Anke (Fortsetzung von "Einschulung")
By: Hannibal

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Geschichte über Schwester Anke (bekannt aus der Geschichte "Einschulung") und ihren Feund, der nicht glaubt, wie weit seine Freundin gehen kann und am Ende seine Männlcihkeit verliert...


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Ich lernte Anke in der 9. Klasse kennen. Damals war sie mit ihren Eltern in unsere Stadt gezogen und war an unsere Schule gekommen.

Es war Liebe auf den ersten Blick. Sie war einfach die Göttin. Sie war nicht gerade groß, höchstens 1.65m, aber ihre langen blonden Haare, die das niedliche, immer freundliche Gesicht umrahmten, der süße Bußen und die schönen schlanken Beine. Das war für mich die ideale Frau. Natürlich machte ich mich sofort an sie ran; wie etwa die Hälfte der gesamten männlichen Klassenkammeraten. Und ich konnte mein Glück kaum fassen, dass ich ihr „Auserwählter“ war. Nur manchmal denke ich, währe es für mich besser gewesen, sie hätte einen Anderen genommen. Wie ich zu dieser Einschätzung komme, nun: lest selbst...

Als wir mit 16 die Schule beendet hatten, fing jeder von uns seine Lehre an. Ich als KFZ-Mechatroniker und Anke als Krankenschwester. Sie wurde in einem größeren Krankenhaus ausgebildet.

Am Anfang lief alles ganz gut. Aber mit der Zeit bemerkte ich, dass sie sich veränderte. War sie zu Beginn unserer Beziehung beim Sex noch ehr devot, so nahm sie jetzt immer öfter das Zepter in die Hand. Allerdings konnte ich nicht behaupten, dass mir das missfallen hätte, ganz im Gegenteil. Es machte mich echt heiß, wenn sie vor mir stand (ihre makellose weiße Haut schön betont durch schwarze Spitze, die ihre herrlichen 80C Brüste stützte und ihre süße enge Grotte bedeckte) und mir Anweisungen erteilte. Und das war nicht die einzige Veränderung. Immer öfter wollte sie mit mir Rollenspiele veranstalten. Meist war ich dann der Patient und sie die verruchte kleine Krankenschwester, die etwas genauer untersuchte.

Eines Abends beim Essen sagte sie dann: „Weißt du, ich soll ab nächste Woche versetzt werden. Die Leitung vom Krankenhaus will meine jetzige Station schließen. Ich soll dann auf die Urologie wechseln. Weißt du, was das ist?“ „Urologie,“ fragte ich, „natürlich weiß ich, was Urologie ist. Warum fragst du?“ „Nun, es macht dir also nichts aus, wenn ich andere Männer an ihren Genitalien anfasse?“ „Ach was“, sagte ich. „Das hast du doch bislang auch schon hin und wieder mal gemacht. Wie das, was du letztens erzählt hattest, wo du den älteren Mann waschen und windeln musstest. Ich habe das vollstes Vertrauen in dich!“

Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, welche Konsequenzen das für mich haben würde.

