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Wir schreiben das Jahr 2023, Paraguay hatte im Zuge der Globalisierung einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg zu verzeichnen gehabt, aber es befand sich in einer Boomphase die andere Staaten längst hinter sich hatten. Hinter gigantischen Wachstumsraten verbargen sich gewaltige soziale Probleme, es gab Heerscharen von Arbeitslosen, die die Straßen pflasterten. In dieser Zeit waren Vorstandsvorsitzende und Unternehmer oder noch klarer gesagt alle Gewinner der Globalisierung wie Götter, die über Leben und Tot entschieden, die in beliebiger Willkür Menschen auf die Straße setzen konnten – es gab tausende, die den frei gewordenen Platz einnehmen konnten-, was letztlich das sichere Todesurteil bedutete, denn soziale Sicherungssysteme, die einen Menschen auffangen konnten, waren längst abgebaut worden. Jenseits der Nobelviertel, die stets sauber idyllisch und frei von jeglichen Problemen waren, in denen die Gewinner dieser neuen Gesellschaft sich dem Hedonismus und der Dekadenz hingaben, herrschten Kriminalität, Drogenhandel und Prostitution.
Unsere Geschichte beginnt in einem Nobelviertel mit der jungen wunderschönen Isabell. Sie war in einem Armutsviertel aufgewachsen, ihren Vater hatte sie nie kennengelernt, ihre Mutter hatte ihn verlassen, als sie gerade 2 Jahre alt gewesen war. Er hatte ihre Mutter geschlagen und immer wieder sexuell mißbraucht, was ihre Mutter ihr später immer wieder erzählt hatte. In Kontakt mit der Welt der Reichen und Schönen kam sie erstmalig mit 13 Jahren, als sie anfing sich zu prostituieren. Es war absolut üblich, daß Nobel-Limousinen mit Kugelsicherungen durch die meist ärmeren Rotlichtviertel fuhren, wobei die reichen Männer sich dort meist für Niedrigstpreise vergnügten, indem sie eines der armen Mädchen zu sich in die Limousine holten und für Spottpreise mit ihr machten was sie wollten. Isabell, die einen sehr ausgeprägten teils schon agressiven Sexualtrieb hatte, genoß einerseits den Geschlechtsverkehr meist sogar sehr, verachtete andererseits aber die Männer die auf sie dabei wirkten wie wilde Tiere. Besonders hasste sie es, wenn sie zum Höhepunkt kamen und sich in sie ergossen. Bis dahin hätte ihr Schicksal das von etlichen Millionen jungen Mädchen in Paraguay seien können, die sich prostituierten und Männer zutiefst verachteten, doch wie gesagt, Isabell war auffallend schön. Mit 17 Jahren verleibte sich ein Freier namens Pablo in sie und beschloß sie zu heiraten. Sie – von Geburt an mangelte es ihr nicht an Verstand- schaffte es spielend ihm Liebe vorzugaukeln und stellte sich sehr naiv dar, was sie ja gar nicht war. Für ihn war sie ein Glücksfall, so dachte er zumindest, wunderschön, volle schwarze Haare, dunkle Augen, relativ hellhäutig für paraguayische Verhältnisse, hochgewachsen mit prallen festen Brüsten und wundervollen Rundungen. Er glaubte in ihr ein naives junges Mädchen vor sich zu haben, das er nach seinen Vorstellungen formen konnte, das wußte was sie ihm zu verdanken hatte - er war vielfacher Millionär und garantierte ihr ein Leben in Saus und Braus- bzw. ihm schuldig war und dementsprechend schon wußte, wann es die Beine breit zu machen hatte. Sie plante ursprünglich „lediglich“ sich irgendwann von ihm scheiden zu lassen und dadurch ebenfalls in den Besitz eines Vermögens zu kommen. Er sollte jedoch sein Millionenvermögen noch etwas ausbauen, bevor sie die Trennung vollzog, wie eine Kuh, die erst reif sein muß, gemolken zu werden. Den Geschlechtsverkehr mit ihm genoß sie wobei sie dabei auch häufig an sein Gesicht dachte, was er wohl machen würde, wenn sie ihm klarmachte, daß sie ihn nur wegen des Geldes geheiratet hatte und nun die Zeit reif wäre ihn auszunehmen, sprich, sich scheiden zu lassen. Jedenfalls hatte sie tagsüber viel Zeit und vertrieb sich die Zeit mit dem Lesen von Büchern in einer nahe gelegenen Bibliothek. Sie las interessiert mal dies mal jenes bis