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Es war wieder mal Feierabend, ich ging als letzter aus dem Büro. Ich ging in die Tiefgarage zu meinem Auto. Es war ein warmer Sommerabend.
Ich startete das Auto als sich mein kleiner Freund bemerkbar machte. „Mann…, willst Du wirklich jetzt nach Hause fahren ? Dich ins Bett legen und dir einen runterholen ? Machs doch lieber live und hohl dir bei den Nutten in der Landsberger oder der Hansastrasse noch ein wenig Appetit. Und Lady Gala im Studio-Palais würde dich sicher wieder gerne ihren Natursekt probieren lassen.“ Ziemlich schnell war ich überzeugt. Nein, nach Hause fahren und in der heissen Bude bis zum platzen geil alleine im Bett zu liegen…. Das kam nicht in Frage. Also fuhr ich in die Hansastrasse. Gierig nach dem Anblick geiler, enge Röcke und kurze Blusen tragender Huren. Erregt erwartete ich den Beginn des „Strich“. Da, da waren Sie, eine schöner als die andere. Zwischen 18 und 25 Jahre alte Mädchen in ihrer absolut geilen „Berufskleidung“. Rote und schwarze Latex Miniröcke knalleng an zarten, festen Po’s. Mein Schwanz begann zu pochen. Es war soweit, ich musste sofort ins Studio-Palais fahren. Ich hoffe Sie ist da, Madame Gala die dunkelhäutige Domina mit der erotischen Top-Model Figur. Ich fuhr zum Frankfurter Ring. Mit zitterndem Finger drücke ich die Klingel an dem von der Strasse nicht einsehbaren Eingang. Quälende Sekunden die mir wie Stunden vorkommen vergehen. Es knackt in der Sprechanlage… „Ja, bitte ?“ „Hallo, habt ihr Zeit ?“ Ich merke wie es mir vor Erregung schwer fällt mit gleich bleibender Tonlage zu sprechen. „Hast Du einen Termin ?“ „Nein“ antworte ich. Stille. Was mache ich nur wenn sie keine Zeit haben ? Warten ? Nein. In ein anderes Studio ? Während ich noch meine anderen Alternativen nach ihrem Geilheitsfaktor ordne kommt die Antwort aus der Sprechanlage: „Komm mal hoch !“ Der Türöffner summt. Ich betrete das Treppenhaus. Rote Wände, eine Steintreppe. Ich gehe nach oben in den ersten Stock. Links und rechts hängen Bilder, Bilder von dominanten Frauen. Professionell aufgenommen und perfekt in Szene gesetzte Dominanz. Eine von Ihnen wird mich hinter dieser Tür erwarten. Ich erreiche die Studiotür im ersten Stock. Blicke in die Kamera. Warte… Wieder vergehen 3 endlose Minuten bis ich endlich den Klang harter Absätze auf Steinboden höre. Die Tür wird geöffnet. Mein Blick erhebt sich vom Boden. Schwarze Lederstiefel, eine schwarze, grobmaschige Netzstrumpfhose, ein schwarzer Lackbody dessen knapper Schnitt im Schritt den Blick auf die nähere Umgebung einer absolut sauber rasierten Scheide freigibt. Ein schlanker Bauch und zwei klein bis mittelgrosse Brüste. Lange blonde Haare und ein zuckersüsses Gesicht mit großen blauen Augen. Lady Angel stand vor mir. Wie oft hatte ich sie schon auf der Website bewundert. Ihr schlanker fester Körper, ihre perfekten Rundungen sowohl von vorne als auch von hinten. Jetzt stand sie vor mir in ihrer ganzen Pracht und Dominanz die junge Bizzarr-Lady die mit Ihren ca. 24 Jahren schon über soviel Erfahrung verfügte. „Hallo“, sagte ich. „Komm rein.“, sagte Sie. Ich betrat den Vorraum des Studios. „Du warst schon mal da ?“ „Ja“, sagte ich, bei Madam Gala. „Sie ist heute da, hat aber noch eine Session, ca. eine halbe Stunde noch. Wenn du willst kannst du solange warten.“ Das Studio würde ich jetzt sowieso nicht mehr verlassen. Nach dem Anblick dieser jungen Bizzarrgöttin, nein ich wollte sie haben, ich wollte von Lady Angel behandelt werden ! „Ja, ich kann warten, aber was ist mit dir ?“ „Mit ihnen, Herrin heisst das !“ Mit freundlichem aber sehr bestimmen Blick sah sie mir tief in die Augen. „Ja Herrin.