Etwa ein halbes Jahr später kam ich etwas später von der Arbeit heim. Beim Ölwechsel hatte ich mich von oben bis unten mit der schwarzen Brühe übergossen und wollte so schnell es geht unter die Dusche. Als ich die Wohnungstür auf schloss hörte ich schon das Wasserrauschen aus dem Bad. Anke war also auch schon daheim. Ich freute mich. Unter der Dusche hatten wir es schon lange nicht mehr getrieben. Ich zog mich also nackt aus und stieg zu ihr unter die Dusche. Sie wandte mir den Rücken zu. So sah und hörte sie mich nicht kommen und stieß einen kurzen Schrei aus, als ich ihr von hinten an die Brüste fasste. „Hey, was machst du denn da“, lächelte sie mich verführerisch an. „Weißt du“, sagte ich, „du musst im Krankenhaus ja sicher auch immer mal Leute waschen. Und was du kannst, kann ich schon lange!“ Damit begann ich ihre großen, herrlich festen Titten zu kneten und zu streicheln. Mit der Zeit wanderten sie dann immer weiter nach unten. Über ihren schönen flachen Bauch, die breiten Hüften und weiter hinunter zu ihrem Heiligsten. An ihren Schamlippen angekommen stutze ich. „Hast du dich da unten etwa rasiert“, fragte ich verdutzt? Bis her hatte Anke dort immer einen schönen dichten natur belassenen Busch blonder Haare, der mich jedes Mal bei seinem Anblick verrückt vor Geilheit werden ließ. Nun war sie da unten völlig kahl. Glatt wie eine Kinderpussy. Nicht einmal einen schmalen Streifen war noch da. „Gefällt es dir nicht Schatz“, fragte sie? „Nun, eigentlich fand ich dein Dreieck immer sehr schön. Es ist schon ein bisschen schade, dass du das Abrasiert hast. Warum hast du das gemacht?“ „Ach, ich hatte halt Lust drauf“, war ihre knappe Antwort. Wenige Tage später war ich zu einem Freud zum Geburtstag eingeladen. Anke konnte dieses „Macho Arschloch“ wie sie ihn nannte nicht besonders gut leiden und bat mich sie zu entschuldigen. Auf dem Weg wollte ich noch schnell tanken. Erst an der Tankstelle bemerkte ich, dass ich meine Brieftasche zuhause vergessen hatte. Also erstmal rein an die Kasse und das Problem klären. Leider erwies sich der Kassierer als nicht besonders kooperationsbereit, weshalb eine längere Diskussion folgte. Er drohte mir an die Polizei zu holen, sollte ich das Auto noch einen Meter bewegen. So blieb mir nichts übrig, als nach hause zu laufen und meine Geldbörse zu holen. Zum Glück war es nicht sehr weit, aber es dauerte trotzdem eine gute halbe Stunde, bis ich endlich da war. Eigentlich wollte ich ja nur schnell meine Brieftasche holen und wieder verschwinden, ich war eh schon spät dran, aber da hörte ich auf einmal Geräusche aus dem Schlafzimmer. Vorsichtig näherte ich mich der Tür. Sie war nur leicht angelehnt, weshalb ich einen guten Blick auf die Szene vor mir hatte. Anke lag völlig nackt auf dem Bett und rieb sich wie in Extase ihre Brüste. Zwischen ihren Beinen saß eine Frau, ebenfalls nackt, ungefähr so alt wie Anke und leckte ihre Muschi. Ich konnte nicht glauben, was ich da sah. Meine Anke, die ich nun seit Jahren kannte, mit der ihr heftigen, geilen Sex hatte war eine Lesbe?! Völlig schockiert lief ich zurück zur Tankstelle. Was sollte ich machen? Auf die Party hatte ich keine Lust mehr. Aber nach hause? Da wollte ich eigentlich auch nicht hin. Also doch auf zur Feier.

Als ich spät abends (oder besser gesagt zeitig Früh) nach hause kam schaute ich vorsichtig ins Schlafzimmer. Anke lag da, als sei nicht passiert. Ich wusste nicht, wie ich mit dem gesehenen umgehen sollte. Das klingeln des Weckers riss mich aus meinen Gedanken. Richtig, Anke musste ja heute in die Klinik. Ich verschwand schnell aus der Wohnung um ihr aus dem Weg zu gehen. Auf einem höheren Treppenabsatz wartete ich, bis sie die Wohnung verlassen hatte und legte mich dann schlafen.

