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Wie ich meinen kleinen Sklaven zu kastrieren gedenke:
Irgendwann verliert jeder Mann an Reiz und sollte demnach seinem großen Finish nicht entgehen. Jenem großen Ereignis sollte natürlich genügend Aufmerksamkeit entgegengebracht werden, darum habe ich beschlossen es erst einmal aufzuschreiben. Da ich das ideale Werkzeug für dieses kleine Unternehmen bei mir zu Hause habe, werde ich ihn zu mir einladen. Natürlich ohne ihn vorzuwarnen! Ich denke dass diese Zeremonie dadurch zusätzlich an Reiz gewinnt. Also wird er völlig ahnungslos vor meiner Tür stehen und klingeln. Ich öffne ihm, er hat davor von mir die Anweisung erhalten, sich innerhalb von 15 Sekunden, ab betreten meiner Wohnung, seiner Kleidung zu entledigen (abgesehen davon musste er sich komplett rasieren). Dann verbinde ich ihm die Augen, leg ihm ein Halsband an und führe ihn an der Leine in mein Zimmer (bis dahin also nichts Außergewöhnliches). Was ihm jetzt optisch entgeht, ist mein Futon – auseinandergefaltet und ohne Matratze. Daneben stehen einige Kerzen, Eiswürfel, ein Messer, eine Schere,.. was man halt so braucht. Was vielleicht auch noch erwähnenswert wäre, ist meine Kleidung. Ich werde meinen grau-schwarzen Rock tragen, dazu ein schwarzes Top mit relativ großem Ausschnitt und natürlich meine schwarzen Stiefel mit den Plateau-Absätzen (auch Bestandteil meiner Kastrations-Ausrüstung). In meinem Zimmer angekommen, schließe ich die Türe und stell ihn umgedreht davor. (Bevor ich mein Werk beginne, möchte ich ihm schon noch ein paar Mal ordentlich in die Eier treten.) Die Hände hat er dabei ausgestreckt an die Tür zu lehnen. Ich stehe hinter ihm und trete fest zu. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass er unmittelbar danach zu Boden gleiten wird, woran ich ihn aber zu hindern gedenke, indem ich ihn an der Leine wieder nach oben ziehe. Dieses nette Szenario wiederhole ich ein paar Mal – So oft es mir eben Spaß macht, was natürlich etwas dauern kann, da ich diesen Anblick eines vor Schmerz zu Boden sinkenden Sklaven ziemlich genial finde. Irgendwann wird er einfach nicht mehr in der Lage sein sich gerade zu halten und damit werden dann die letzten Minuten seiner kleinen Anhängsel eingeläutet.. Nur weiß er das natürlich nicht..hehe.. Ich werde ihn x-förmig auf dem Futon festbinden, jeden Arm und jedes Bein mit einem eigenen Seil und zwar so, dass er sich unmöglich rühren und schon gar nicht befreien kann. Dann beginnt die Folter. Ich werde ihm Klammer auf die Brustwarzen und auf den Schwanz heften und anschließend beginnen seine Eier mit der Hand zu quetschen. Und jetzt wird es langsam Zeit mit der Wahrheit rauszurücken. Ich werde ihm eröffnen, dass ich vorhabe ihn zu kastrieren. Vermutlich wird ihn jetzt die Angst packen und er wird völlig sinnlos versuchen sich loszureißen und mich davon zu überzeugen dies nicht zu tun (oder er nimmt mich nicht ernst, was aber nicht lange anhalten sollte..). Wahrscheinlich werden ihm wie gewöhnlich keine besonders guten Argumente einfallen, was mich in meinem Vorhaben nur bestärken wird. Vielleicht gebe ich ihm aber noch mal die Chance mich durch Taten davon zu überzeugen, dass auch ich davon profitieren würde, ließe ich seine Hoden wo sie sind. Dabei habe ich völlig realistisch schon einkalkuliert, dass er viel zu schnell kommt. Also ist seine letzte Chance, vielleicht doch noch irgendetwas zu retten, vorbei. Er wird wieder an den Futon geschnürt. Dann werde ich ihn an den Eiern packen und zudrücken. Ich erkläre ihm dabei, dass ich vorhabe dies solange fortzusetzen, bis er bettelt von ihnen befreit zu werden. Völlig verzweifelt wird er es zur Kenntnis nehmen. Er wird sich wahrscheinlich recht lange tapfer zurückhalten, aber ich bin ziemlich zuversichtlich, dass mein Sklave nach einiger Zeit aufgibt. Er wird flehen. Dann werden ihm die Eiswürfel mit einem Tuch um die Eier gebunden. Um die Stimmung passender zu gestalten, werde ich, während sie langsam taub vor Kälte werden, mein Messer wetzen um später einen schönen, sauberen Schnitt setzen zu können. Er wird sicher nicht damit aufhören mich anzuflehen mein Vorhaben nicht umzusetzen, also verpasse ich ihm einen Knebel. Nach einiger Zeit (Messer und Eier sind mittlerweile scharf, bzw taub genug) nehme ich ihm die wässrige Binde mit den geschrumpften Eiswürfeln (sind nebenbei nicht das Einzige, was schrumpfen musste..) ab. Ich sitze gemütlich zwischen seinen Beinen, neben mir 3 Kerzen, die meinen Arbeitsplatz nahezu ausreichend beleuchten. Dann greife ich