“ Antwortete ich. „Komm mal mit“ sagte sie und verliess den Vorraum durch den schweren roten Vorhang und ging bis ans Ende des Flurs. Sie öffnete das rechte Zimmer und wartete bis ich eingetreten war. Nachdem auch sie das Zimmer betreten hatte, schloss sie die Tür. Wir waren im schwarzen Zimmer. Die Wand war mit schwarzem PVC ausgekleidet. In der Mitte stand eine Liege mit Vorrichtungen zum befestigen von Hand und Fussfesseln. An der Wand hing ein grosser Spiegel vor dem in ca einem Meter Entfernung ein Kreuz aufgestellt war. Die indirekte Beleuchtung tauchte alles in ein dunkel etwas rötliches Licht. Die blaue UV-Leuchte, unter der Liege angebracht liess mein weisses Hemd gespenstisch leuchten. „Na, dann erzähl mir mal welche Fantasien du hast.“ „Ich bin gerne ein Sklave. Gerne als Toilettensklave und mag es an den Eiern hart gefoltert zu werden.“ Wie oft hatte ich diesen Satz schon gesagt, jedes Mal vor einer Session diese Frage. Mit meiner Antwort versuchte ich möglichst schnell alles zu sagen. Dabei hätte ich stundenlang darüber reden können. Aber nicht gegenüber dieser Frau, diesem in schwarzes Latex eingehüllten, schlanken Zauberwesen. „Ist das alles ?“ „Ich lasse mich auch gerne Vorführen oder Ausstellen, gerne vor anderen !“ Ihr Gesicht stutzte und sie zog die linke Augenbraue nach oben. „OK, wie lange magst du bleiben ?“ Die Verhandlungen waren eröffnet. „Was muss ich denn anlegen ?“ „Du warst ja schon mal da, dann kennst du auch die Preise !“ „Für 300 ?“ „Naja, mal sehen, ich denke da lässt sich was machen !“ Ich gab ihr das Geld und sie verliess das Zimmer, nicht ohne mich mit einem süffisanten Grinsen aufzufordern: „Zieh dich schon mal aus !“ Kaum hatte sie den Raum verlassen und ich hörte wie das Geräusch der dünnen Absätze ihrer hautengen, geschnürten, schwarzen Lederstiefel sich entfernte zog ich mich blitzartig aus und legte meine Sachen über einen mit rotem Kunstleder bezogenen Holzstuhl. Ich wartete, wieder dieses verfluchte warten. Ich betrachtete mich im Spiegel. Hier stand ich, nackt, rasiert und geil. Was würde Lady Angel mit mir machen ? Wie hart würde sie sein ? Würden andere Mädchen dazukommen ? Wem würde ich vorgeführt werden ? Wessen Nektar durfte ich trinken ? Tausend Fragen wurden in meinem Kopf mit Bildern von fantastischen Fantasien beantwortet. Aber es war kein Traum, es war Realität. Kalter Schweiss lief mir über meine Hände die sich hinter meinem Rücken gegenseitig festhielten und ich begann etwas zu Zittern. Nach weiteren 2 Minuten hörte ich wieder die Stiefel von Lady Angel im Gang näher kommen. Die Türe öffnete sich. Ich blickte in Ihre Augen. Dieser Blick, kalt und heiss fühlte ich meinen hängenden Schwanz zwischen meinen Beinen als sie ihn betrachtete und mich wieder ansah. „Komm unter die Dusche !“ Ich folgte ihr durch den Gang. Sie öffnete die Tür zur Dusche und sagte: „Mach dich sauber, ich hoffe du hast Zeit mitgebracht !“ Sie schloss die Tür hinter mir. Was hatte sie damit gemeint ? Es war ca. halb zehn Abends, durfte ich bis zum Schliessen des Studios hier bleiben ? Wartete sie noch auf jemand der meine Behandlung begleiten sollte ? Ich stieg erregt in die Dusche und machte mich wie befohlen sauber. Meinen heute morgen frisch rasierten Schwanz pflegte ich besonders gut… Abgetrocknet stand ich vor der Tür, die Hände auf dem Rücken, Erregung am ganzen Körper. Obwohl ich gerade geduscht hatte fühlte ich schon wieder kalte Schweissperlen meinen Rücken herunterlaufen. Ich hörte wieder das Geräusch ihrer schwarzen Lederstiefel, da öffnete sich auch schon die Tür und Lady Angel stand vor mir. In Ihrer Hand hatte sie eine Kette und eine daran befestigte Hodenmanschette aus Leder. Schnell nahm sie mich mit gekonnten Griffen an die Kette. „Auf die Knie ! Mir nach Sklave !“ Ich ging auf die Knie und kroch hinter ihr her. Bei jedem Schritt spürte ich and den Hoden die fest an meiner Kette ziehende Hand meiner jungen Domina. Sie betrat die Folterkammer. „Steh auf ! Stell dich in das Gitter !