Als sie nachmittags heim kam lächelte sie mich an, als sei nichts gewesen. „Na Schatz, ist ja auf deiner Party ganz schön spät geworden. Hab dich ja nicht mal heute früh gesehen.“ „Ja, war ganz ok dort“, sagte ich, um einen unauffälligen Ton bemüht. Anke setzte sich zu mir und sah mir in die Augen. „Du, ich muss dir mal was erzählen. Aber bitte denk nicht fasch von mir, wenn du jetzt hörst was ich zu sagen habe!“ Ich dachte nur: „Jetzt kommts. Da machst du dir Gedanken wie du sie auf das Thema ansprichst und nun kommt sie von selbst mit der Sprache raus!“ „Weißt du“, setzte sie an, „wir spielen ja schon lange solche Rollenspiele im Bett. Aber gestern in der Klinik ist etwas vorgefallen, was ich bisher noch nicht hatte, was mich aber absolut geil gemacht hat. Und ich dachte mir, so etwas in unsere Spiele mal mit einzubauen, wollte aber ich wollte halt vorher noch mal mit dir darüber reden.“ Was meinte sie? Was sollte in der Klinik passiert sein, was sie in unsere Rollenspiele mit übernehmen wolle? Ich dachte, sie wollte mit mir über den letzten Abend sprechen. „Auf einer urologischen Station passiert halt hin und wieder mal etwas, was mich z. T. auch richtig geil werden lässt, verstehst du? Und gestern war so ein Fall. Ein Mann, nicht viel älter als du wurde eingeliefert, weil er Symptome eines Hodenkrebses zeigte. Wir bereiteten also alles für den OP. In der OP schnitt der Arzt dann den Hodensack des Patienten auf und führte an jedem Hoden eine Biopsie durch. Das Gutachten ließ dann nicht lange auf sich warten. Krebs an beiden Hoden. Keine halbe Stunde später hatte der Arzt dann beide Hoden amputiert. Das war das erste Mal, dass ich eine Orchiektomie mit erlebt habe und dann gleich eine komplette. Es war so geil! Mir und Simone, das ist eine Kollegin und sehr gute Freundin von mir lief der Saft in Strömen aus unseren heißen Fotzen.“ „Orchiektomie“, fragte ich?! „Ja, im Volksmund sagt man einfach Kastration“, erklärte sie. „Wie gesagt, ich bin dabei so geil geworden. Was meinst du? Könnten wir das nicht einmal in einem unserer Rollenspiele mit machen?“ Ich wusste nicht so recht darauf zu antworten. Aber sie ließ mir kaum Zeit zum Überlegen. „Komm, das machen wir jetzt! Ich geh ins Schlafzimmer und in fünf Minuten klopfst du an, kommst rein und sagst, dass du Beschwerden mit den Hoden hast. Keine Angst, den Rest mach ich dann schon!“

Und schon war sie verschwunden. Obwohl ich keinen Deut schlauer war, beschloss ich mit zu spielen. Ich klopfte also nach fünf Minuten an der Tür an und wurde herein gerufen. „Schönen guten Tag“, sagte Anke, welche in ihrem kurzen Schwesternkittel, den sie bei unseren Spielen häufig trug an hatte. „Was kann ich denn für sie tun?“ „Nun, ich habe in der letzten Zeit Probleme mit den Hoden“, spielte ich das spiel mit. „Na dann, ziehen sie sich mal aus und wir schauen mal nach, was das sein könnte.“ Ich musste mich also nackt auf das Bett legen und wurde von ihr mit Händen und Füßen an die Ecken des Bettes gefesselt. „Reine Vorsichtsmaßnahme“, sagte sie. Und schon begann sie meine Hoden ab zu tasten. Nach kurzer Zeit sagte sie dann: „Ich fürchte sie haben Krebs an beiden Keimdrüsen. Um das genauer zu beurteilen muss ich eine Biopsie machen.“ Sie nahm einen bereit liegenden Bleistift und stach ihn mir in die Hoden, bis ich vor Schmerz schrie. Da selbe noch einmal bei meinem anderen Hoden. Sie tat dann etwas beschäftigt und kam nach kurzer Zeit wieder zu mir. „Wie ich es mir gedacht hatte! Sie haben Krebs. Ich muss die Hoden sofort amputieren!“ Als sie das sagte, wurde mein kleiner Freund sofort steif. Irgendwie machte mich die Vorstellung richtig an. Anke zog sich Behandlungshandschuhe aus Latex über und kam auf mich zu. „Bevor wir sie nun kastrieren werden wir noch eine letzte Spermaprobe von ihnen nehmen.“ Damit fing sie an meinen Schwanz mit den Latex behandschuhten Händen zu wichsen. Ein geiles Gefühl. Als nach kurzer Zeit noch nichts kam stieg sie dann über mich und fing an mich zu reiten. Dabei befingerte sie meine Hoden die Ganze Zeit mit ihren Handschuhen. Als sie dann plötzlich beide Hoden in die Hand nahm und straff vom Körper weg zog gab es für mich kein Halten mehr! Mit Druck spritzte ich ihr meine Ladung in ihre heiße nasse Fotze. Dabei kam auch sie zu einem Orgasmus, der gar kein Ende mehr nehmen wollte. Erschöpft lagen wir neben einander im Bett. „Und, war das nicht extrem geil“, fragte sie mich? „Es war schon nicht schlecht“, gab ich zu. „Wenn du willst, können wir das ruhig öfter machen.“ Anke freute sich sehr dass ich so darüber dachte und blies mir dafür noch extra einen, obwohl sie das wirklich nicht gerne machte.

