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Die Geschichte die ich euch erzählen möchte, ereignete sich vor etwa einem Jahr. Meine damalige Frau hatte sich nach 12 Jahren Ehe von mir scheiden lassen. Das Sorgerecht für unsere Zwillinge Markus und Annika überließ sie mir. Sie, meine Ex, brannte dafür mit einem jüngeren Mann durch. Ich war gerade 35 geworden und dachte eigentlich noch bis kurz vor Ende unserer Beziehung, dass wir ewig zusammen leben würden. Das Ende unserer Beziehung kam so überraschend für mich. Mich überkam damals ein Gefühl der inneren Leere. Sollte alles was ich in unsere Beziehung investiert hatte umsonst gewesen sein? Nun gut, wir hatten unsere Kinder damals sehr früh bekommen und es war eigentlich mehr eine Pflichtheirat, um unsere Eltern glücklich zu machen. Aber ich hatte mich mit der Zeit richtig in meine damalige Frau verliebt. Sie hieß Simone. Sie war groß, schlank, hatte eine mittelmäßig große Oberweite und lange gelockte Haare. Ein wahrhafter Engel... meistens jedenfalls. Wir kamen die meiste Zeit gut miteinander aus. Unser Sex war trotz der Kinder noch lange Zeit großartig, auch wenn ich oft zu früh kam, trotz der recht weiten Vagina meiner Ex. Auch die Geburt der Kinder änderte nicht viel daran, das ich fast regelmäßig zu früh spritzte. Vielleicht konnte ihr ihr neuer Lover in dieser Hinsicht mehr bieten? Aber sie nannte keine Gründe, warum sie die Scheidung von mir wollte, darum kann ich nur spekulieren. Unsere beiden Zwillinge verkafteten die Sache hingegen besser. Sie waren immerhin schon 15 Jahre alt und wie sie selbst von sich sagten "erwachsen". Annika sah man ihre Reife bereits an. Ihren Brüsten konnte man fast beim wachsen zusehen. Beide hatten die blonden Haare ihrer Mutter geerbt. Sie kamen sehr nach ihrer Mutter. Nach Wochen der Trauer um meine geliebte Ex, beschloss ich mir eine neue Partnerin oder zumindest etwas für eine Nacht zu gönnen. Ich hatte zwar noch einige Höschen meiner Ex, in die ich regelmäßig hineinweichste, doch ich und auch mein bestes Stück wollten so bald als möglich wieder in eine richtige Muschi eintauchen. Beim durchstöbern der Tageszeitung stieß ich auf eine Anzeige, die mich aufhorchen ließ: "Jungebliebenes gutaussehendes Rasseweib (35, 165, 50 kg) ohne Anhang, lange schwarze Haare. Sucht gepflegten Mann (28-40) für gelegentliche Treffs und eventuell mehr.". Ich kontaktierte die Dame per Post über eine Chiffreadresse und bekam einige Tage später eine SMS auf mein Handy mit den Daten für ein Treffen. Die Tage bis zum Treffen vergingen wie im Flug. Am Abend des Treffens, das in einer Wirtschaft stattfinden sollte, bekam ich dann aber doch weiche Knie. Sie hatte dort einen Tisch für uns beide reserviert. Meine Kinder wussten nichts von dem Treffen und so verließ ich in einem Unbeobachteten Moment zeitig das Haus, um auch pünktlich am vereinbarten Treffpunkt zu sein. Ich dachte bei mir: "gleich wirst du sie sehen", als mich eine Kellnerin durch die verwinkelten engen Gänge des Lokals lotste. Doch der Tisch war leer und so setzte ich mich ersteinmal. Teils war ich enttäuscht, teils erleichtert sie noch nicht zu sehen. Nervös schaute ich immer wieder auf die Uhr. Sie war schon eine viertel Stunde überfällig und so bestellte ich mir ersteinmal etwas zu trinken. Als ich dann etwas zu trinken hatte und Gedankenversunken in mein Glas schaute, hörte ich plötzlich eine sanfte Stimme über mir: "Guten Tag! Du bist also mein Date?". Ich schreckte auf und blickte in das Gesicht einer