ein Buchband sie eines Tages in ihrem Bann zog „Die Amazonen“ ein zwölfgliedriger Band. Die Vorstellung einer weiblich dominierten Gesellschaft gefiel ihr auf anhieb und sie fing an, das Leben der Amazonen, deren Herrschaftsbereich sich unter anderem über Paraguay erstreckte zu studieren. Sie war fasziniert von den detailreichen Schilderungen der Gesellschaft und konnte die Episoden regelrecht vor sich sehen (nachzulesen auch im Eunuch-Archiv; die entsprechenden „Amazones“-Episoden). Völlig verzückt sah sie sich in ihrer Phantasie als die Königin, die die Revolution ins Rollen brachte, indem sie zusammen mit ihrer Geliebten den König kastrierte, wie die Königin die männliche Revolte niederschlug und hunderte Männer gefoltert und kastriert wurden, wie die Königin anschließend allen Männern den „magischen Penisring“ anlegen ließ, der gewähleistete, daß im ganzen Land kein männlicher Samenerguß mehr möglich war. Verträumt sah sie sich als die gelehrige angehende Priesterin, die von einer Hohepriesterin lernte, wie man männliche Wesen, ob Mensch ob Tier, entmannte. Die Beschreibungen vom „nutcracker“, der genutzt wurde um männlichen Kriegsgefangenen die Hoden zu zerqutschen bovor man ihnen selbigste nebst Penis abschnitt, die Hytani-Kriege, die olympischen Spiele, bei denen Männer in jeder Spielart ihre Männlichkeit verloren, usw. In dieser Zeit reifte ihr Entschluß, sich nicht von ihrem Ehemann scheiden zu lassen, sondern ihm Penis und Hoden zerstören und ihn so auf grausame Weise umzubringen, wie einst die Königin. Sie würde so sein gesamtes Vermögen erben und außerdem jede Menge Geld mit dem Kastrationsvideo verdienen, was sie davon aufnehmen und ins Internet stellen oder verkaufen würde. Sie war zwanzig als sie diesen Plan fasste und es dauerte zweieinhalb Jahre, da stand der Umsetzung in die Tat nichts mehr im Wege. Sie hatte Pablo zu einem Ausflug ins Grüne überredet, den Ort hatte sie schon ausgeguckt, dort standen vier Bäume, die genau richtig standen, um Arme und Beine von ihm daran fesseln zu können. Sie hatte sich im Vorfeld erkundigt, daß sie im Todesfall sein Vermögen erben würde. Pablo hatte geschäftlich genügend Feinde, daß niemand gegen so eine schöne und unschuldige Frau wie sie würde ermitteln werden.Eine Kamera, seine Torturen zu filmen war prepariert, sie hatte Feuerholz zum Lagerfeuer dabei, ein scharfes Filetiermesser, was sie extra geschärft hatte und darauf war sie besonders stolz, sie hatte einen, wenn auch einfachen der beschriebenen „nutcracker“ nachgebaut. An die entsprechenden Fessel-Sex-Spiele hatte sie ihn in den letzten zwei Jahren gewöhnt. Der Ausflug ging los, niemand außer ihnen wußten, daß sie losfuhren. Sie entfachte als erstes das Lagerfeuer, wobei er lachte und meinte“ Dummchen, sowas brauchst du doch nicht am helligten Tag!“ Sie legte unbemerkt das Messer in die Glut und stellte die Kamera auf und richtete sie genau zwischen die Bäume und stellte sie an. Während er zurück zum Auto ging entkleidete sie sich weitestgehend, als er wiederkam war sie schon halbnackt. Er sprang natürlich sofort darauf an und während des Vorspiels, welches er doch immer so genoß, wurde er an mit jeder Hand und jedem Fuß an je einen Baum gefesselt. Sein Penis stand nun vor ihr wie eine eins. Sie nahm ihn zärtlich in die Hand und massierte ihn sanft mit rhythmischen Bewegungen. Er geriet in Extase schloß die Augen und fing an zu stöhnen. Sie selbst wurde ebenfalls sehr erregt in dieser Situation und beschloß sich schadlos zu halten und sah es als Verschwendung an, seinen außerordentlich mächtigen Penis nun sofort abzuschneiden, sie beschloß vielmehr noch einen letzten Orgasmus auf ihm reitend zu erleben. Sie stand zunächst auf und richtete die Kamera genau auf seinen Penis, das hatte den Sinn, daß sie später nicht unnötig würde Gesichter aus dem Video würde rausschneiden müssen. Er fing schon an, sich zu beschweren, daß sie aufgehört hatte ihn zu masturbieren, da spürte er auch schon wie sich ihr warmer feuchter Mund über sein Glied stülpte. Zärtlich liebkoste sie seine pralle Eichel mit ihrer Zunge und rutsche immer auf und ab mit ihrer Mundhöhle. Noch spielte sie dieses Spiel als sie sagte „ Ich reite jetzt auf Dir, mein großer starker Hengst!