So ging es ein ganze Zeit lang. Natürlich hatten wir auch noch andere Rollenspiele, aber das war immer das geilste.

Als Anke dann ihre Ausbildung beendet hatte, bekam sie eine Anstellung als Schulkrankenschwester. Schon am ersten Tag kam sie völlig aufgeregt nach hause. „Du glaubst gar nicht, was für eine super Stelle ich da gefunden habe! Die Kastrieren dort alle Jungs, die neu kommen. Allein heute, an meinem ersten Tag haben wir elf Jungen die Hoden abgeschnitten. Die waren alle erst zehn Jahre alt. Du kannst dir nicht vorstellen, wie geil das ist, solche kleine Kindereier in den Händen zu halten und vorher noch gesehen zu haben, wie sie ab gemacht wurden!“ Während sie noch redete hatte sie schon angefangen sich und mich auszuziehen. Auf dem Weg ins Schlafzimmer meinte sie noch: „Leider werden die Sachen bei so einer Operation sehr schnell blutig und OP-Kittel wie im Krankenhaus bekommen wir nicht bezahlt. Da muss ich mit der Ärztin noch eine Lösung erarbeiten. Sie hatte schon vorgeschlagen, dass wir, wenn mir nichts aus machen würde, die Kastrationen nackt durchführen könnten.“ Das ganze Gerede machte mich richtig heiß. Nur zu gut konnte ich mir Anke und eine scharfe Ärztin vorstellen, wie sie kleinen Jungen die Bällchen absäbelten. An diesem Abend kam ich so heftig wie schon lange nicht mehr.

So ging wieder einige Zeit ins Land. Eines Abends, wir standen unter der Dusche und seiften uns gegenseitig ein, meinte Anke beim Griff nach meinen Hoden: „Weißt du, wie süß und niedlich die Jungs an meiner Schule aussehen?! So schön glatt zwischen den Beinen. Nichts, was da irgendwie störend rumbaumeln würde. Nur die leckeren kleinen Schwänzchen. Na gut, einige Eltern lassen auch Hodenprothesen einsetzten, aber die Meisten lassen auch den Sack gleich mit entfernen. Das sieht so zum Anbeißen aus. So etwas könnte ich mir bei dir auch vorstellen. Was Schatz, du als mein persönlicher kleiner Schüler!? Schade das wir nicht zusammen auf dieser Schule waren, ich hätte dich so gerne mal auf solch seltene Art verschönert gesehen.“ So wie sie das sagte klang das sau geil. Ich bekam schon wieder einen Steifen. „Na die Vorstellung scheint dir ja auch zu gefallen“, lächelte Anke mich an.