“ Ich stellte mich vor eine schwarze Latexmatratze, links und rechts ragte eine ca. 10 cm breiter und gut 3 Meter hohe schwarz lackierte Stahlsäule herauf, verbunden über eine Stahlsäule quer darüber. Meine Hände wurden mit ledernen Handfesseln versehen und mit einer Spreizstange verbunden. Dann wurde diese Stange an einem Flaschenzug befestigt und meine Arme nach oben gezogen. Meine Füsse wurden ebenfalls mit ledernen Fussfesseln versehen und diese links und rechts mit einer Kette verbunden. Lady Angel begann jetzt diese Ketten zu spannen. „Mach die Beine breit ! Los!“ Ich stand nun mit gespreizten Beinen und auseinander gehaltenen hochgezogenen Armen nackt in der Folterkammer. Vor mir stand eine hämisch grinsende Lady Angel, drehte sich um und verlies den Raum. Es war dieses Gefühl ausgeliefert zu sein, bedingungslos und hilflos. Ausgeliefert an diese Frau, diese göttliche Lady mit diesem Amazonen Gesicht. Schier endlose Minuten vergehen. Ich versuche so angestrengt wie möglich irgendein Geräusch auszumachen…da plötzlich, ja die Erlösung naht, ich höre die harten Schritte von schwarzen Lackstiefeln. Dann Stimmen vor der Tür, oh es müssen alle versammelt sein, was werden sie tun ? Ich höre Stimmfetzen:“ …Länger bleiben“…“hat er zu dir auch schon gesagt er will mal kastriert werden ?“…..“er ist geil, da machen Männer alles !“…“also gehen wir rein“ Die Tür öffnet sich, und ich werden augenblicklich hart wie noch nie zuvor. Eine Sklavin betritt, nein, sie kriecht in den Raum. Eine absolute und perfekte Sklavin. Ihre Hände wurden mit Lederfesseln auf den Rücken gebunden. Ihre langen blonden Haare streifen den harten Fliesenboden als sie vor mir kniet und ich ihren herrlichen Apfelpo in bester Aussicht geniesse. Lady Angel, die die Sklavin hereingeführt hat, stellt sich neben mich und beginnt meinen Schwanz zu wichsen. Lady Gala betritt den Raum. Zielstrebig geht sie auf mich zu und stellt sich hinter mich. Ich spüre ihre Hände an meinen Eiern, dann das Lederband dass sie mit geshcickten Händen um meine Eier bindet. Dann zieht sie es zu, es tut weh, aber es ist geil. Das Lederband wird mit dem Piercing in der Schamlippe der Sklavin verbunden. Dann spüre ich einen Stich. Einen Stich in meinen Hodensack. Es wird warm, er wird sehr warm, es wird etwas in meinen Hodensack injeziert. Ich muss mich komplett beherrschen mich beruhigen, sonst spritze ich auf diese Sklavin. Plötzlich, mein harter Penis baumelt vor mir, Lady Angel hat aufgehört. Ich komme langsam zur Ruhe. Ich glaube eine Minute lang ist gar nichts passiert, nur leises Atmen der Damen und etwas lauteres, schnelleres von mir war zu hören. Lady Angel und Lady Gala, die auch etwas erschöpft ausgesehen hatten, stellen sich vor mir auf. Keine Erschöpfung mehr zu sehen. Ich blicke in die Augenpaare von zwei dominanten Frauen denen es echte Lust bereitet Männer zu quälen. Lady Angel stellte die Frage. Die Frage die ich mir schon so oft gewünscht hatte, aber nie gehofft hatte mal zu hören. Und dann noch aus diesem Mund von dieser Frau. Zusammen mit Lady Gala und dieser zauberhaften Sklavin in einem Raum. Sie sprach es aus: „Wärst du bereit zu einer besonderen Behandlung ?“ Ich antworte nach einer Schocksekunde: „Ja Herrin , alles !“ „Deine Geilheit wird danach für immer gezügelt sein.“, welche Behandlung Herrin ?, Ja Herrin ich bin bereit ! „Wenn du es wirklich willst werden wir dich heute kastrieren.“ Ich war in Trance. Mein Herz klopfte. Ich spürte Schweiss auf meiner Stirn. Diese Frage die ich mir immer gewünscht hatte, jetzt war sie da ! Ich hatte sooft darüber nachgedacht, endlose Nächte darüber nachgedacht wie es sein würde danach, was ändert sich, was passiert. Immer den grossen Zweifel über meinen Gedanken: Es wird ja sowieso nie passieren. Jetzt war die Frage da und ich musste antworten. Ja oder Nein, ein vielleicht oder ich überlege es mir noch mal gab es jetzt nicht mehr. Ich presste es heraus, es kam kein Ton nur ein geflüstertes halb ersticktes „JA !“ Wird gerne mit euren Ideen fortgesetzt (sehr gerne Ortskundige)
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