“ Sie setzte sich genüßlich auf seinen Penis und bewegte sich auf und ab. Für ihn war das etwas wie Himmel auf Erden, es war nur noch eine Frage der Zeit bis er kommen würde. Doch drückte sie ihm im entscheidenden Moment den Samenleiter ab. Danach konnte sie ihren lang ersehnten Orgasmus regelrecht zelibrieren. Seinen ganzen Unterleib hatte sie befeuchtet. Er kannte das schon und ging nun davon aus, daß nun er an der Reihe sei und wunderte sich, als sie sich von ihm erhob. „Was machst du denn da?“ fragte er. „Ich hole nur schnell das Messer aus der Glut“ „Welches Messer denn?“ „Na das Messer eben, was ich mitgenommen habe“ „Ich verstehe gar nichts“ „Ach Liebling, ein Messer eben oder kannst du mir vielleicht verraten, womit ich Dir sonst den Penis abschneiden soll, meinste ne Schere wäre besser gewesen?“ Da lachte er, „Verstehe schon du willst mich auf den Arm nehmen“ Doch da sah er daß sie tatsächlich ein glühendes Messer aus der Glut holte und begriff, daß es ihr ernst war. Er fing an zu schreien, was genau ihre Intention war, sie wollte daß seine Angst und Verzweiflung auf dem Video zu sehen war. Sie steckte das Messer griffbereit zurück in die Glut und holte ein Glas Ethanol aus ihrem Rucksack, der bei der Feuerstelle lag. Dann sagte sie „Ich will ihn dir steif abschneiden als Trophäe!“. Ihr herrlicher nackter Körper beugte sich erneut über ihn und sie nahm wiederum seinen Penis sanft in ihren Mund auf und liebkoste ihn, allerdings wußte er nun mit welch teuflischer Absicht sie das tat. Wehren konnte er sich dennoch nicht sein Penis erreichte erneut seine volle Ausdehnung und ihre Küsse und Liebkosungen spürte er immer intensiver. Sie merkte, daß er kurz davor war zu kommen. Deswegen öffnete sie das Ethanolglas und zog das Messer wieder aus der Glut. Mit einer Hand masturbierte sie ihn jetzt mit der anderen hielt sie das Messer direkt an seine Penis-Wurzel, so daß es seinen Schwanz fast schon berührte. Nun war es so weit, die Hoden zuckten und die letzte Ausdehnung des Penis, kurz vorm Samenerguß vollzog sich. Sie erkannte das natürlich sofort, schließlich hatte sie Jahre als Prostituierte gearbeitet und gerade, als sein Samenleiter das erste Mal zuckte und einen Riesenstrahl seines warmen weißen Goldes, wie Isabell es früher passend aus der Sicht einer Prostituierten genannt hatte ausspie ließ sie den glühenden Edelstahl in seinen Penis hinein- und schließlich durch Harnröhre und Schwellkörper hindurchgleiten. Dabei verfehlte das glühende Messer seine Wirkung nicht, seine Wunde war sofort wieder geschlossen ebenso wie sein abgetrennter Penis, den sie in den Ethanol becher einlegte, welchen sie dann verschloß. Daß das glühende Messer natürlich ihm größere Schmerzen bereitete war für sie ein angenehmer Nebeneffekt. Jetzt holte sie ihren „Nußknacker“ aus dem Rucksack und fand es schade daß er schon so außer sich vor Schmerzen war, daß sie ihm seinen weiteren Leidensweg nicht ausführlich erklären konnte. Sie legte den linken Hoden ein und fing an, nach und nach den Druck zu erhöhen. Er wurde zwischendurch ohnmächtig vor Schmerz, aber für diesen Fall hatte sie ja das Riechsalz dabei, wodurch sie gewährleisten konnte, daß sie ihm nun letztlich beide Hoden bei vollem Bewußtsein zerquetschen konnte, bevor sie ihm den ganzen Hodensack abschnitt und ihn verbluten ließ. Ihr Plan ging jedenfalls auf, sie erbte und verdiente über 20000 US-Dollar mit dem Video, was zwar angesichts ihres dreistelligen Millionenerbes Peanuts waren, aber sie auf eine gigantische Idee brachte, die letztlich die Wiedererrichtung eines Amazonenstaates zum Ziel hatte! Fortsetzung folgt...
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