Danach hatten wir wieder richtig heftigen und versauten Sex. Die Vorstellung kastriert zu werden hatte tatsächlich seinen Reiz. Zumindest in den Rollenspielen, die wir jetzt immer häufiger machten.

Nach einigen Monaten bat Anke mich eines Tages, sie von der Schule ab zu holen. Ihr Auto musste in die Werkstatt und mit dem Bus wollte sie nicht fahren. Das war kein Problem, da wir etwa zeitgleich Feierabend hatten. Sie würde nur die halbe Stunde warten müssen, die ich von meiner Arbeit bis zu ihr brauchen würde.

An der Schule angekommen machte ich mich gleich auf die Suche nach dem Arztzimmer und fand es auch schnell. Nur war im Behandlungsraum niemand?! „Anke, bist du hier“, rief ich. „Ich bin hier im Nachbarzimmer“, rief sie zurück. Ich ging also auf die Tür zu, hinter der ich ihre Stimme gehört hatte und trat ein. Tatsächlich war sie hier und reinigte einige medizinische Instrumente – vollkommen nackt! „Entschuldige Schatz, aber wir haben kurz vor Feierabend noch einen Jungen zur Kastration bekommen. Wegen der blöden Hodenprothesen passiert es immer wieder mal, dass uns einer durch rutscht, weil er behauptet, schon kastriert zu sein. Den haben wir nur bemerkt, weil er durch ein Mädchen in die Eier getreten bekam.“ Das interessierte mich allerdings gerade recht wenig. Mein Blick galt einzig ihrem Körper. Und schon hatte ich wieder einen mächtigen Ständer. Natürlich bemerkte Anke die Beule in meiner Hose. „Was denn, so ungeduldig? Nun, wir sind hier völlig allein, also wenn du Lust hast?!“ Dabei sah sie mich schon wieder mit so einem Blick an, dem kein Mann widerstehen kann. Was hatte ich nur für eine kleine geile Freundin! Schnell hatte ich mich all meiner Sachen entledigt und ich weiß nicht, ob es Zufall war, dass sie sich gerade bückte, oder ob sie es mit Absicht machte, auf jeden Fall fand mein Schwanz schnell sein Ziel und ich nahm sie von hinten. „Huch, nicht so stürmisch mein großer. Schau mal dort. Da hinten steht sein Behandlungsstuhl. Setzt dich mal da rein und du bekommst von mir die geilste Erfahrung deines Lebens!“ Ich drehte mich um. Tatsächlich stand dort ein gynäkologischer Stuhl, den ich noch gar nicht gesehen hatte. In Erwartung des Kommenden legte ich mich natürlich sofort hinein. Es war ein merkwürdiges Gefühl. Dadurch, dass die Beinstützen so weit aus einander waren, waren meine Genitalien sehr gut zugänglich. Ich stellte mir vor, wie die kleinen Jungen hier drin saßen und zusehen mussten, wie ihnen die Eier abgeschnitten wurden.

