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Boys am See 2 Fortsetzung by Kevin Alle schauten wir geschockt auf Sven, keiner von uns hatte bisher einen Eunuchen gesehen. Sven rannen die Tränen übers Gesicht und das Blut die Beine hinunter. Es war irgendwie erschreckend und doch auch irgendwie anregend. Jeder der anderen 3 hatte schon wieder einen Ständer bekommen obwohl schon alle mindestens 2x abgespritzt hatte. Klaus sagte „was sollen wir machen, wir können Sven doch nicht verbluten lassen, hat einer sein Handy dabei?“ Doch was sollte man sagen, man hat gerade seinen Freund kastriert?? Hatte sich sowieso erübrigt, keiner hatte Telefon. Die Blutung hatte mittlerweile auch schon nachgelassen. Dino hob den abgetrennten Sack von Sven aus dem Gras auf und holte die Eier aus dem Beutel und betrachtete sie interessiert. „Hättet ihr gedacht dass die Dinger so klein sind“ fragte er Benni und Klaus und alle 3 lachten, nur Sven nicht, ihm waren sie so klein lieber wie gar keine zu haben. „ Ich finde es toll wie Sven aussieht“ sagte Benni......ob er ihn nur trösten wollte?? Dino und Klaus lachten. „Dann lass sie dir doch auch abzwicken“ sagte Dino, der anscheinend Gefallen am Kastrieren gefunden hatte. „Vielleicht lass ich das sogar“ sagte Benni. Die anderen beiden dachten, jetzt fängt er komplett zu spinnen an, doch als er zum Kastrationsast geht und seine Eier mit dem Draht festbinden anfängt sahen die anderen nur geschockt zu. „Ich kann das nicht alleine, und ausserdem hab ich Angst“ sagte Benni, „wer will mir helfen, ich will auch so aussehen.“ Sven konnte es nicht glauben, sein Freund will kastriert werden. „Ihr müsst mich dabei aber auch ficken, sonst tut es mir zu sehr weh“. Dino konnte sein Glück nicht glauben, noch ein Sack war zu entfernen. Sven sitzt nur da und schaut auf seinen Schwanz und will nichts tun und Klaus weigert sich den Knebel am Draht auch nur anzufassen. „Ficken tu ich, aber kastrieren tu ich nicht“ sagte er nur. Benni lag auf dem Ast und wartete dass einer nun endlich anfangen würde. „Macht schon sonst überleg ich’s mir noch anders. Ich will nur auch noch mal spritzten bevor es nie mehr geht.“ „OK“ sagte Dino, „wenn du willst, dann mache ich’s halt, ich hab ja jetzt schon Übung“. Dino setzte seinen Schwanz am Poloch an und rammte ihn rein. Benni stöhnte vor Geilheit auf, fing aber nicht zu jammern an. Man sah dass er es richtig genoss wie der Boyschwanz sein Loch bearbeitete. „Und du willst wirklich“ fragte Dino noch mal. „Ja, mach endlich, dreh zu“ stöhnte Benni in seiner Geilheit. Dino begann unter den Stössen seines Schwanzes den Knebel zuzudrehen. „Geil, weiter, fester, los mach, ja“ kam aus Benni herausgeschossen. Da spritzte Dino in seinen Boyarsch ab und er hörte auch auf den Knebel zu drehen. Der Sack von Benni hatte mittlerweile eine lila Färbung angenommen und tat sicherlich höllisch weh, doch Benni stöhnte nur vor Geilheit als ihm das Sperma von Dino die Beine hinunterläuft. „Los Klaus, jetzt du, fick mich!“ Klaus sichtlich angewiedert vom Gedanken seinen Freund zu ficken und zuzusehen wie er kastriert wird dabei setzte sein Teil an und rammte es rein. Dabei wurde er aber wieder so geil dass es ihm nur noch ums ficken geht und er die ganze Welt um sich vergisst. Dino drehte inzwischen weiter am Knebel. Der Sack wurde heftig abgeschnürt und die Haut begann an einigen Stellen bereits zu bluten. „Jetzt bist du gleich kastriert“ sagte Dino, und Benni nur darauf „mach endlich red nicht nur“. So drehte Dino bis zur Vollendung weiter und Klaus fickte was er ficken konnte. Auf einmal war auch Benni frei und sein Sack lag ebenfalls im Gras. Eines seiner Eier ist herausgefallen aus dem Beutel und lag offen im Gras. „Scheisse tut das weh“ sagte Benni, der sich die blutende Wunde im Schritt hält. Aber jetzt ist es endlich geschafft. 4 Jungs gehen zum Baden.......Baden?? bisher nicht allzu viel, und 2 kommen kastriert nach Hause. „Was sagst du zu deinen Alten?