kleinen, zierlichen, hübschen Frau. "Ich heiße Nesrin." entgegnete sie mir und streckte mir ihre zierliche kleine Hand entgegen, während ich aufstand und versuchte eine halbwegs unpeinliche Begrüßung hinzubekommen. Sie war wirklich eine Wucht. Sie trug ein langes Schwarzes Kleid und hohe Hochhackige Stiefel an. Ihr Gesicht war bildhübsch, es wirkte trotz ihrer 35 Jahre ziemlich kindlich, sie hatte volle sinnliche Lippen, ihre Haut hatte eine gesunde Bräune und ihre langen schwarzen Haare trug sie offen. Mein Zweiter Blick fiel gleich auf ihre Oberweite. Selbst Frauen mit einer größeren Statur mussten neidisch auf sie sein bei der Menge an Holz, das sie vor ihrer Hütte hatte. Meine Blicke auf ihren, großherzigen Ausschnitt musste sie wohl unweigerlich mitbekommen haben und so ließ sie die Themen mehr in Richtung des wesentlichen schweifen, weshalb wir uns ja auch getroffen hatten. So verriet sie mir (das offensichtliche) Geheimnis, das sie Muslimisch ist. Genauer gesagt Türkin. Ihre Eltern hätten sie aber recht frei erzogen, also ohne Kopftuch und ähnlichem, sie würde ihre Traditionen aber trotzdem hoch halten und nach gewissen Regeln leben. Was natürlich nicht heissen würde, dass sie auf Sex mit anderen Männern verzichten würde. Im Gegenteil, sie liebte ihn. "... wenn du nicht beschnitten bist, ist aber nur maximal Oralverkehr drin...", erwähnte Sie so nebenbei. Während der folgenden zwei Stunden unterhielten wir uns wirklich prächtig. Ich meinte ein Funkeln in ihren grün/braunen Augen erkennen zu können, wann immer sie mich ansah. Und so begab es sich, dass wir gegen Ende des Abends in ihrem Bett lagen. Wir küssten uns heftig und rissen uns unsere Klamotten vom Körper. Und was soll ich sagen? Als sie ihren BH öffnete, fielen mir fast die Augen aus dem Kopf! Ihre Brüste senkten sich zwar nach dem öffnen ihres BHs etwas nach unten, doch trotzten sie trotz ihrer beachtlichen Größe recht gut der Schwerkraft. Meine Hände konnten es kaum erwarten ihre Titten zu massieren. Sie fühlten sich verdammt gut und verdammt natürlich an. Ihre großen dicken Brustwarzen forderten mich regelrecht dazu auf an ihnen zu saugen. Während des Liebesspiels wanderte ich immer weiter in Richtung ihres Unterleibs. Schließlich leckte ich ihre blankrasierte und gutschmeckende Spalte und ihr Gekreische schien nicht enden zu wollen. Was sie dann eine halbe Ewigkeit später mit ihrer Zunge an meinem Pimmel anzustellen vermochte war ebenfalls fast unglaublich. Sie rubbelte mit ihren zierlichen Händen an meinem Schwanz, massierte und drückte meine prallen Eier und schob meinen nicht gerade kleinen Schwanz bis fast zur Wurzel in ihren gierigen Mund. Ich konnte ihr Zäpfchen an meinem Eichelkranz spüren, wann immer sie ihn ganz tief in sich hinein rammte. Sie hatte sich wirklich gut unter Kontrolle, um nicht über meinen Schwanz brechen zu müssen... Sie zog meine Vorhaut mit ihren Lippen lang, bis ich dachte sie würde abreißen. Sie schaffte es mit ihrer Zunge unter meiner von Vorhaut bedeckten Eichel zu spielen. Und sie erregte mich nur so, das ich immer gerade kurz davor war zu kommen. Das schaffte meine Ex sonst nie. Bei ihr spritze ich sonst relativ früh ab. Doch bei Nesrin schien es eine Ewigkeit zu dauern. "Na? Willst du auch in mir kommen?", flüsterte sie, als ich immer geiler und geiler wurde und kurz davor war zu kommen. Ich rief extatisch "Jaaaaa!". Sie sog all meine Vorhaut in ihren Mund auf und rubbelte heftigst mit ihren Händen an meinem Penisschaft und ich kam... ich spritzte und