Endlich war Anke mit ihrer Arbeit fertig und kam zu mir. Dabei ließ sie ihr Becken verführerisch kreisen. Mein Schwanz wurde noch härter. Wortlos begann sie meine Hände mit Lederriemen straff an den Stuhl zu fesseln. Meinem fragenden Blick erwiderte sie: „Das kennst du doch schon. Machen wir zuhause doch auch. Jetzt wird der Schüler kastriert!“ Wie geil dachte ich. Durch die Umgebung und den Stuhl bekam unser Rollenspiel ein ganz neue Dimension. Als Anke mit dem Anlegen der Lederriemen fertig war rief sie: „Simone, ich bin fertig, du kannst jetzt rein kommen!“ Völlig verstört sah ich mich um. Wer? Was? Da sah ich auch schon eine Frau, die offenbar Simone war. Wie Anke völlig nackt. Gegenüber Simone war sie noch üppiger bestückt. Mindestens Körbchengröße DD! Aber dafür hatte sie auch einen kleinen Bauch. So dich wie ihre Brüste waren auch ihre Schamlippen. Aber trotzdem noch sehr sexy anzuschauen. Betont wurden diese durch einen kleinen Alibistreifen braunen Schamhaares. Ich sah genauer hin. Das war doch die, die ich mit Anke zusammen im Bett gehen hatte! Ich hatte zwar damals ihr Gesicht nicht gesehen, aber ich war mir trotzdem zu hundert Prozent sicher! „Anke, was soll das? Was macht die Lesbe hier“, schrie ich? „Lesbe?“ Anke war sichtlich irritiert von meinem letzten Kommentar. „Ach tu nicht so“, rief ich, „ich hab euch zwei damals genau gesehen! Ich hab gesehen, wie sie dir deine Fotze geleckt hat, während du dir die Titten massiert hast!“ „Ach das meint er“, mischte sich Simone ein. „Weißt du mein Schatz“, sagte Anke, „ich war damals nach dieser Kastration, du weißt ja, es war meine Erste, so geil, dass ich es mir im Schwesternzimmer hinterher sofort selbst machen musste. Da kam dann auf einmal Simone rein und hat mich erwischt. Ich hätte nie gedacht, dass ich Gefühle für eine andere Frau haben könnte, aber Simone hat mir gezeigt, wie der Sex mit einer Frau ist und ich fand es einfach herrlich. Das du das sehen musstest tut mir leid. Ich dachte, ich könnte meine bisexuelle Ader vor dir geheim halten. Aber ab heute wird alles anders! Glaub mir. Was jetzt passiert, wird das Bester für uns alle sein. Wir beide können zusammen bleiben. Simone kann dann auch mit da bleiben und wir führen dann zu dritt ein schönes Leben!“ Ich konnte Anke nicht ganz folgen. Sollte Simone mit bei uns einziehen? „Was hast du vor“, fragte ich Anke? „Das wiest du gleich sehen“, antwortet statt Anke Simone! Anke sah mich mitleidig an. „Ich werde jetzt mit dir das machen, was ich sonst mit den Buben mache, die sonst hier in dem Stuhl liegen. Hab keine Angst, es dauert nicht lang. Wir haben zwar leider kein Betäubungsmittel, aber wenn das die Kinder aushalten, dann wirst du das auch schaffen. Mach dir keine Sorgen. Das ist eine ganz kleine Geschichte. Du wirst es gar nicht spüren, dass wir dir die Eier abschneiden, so schnell wird das gehen!“

Ich konnte nicht glauben, was hier vor sich ging. Auf einmal wurde aus unseren Rollenspielen Ernst. Und so geil ich auch bei der VORSTELLUNG meiner Kastration war, so wenig wollte ich meine Hoden tatsächlich verlieren! Da sah ich, wie Anke einen Skalpell von einem kleinen Beistelltischen nahm, das ich bis dahin gar nicht wahr genommen hatte. Gleichzeitig bestich Simone meine Genitalien mit einer braunen Flüssigkeit. „Keine Angst, das ist nur Jod. Wir wollen doch nicht, dass sich die Wunde später entzündet und wir noch mehr abschneiden müssen“, sagte Simone. Dann ging es los. „Anke, ich bitte dich, nimm das Messer weg! Ich akzeptiere doch deine Neigung! Du kannst so viele Frauen haben wie du willst, aber lass mir meine Hoden! Bitte, ich...“ Weiter kam ich nicht, denn ein irrsinniger Schmerz zerriss meinen Unterleib. Ungeachtet meiner Worte hatte Anke meinen Hodensack der Länge nach aufgeschnitten. „Schrei nicht so rum Großer“, meinte Simone. „Du bist doch ein Mann und kein Memme; na ja, zumindest noch! Du brauchst auch gar keine Angst haben, deine Anke hat das schon so oft gesehen und auch schon oft selber gemacht, da kann nichts schief gehen.“

