mir passt!" Dummerweise hat ich immer noch diese Fast-Erektion. Mein Pimmel war zwar geknickt in meiner Badehose, war aber so stark angeschwollen, dass er in dem knappen Slip eine imposante, dicke Beule bildete. Der Stoff spannte sich darüber wie über ein Zelt. Das brachte meinen Gegenüber vollends in Rage: "Oooh, du Dreckschwein. Du bist doch jetzt noch geil!" Seine Augen blitzten giftig und er griff mich an. Er täuschte einige Schläge und Tritte vor. Ich wehrte sie ab. Sie waren zwar nur angetäuscht aber ich reagierte als wären sie echt. Er lachte spöttisch. Plötzlich zog er etwas aus seiner Hosentasche. Mit einem kräftigen "Tschack!" entfaltete sich ein Klappmesser mit einer langen, dünnen Klinge. Er griff mich sofort wieder an. Seinen Schlag mit der Linken und seinen Tritt wehrte ich ab, dann wirbelte er blitzschnell herum und stiess mir mit der Rechten sein Messer genau in die Beule in meinem Slip. "Aaaaah!" Ein halblauter Schrei und dann war ich wie erstarrt. Breitbeinig und leicht gekrümmt, stand ich vor ihm. Die Messerklinge war komplett in meinem Unterleib versenkt. Er hielt eine Sekunde inne, dann zog er das Messer aus mir heraus. Jetzt kam der Schmerz richtig durch. Ich stöhnte und presste beide Hände zwischen meine Schenkel und legte sie schützend um meine Genitalien. Das Blut kam in Strömen. Es quoll zwischen meinen Fingern durch und an meinen Händen vorbei. Es tropfte auf die Erde und lief an meinen Beinen entlang.
"Volltreffer!" bemerkte die blonde Schnalle trocken. "Der fickt nicht mehr!" Unter Wimmern ging ich ein paar Schritte weit, dann fiel ich auf die Knie. Die ganze Zeit hielt ich meine Teile fest in meinen Händen. Die beiden beobachteten mich. Ich bettelte sie an: "Helft mir. Bitte, helft mir. Ich muss schnell ins Krankenhaus. Holt Hilfe." Der Kerl befahl ihr: "Zieh dich an und pack deine Sachen zusammen. Wir müssen weg hier. Es darf nichts liegen bleiben!" Sie zog sich schnell an und beide sammelten sehr sorgfältig ihre Sachen zusammen. Dann gingen sie. In ohnmächtiger Wut rief ich ihnen hinterher: "Elende Schweine! Feiges Pack!" Sie gingen weiter. Dann entfuhr es mir: "Scheisskanake!" Er liess sein Päckchen fallen und kam wieder zurück, das Messer in der rechten Hand. "Was hast du gesagt? Wiederhol' das!" Er schäumte vor Wut. "Nein, nein, bitte nicht", stammelte ich. Ich kniete immer noch, die Hände auf meine Genitalien gepresst. Er stellte sich rechts neben mich, griff mir mir der Linken fest in die Haare und hielt meinen Kopf fest. Mit der Rechten setzte er mir die Messerspitze rechts unterhalb meines Bauchnabel und knapp oberhalb der Slipkante auf den Bauch und drückte die Klinge ein Stück hinein. Dann zog er das Messer hoch bis kurz vor die Rippen. Ich schrie laut auf. Der Schmerz war schlimmer als alles Vorhergegangene. Ich presste meine Hände auf den Schlitz, wand und krümmte mich. Dann kippte ich auf die Seite und rollte auf den Rücken ab, wälzte mich hin und her. Zwischen meinen Fingern quollen die Därme aus meinem Bauch. Ich hielt sie zurück, versuchte meinen Bauch zusammenzuhalten. Mit angezogenen Beinen blieb ich auf dem Rücken liegen, die Hände weiter auf den Schlitz gepresst und schrie so lange ich konnte. Dann wurde mir schwarz vor Augen.
Ich wachte im Krankenhaus wieder auf. Andere Seebesucher hatten mich gefunden und den Notruf verständigt. Der Messerstecher und die Blonde waren da schon längst verschwunden und die Polizei konnte sie auch später leider nicht ermitteln. Ich musste lange im Krankenhaus bleiben bis alles wieder zusammengeflickt war. Danach brauchte ich noch eine Schonzeit: keinen Sport, keine Anstrengungen, kein schweres Heben, kein Ficken. Nach etwa einem halben Jahr sah ich äusserlich wieder ganz passabel aus. Am Bauch blieb eine längliche Narbe auf der rechten Bauchhälfte. Zum Glück hatte ich hier keine inneren Verletzungen erlitten. Meinen Pimmel hatte es schwer erwischt. Der Stichkanal ging durch den vorderen Penisschaft, die Schwanzwurzel und in die Prostata hinein. Die Hoden waren unverletzt geblieben. Hormonproduktion und Geilheit blieben also auf hohem Niveau.
Ich musste später feststellen, das die blonde Schnalle recht behalten hatte. Ich konnte nicht mehr ficken. Es ging einfach nicht mehr. Die Schwellkörper meines Schwanzes waren so geschädigt, dass ich keine richtig harte Erektion mehr kriegen konnte, nur so eine fast harte. Es reichte nicht mehr eine Frau zu ficken. Wichsen konnte ich noch. Allerdings waren die Orgasmen auch nicht mehr so heftig wie früher. Das Sperma spritzte nicht mehr sondern kleckerte nur ab. Da ich weiterhin voller Lust war, bekam ich ein Riesenproblem. Ich brauchte ein gutes Jahr, um damit zurecht zu kommen. Ich traute mich zeitweilig nicht einmal mehr an Frauen heran.
Schliesslich machte ich aus der Not eine Tugend. Ich entwickelte mich zum passionierten Mösenlecker. Auf eine Zeitungsanzeige, in der ich mich als impotenter aber lustvoller und einfühlsamer Liebhaber anbot, bekam ich einige Zuschriften. Mittlerweile bin ich mit Vera verheiratet, einer rassigen dunkelhaarigen Schönheit. Sie ist einige Jahre älter als ich und man sieht das auch. Trotzdem finde ich sie sehr sexy und bin froh solch eine Frau gefunden zu haben. Sie kennt meine Geschichte. Vera liebt den Sex und hat es gern und oft. Sie schätzt an mir, dass es sich mit mir nicht mehr um das übliche Ficken geht. Sie genießt es, mit Mund und Zunge verwöhnt zu werden und sie genießt es, den Ablauf zu bestimmen. Wenn sie genug hat, macht sie es mir manchmal mit dem Mund und saugt mich aus. Aber meistens lässt sie mich onanieren und sieht mir dabei zu. Hin- und wieder, aber in größeren Abständen und allein von ihr bestimmt, steht sie auf Schwanzficken. Sie sucht sich dafür dann einen anderen Mann und lässt sich durchvögeln. Ich muß das so akzeptieren, denn ich kann es ja nicht mehr selbst. ------------------------- Komentare sind erwünscht! |