schien mich völlig in ihren Mund zu entleeren, da spürte ich plötzlich etwas heftiges. Erst nach dem zweiten Zucken meines Schwanzes realisierte ich, das es kein Orgasmus war, sondern dass sie mich in meine Vorhaut gebissen hatte. Sie presste ihre Zähne fest aufeinander, vergleichbar mit einer Presse die unbarmherzig Metall verformte. Für die sich zwischen ihren Zähnen befindliche Haut gab es keinen anderen Ausweg als zu zerreißen. Gleichzeitig schoß mein Schwanz weiterhin vehement seine Ladung heraus und verteilte sie in und an ihrem Mund und als die Vorhaut weit genug abgebissen war auch in ihrem Gesicht. Blut und Sperma liefen in Strömen aus ihrem Mund, mein Schwanz zuckte vor Erregung und Schmerzen und mir wurde Schwarz vor Augen. Sie umklammerte meinen Schwanz weiterhin fest, während sie meine abgebissene Vorhaut in ein Taschentusch spuckte und sich den Mund abwischte. Sie lächelte mich an, während aus ihren Mundwinkeln immer noch etwas Blut und Sperma liefen. Sie sah irgendwie süß aus. Wie ein kleiner versauter Vampir... Es war so surrealistisch. So verwirrend. "Daran wist du dich ein Leben lang erinnern", sagte sie sanft und streichelte über meine Wange, als sie meinen inzwischen schlappen Schwanz langsam los lies. Die Blutungen hatten inzwischen aufgehört. Sie holte einen Verband aus dem Bad und umwickelte meine nun blanke Eichel und die blutverkrustete Wunde, die sie mit ihren Zähnen verursacht hatte. "Melde dich wieder, wenn es verheilt ist", gab sie mir zusammen mit einem tiefen innigen Zungenkuss zum Abschied noch mit auf den Weg, als ich am frühen Morgen Breitbeinig ihre Wohnung verließ. Nach zwei Wochen waren die Wunden dann endlich so weit verheilt, das mein bestes Stück wieder voll einsatzfähig war. Die Abdrücke ihrer Zähne waren immer noch kurz hinter meinem Eichelkranz zu sehen. Und sie würden wohl auch nicht mehr verschwinden, was ich allerdings auch nicht wirklich schlimm fand. Welcher Mann konnte schon beweisen und nicht nur erzählen, das eine Frau seine Vorhaut abgebissen hatte? Anfangs war es ein komisches Gefühl, weil meine empfindliche Eichel frei lag und immer wieder Steif wurde vom reiben an meinen Unterhosen. Doch nach diesen zwei Wochen hatte sich neben den wunden auch die Überempfindlichkeit weitgehend gelegt. Meine Kinder bekamen von alledem nichts mit, was vielleicht auch besser war. So begab es sich es sich dann, das ich mich bald wieder mit Nesrin traf. Diesesmal redeten wir nicht so viel und kamen sehr schnell zum eigentlichen Punkt des Treffens. Wir vögelten wie wild miteinander und ich durfte endlich in sie eindringen. Es war einfach unglaublich wie eng und muskulös sie innerlich gebaut war. Sie verstand es vorzüglich meinen Schwanz nur alleine mit ihrer Vagina zu massieren und bald waren wir beide auf dem Höhepunkt. Dank der fehlenden Vorhaut wuchs meine Eichel zu einer bislang ungeahnten Größe an. Ich entleerte mich wieder in sie, doch diesesmal in ihre Fotze. Und diesesmal auch ohne Schmerzen. Es war einfach herrlich wie mein Schwanz zuckend seine Ladung in sie abgab. Danach setzte sie sich mit ihrer noch vor Geilheit triefenden Spalte über meinen Mund. Mein Sperma tropfte zusammen mit ihrem süßen Liebesnektar in meinen Mund und ich saugte und schlürfte alles genüsslich hinunter. Anschließend fädelte sie meinen erschlafenden Pimmel wieder in ihre Pussi ein und wir drückten unsere verschwitzten Körper aneinander und kuschelten noch ein wenig. -Ende Teil 1-
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