Es war mir herzlich egal was diese Simone neben mir sagte. Die Schmerzen sprachen eine andere Sprache! „Anke“, rief ich, „bitte mein Liebling, hör jetzt auf, ich ertrag das nicht mehr! Ich mach wirklich alles was du willst, aber lass meine Eier ganz!“ Aber es half nichts. Der Einzige Kommentar war: „Los Simone, Steck ihm den Knebel in den Mund. Ich brauche meine Ruhe beim Schneiden!“ „Ich verstehe nicht, warum du für ich keinen Elastrator nimmst. Bei meinem Bruder hat das hervorragend funktioniert!“ „Ich will es aber richtig machen, so wie ich es gelernt habe und hier an der Schule häufig praktiziere“, entgegnete Anke. Mir war das herzlich egal, aber ich hatte keine Wahl. Während ich von Simone einen Knebel verpasst bekam, musste ich zusehen, wie Anke meine beiden Hoden aus dem Sack heraus holte. Das Ganze war etwas surreal. Plötzlich hatte ich keine Schmerzen mehr. Dafür lief alles um mich herum ab wie in Zeitlupe. Auch die Geräusche um mich herum waren plötzlich verzerrt, so dass ich der Unterhaltung zwischen Anke und Simone letzten Endes nicht mehr folgen konnte. Ich sah nur noch, wie Simone einen meiner Hoden in den Händen hielt. Anke machte einen Schnitt und zog so etwas wie eine Schutzhaut ab und hatte nun meinen eigentlichen Hoden in der Hand. Ihre Finger, die sie in die selben Handschuhe gehüllt hatte, wie bei unseren Spielchen, waren Blut überzogen. Ich sah, wie sie den Strang, der zu dem Hoden führte fest mit einer Schnur ab band. Dann war es so weit. Mit einer Schere kappte sie die Versorgung meines ersten Hodens. Ich wollte Schreien: „Anke, hör auf, bitte, lass mir wenigstens den einen Hoden!“ Aber es half nichts. Der Knebel machte jedes Wort zu unverständlich. Ich musste mit ansehen, wie Anke mit Hilfe von Simone auch meinen zweiten Hoden frei legte und ab schnitt. Bei dem Anblick, wie die sich die Schere eine Weg durch den Versorgungsstrang meines Hodens bahnte schossen mir die Tränen in die Augen. Sie machte es wirklich! Sie kastrierte mich. Was bisher immer nur ein geiles Spiel gewesen war, war auf einmal traurige Realität geworden. Dann musste ich mit ansehen, wie sie mir mit einer Schere den Rest meines Hodensacks abtrennte. Ich konnte es nicht fassen. Ich wollte schreien: „Anke, wie kannst du mir da antun? Bitte lass mir wenigstens meinen Sack!“ Aber ich konnte nicht. Das letzte an das ich mich erinnern konnte, war wie sie mir den Rest Haut vernähte.

Die nächste Zeit war sehr schwer für mich. Simone wohnte nun mit bei uns. Während ich im Schlafzimmer darauf wartete, dass die Schmerzen in meinem Unterleib endlich nach ließen, hörte ich das geile Stöhnen der beiden Frauen aus der Wohnstube. Besonders einschneidend war für mich, dass ich keine Erektion mehr bekommen konnte.

Dennoch fand ich mich mit der Zeit damit ab. Was sollte ich auch sonst machen?

Dann passierte etwas unvorhergesehenes. Durch Einsparungen wurde das Personal an der Klinik, an der Simone noch immer arbeitet drastisch reduziert und Simone war eine der Schwestern, die entlassen wurden. Ihre neue Arbeitsstelle lag hunderte Kilometer weit weg und sie musste ausziehen. Das schmerzte vor allem Anke sehr. Aber schon weinig später, es waren vielleicht drei Monate vergangen, stellte sie mir eine neue Gespielin vor. Ein noch junges Mädchen von höchstens 15 Jahren. Anke sagte, sie hieße Hanna und sie würden sich von der Schule her kennen. Was es mit Hanna tatsächlich auf sich hatte wusste ich natürlich nicht.

Wie immer freue ich mich über eure Kritik...


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