zu meinem geschärften Messer. Er sollte nun schön stillhalten, da ich ihn an relevanten Stellen nicht verletzen möchte. Ich lege noch schnell ein Handtuch unter den zu bearbeitenden Bereich (möchte ja keine Blutflecken auf meinem Teppich haben) und dann beginnt auch schon der lang ersehnte Teil der ganzen Geschichte. Ich werde unter seinem Schwanz in der Mitte am Sack ansetzen und ihn vorsichtig aufschneiden. Ich will seine Eier vorerst unbeschädigt herausholen, um sie erst anschließend für immer vernichten zu können. Sämtliche Gemütsregungen meines Sklaven entgehen mir komplett. Erstens, weil er ja keine Möglichkeit hat sich irgendwie zu äußern (außer vielleicht ein paar dumpfen Geräuschen) und zweitens, weil ich mich zu sehr auf meine Arbeit konzentriere. Ich werde ihm nur mitteilen, wie nett ich den Anblick seiner freigelegten Hoden finde und dass er die Operation bald überstanden hat. Ich nehme an, dass spätestens zu diesem Zeitpunkt die Betäubung langsam nachlassen wird, was natürlich relativ unangenehme Schmerzen zur Folge haben wird. Ich lass mich aber durch sein Wimmern und Stöhnen nicht aus der Ruhe bringen. Es wird nun Zeit ihn endlich von den Ursachen seiner ständigen Geilheit zu befreien. Beide Eier liegen auf einer Latte des Futons. Ich stehe auf und hebe mein Bein. Mein Sklave wird noch schnell darauf hingewiesen, dass es jetzt möglicher Weise etwas wehtun könnte. Dann stell ich meinen Absatz auf ein Ei und drücke immer fester mit meinem Fuß zu. Es wird sicher nicht lange dauern, dann ist es auch schon geplatzt und vor mir liegt ein halber Eunuch. Ich löse einige matschige Reste von meiner Sohle. Nun benötige ich natürlich noch eine nette Idee für das große Finish.. Neben mir liegt eine kleine Ansammlung von Hilfsmitteln und ich entscheide mich für die lange Stricknadel. Was ich nun vorhabe erkläre ich ihm mit ein paar Worten. Ich werde ihn unter der Androhung ihm diese Nadel durch sein entblößtes Ei durchzustoßen dazu bringen mich anzuflehen ihn endlich davon zu erlösen. Ich nehme ihm den Knebel ab und setze mein Folterspielzeugchen an.. Wie lange es nun dauern wird bis er aufgibt kann ich nur schätzen.. Wahrscheinlich wird er von groben Schmerzen geplagt sofort auf alles verzichten. Oder er ist mittlerweile längst ohnmächtig, was sich aber mit einem Kübel voll kaltem Wasser schnell wieder beheben lassen sollte. Nun möchte ich mir aber lieber ausmalen, dass er länger durchhält. Also bohre ich die Nadel langsam immer tiefer in sein Ei und frage ihn dabei immer wieder ob er schon zur Vernunft gekommen ist. Er wird vor Schmerzen schreien und weinen, doch all das wird nichts helfen. Und weil mir das noch nicht genug ist, beschließe ich den Abschied noch etwas umzugestalten. Ich binde ihm einen Gummiring um das verbliebene Ei (welches mit der langen Stricknadel geschmückt mittlerweile ohnehin keinen sehr fruchtbaren Eindruck mehr macht) und befestige anschließend eine Leine daran. Eine Hand wird von den Fesseln befreit und ich erkläre ihm den weiteren Verlauf meines Spiels. Mein Sklave bekommt eine Schere in die Hand gedrückt und hat nun die Aufgabe sich selbstständig, komplett zu kastrieren. Ich werde währenddessen mit der Leine in der Hand in einiger Entfernung beginnen mich mit mir selbst zu beschäftigen und ihn dabei nicht aus den Augen lassen. Sollte er seine Aufgabe nicht ordnungsgemäß zu erfüllen gedenken, muss ich ihn wohl mit kräftigem Ziehen an der Leine an seine Pflicht erinnern. Ich bin schon sehr gespannt wie jener Teil zu Ende gehen wird.. Sollte ich jedenfalls gekommen sein und es hängt noch immer, reiss ich es durch sehr kräftiges Ziehen einfach ab (wenn das nicht geht -> Schere). Sobald die Kastration (auf welchem Weg auch immer) durchgeführt ist, fehlt nur noch das Füllen und Zunähen des leeren Hodensackes. Als geeignete Füllung habe ich normales Speisesalz gewählt. Der Sack wird damit mit ungefähr einer Hand voll gefüllt und anschließend zugenäht. Dann genehmige ich mir eine ausgedehnte Bier- und Zigarettenpause – Er bleibt festgebunden auf meinem Futon liegen und darf sich erst mal beruhigen. Später wird er nach Hause geschickt. Möglicher Weise klingt mein Vorhaben etwas beängstigend und grausam, jedoch bin ich sicher dass sich mein Sklave dabei recht gut machen wird. Abgesehen davon habe ich vor das Spektakel auf Film festzuhalten und da möchte ich natürlich den Zusehen etwas ganz besonderes bieten können, wenn uns der Eunuch während der Vorführung dann Getränke und Snacks serviert...
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