“ fragte Benni Sven. „Weiss noch nicht, kann ja schlecht sagen er ist von selber abgefallen oder, das glaubt mir doch keiner“. „Stimmt muss ich dir rechtgeben, bei dir wars ja ein Unfall, ich habs ja freiwillig gemacht“ sagte Benni, „das glaubt mir eh keiner, aber ich finds geil“. Klaus, der etwas abseits der Szene sitzt, fängt schon wieder an seinen Schwanz zu wixen. „Ich finds auch geil wie ihr ausseht aber ich hab Angst vor den Schmerzen“ sagte er. Darauf Benni „ja weh tuts schon aber es ist es wert“. Auch Dino betrachtet seinen Sack und meint, ohne würde der Schwanz sicher viel besser zur Geltung kommen. Sven und Benni dachten sie hören nicht ganz richtig, das kann doch nicht sein. Sie beide sitzen blutend ohne Sack da und die anderen beiden Jungs denken darüber nach auch ihre Eier zu verlieren. „Komm Klaus wir machen es auch“ sagte Dino, „dann sieht jeder wenn wir Baden gehen, dass wir zusammengehören“. Klaus nickte nur stumm, man sah ihm an dass er eine riesen Angst hat seine Eier zu verlieren aber er will auch nicht als Feigling vor den anderen dastehen. „OK, wir machen es, aber gemeinsam“ sagte er. „Wie soll das gehen?“ fragte Dino. „Benni und Sven sollen es uns machen, nicht dass noch einer kneift, wenn dann sind wir alle 4 kastriert, ich will nur noch einmal abspritzen“. Dino, auch sichtlich erregt geht zu Klaus und beginnt seinen Boyschwanz zu blasen. Die beiden legen sich in die 69 Stellung und auch Klaus beginnt Dino abzublasen. Beide werden richtig geil dabei und spritzen fast gleichzeitig ab. „So“ sagt Klaus „jetzt lass uns die Eier verlieren“. Dino schaut nur ein wenig verdutzt aber als Feigling will er sich auch nicht abstempeln lassen. Klaus stellt sich breitbeinig hin und sagt zu Dino er soll sich vor ihn stellen, damit die Schwänze am Bauch abgestützt werden und nur die Eier frei unten hängen. „Los Benni hol den Draht und bind uns die Säcke zusammen“ sagte Klaus. Jetzt war auch Dino klar wie es funktionieren sollte. Er wollte schon einen Rückzieher machen doch Benni war mit dem Draht zu schnell und hatte die beiden Jungs an ihren Säcken fixiert. Dino fängt an ein bisschen zu jammern, er will seine Teile doch nicht verlieren. Klaus sagte nur zu Benni er solle endlich anfangen damit es vorbei geht. Dino fängt noch schlimmer an zu jammern und zu heulen. „Ich will nicht, ihr Schweine ich will meine Eier behalten.“ Die Jungs lassen sich nicht mehr abbringen von ihrem Vorhaben. Sven nimmt das T-Shirt von Dino und bindet ihm die Hände auf den Rücken damit er endlich aufhört zu zappeln und stopft ihm seine Badehose in den Mund damit er endlich ruhig ist. Durch das Gezappel haben sich die Säcke schon selbst ziemlich fest abgebunden und bekamen die schöne lila Farbe. Auch Klaus rannen nun ein paar Schmerztränen die Backen herunter, doch er sagte gar nichts und Benni begann sein angefangenes Werk zu vollenden. Er steckte den Knebel durch den Draht und beginnt langsam und genüsslich die Schlaufe zu verengen. Dino jammert in seine Hose rein aber wegkommen tut er nun nicht mehr und darüber ist er sich auch im klaren. Der Draht beginnt nun die Eier der Jungs heftig abzuschnüren. Die Schmerzen müssen höllisch sein, doch Benni der ja die Prozedur schon hinter sich hatte geht völlig cool und gelassen zu werke und dreht immer weiter. Auf einmal dringt der Draht in den Sack von Klaus ein und Blut strömt heraus. Jetzt ist auch Klaus ein bisschen am jammern und stöhnen. Benni machte noch ein paar Bewegungen mit dem Knebel und der Draht dringt nun auch in den Sack von Dino ein. Sven hatte in der Zwischenzeit sein Taschenmesser herausgekramt, klappte die Klinge heraus und setzte sie an die abgebundenen Säcke der 2 Jungs an. Ein kräftiger Schnitt und die Hoden der beiden liegen auf der Wiese. Jetzt sind sie wieder voneinander gelöst und frei. Als auch bei den beiden die Blutung nachgelassen hat liegen die 4 Jungeunuchen nebeneinander und geniessen die Abendsonne auf ihren nackten Körpern. „Es war ein megageiler Badetag“ sagte Sven, nun nicht mehr alleine Sacklos. Die anderen können ihm nur beipflichten. „Was machen wir nun beim nächsten Mal“ fragte Benni „Säcke abschneiden geht ja nun nicht mehr, aber ficken können wir noch alle. Cool wär sicher auch wenn wir unsere Ruten nächstes Mal beschneiden würden. Ich finde es sieht super toll aus wenn die Eichel immer freiliegt“. „Ja stimmt“ sagt Sven „noch ist ja keiner cut von uns, und das tut sicher nicht so weh wie die Eier verlieren“ Als die Abendsonne den Horizont erreichte lagen die Jungs immer noch nebeneinander und planten ihren nächsten Badetag. Sicherlich gehen sie nur noch nackt baden, sie sind ja schließlich stolz auf ihre Schwänze ohne Sack. |