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Alptraum Teil 6 Vorsichtig machte Sie die Hoftür zu. Dann öffnete Sie die Beifahrertür des Wagens u. zerrte mich nach draußen auf den gepflegten Rasen. Da standen ca. 15 elegant gekleidete Damen , die laut „ AAAhhhh“ machten und dann klatschten als sie mich sahen .Da lag ich nun nackt und wehrlos auf den gepflegten englischen Rasen. Mit Handschellen gefesselt, einen Spreizknebel im Mund, vollkommen glattrasiert und mit Olivenöl eingerieben.. Die Frauen standen nun alle um mich herum und lachten amüsiert. Alle waren sie gut gekleidet, teils in Miniröcken, Businesskostümen oder eleganten Hosen. Viele von Ihnen hatten elegante schimmernde Strumpfhosen an und ich konnte aus meiner tiefen Warte sehen, daß es bei manchen sogar Nylons waren. Ihre Füße steckten in hohen Pumps, eleganten Heels oder in modischen Plateauschuhen. Manche Schuhe hatten spitze scharfe Absätze - manche diese typisch breiten. . Vertreten waren reifere vornehme Damen, aber auch arrogante Junge Frauen, die in ihrem Job sehr erfolgreich waren. Alle gut und teuer gekleidet und alle den mehr oder weniger ausgeprägten Hauch von Arroganz. „Was machen wir nun mit unserem geilen Ferkelchen hier sollten wir ihm nicht schon mal die Eier und den pimmel abschneiden, beim Grillen stören die sowieso nur“ fragte eine ca 40 jährige sehr schlanke Dame in einem Leopardenmini mit schwarzen Heels, laut in die Runde. „Immer der Reihe ,Claudia ! Du kommst schon noch zu Deinen Spaß!“ meinte dazu nur meine Besitzerin. Zu mir gewandt erläuterte Sie: “Claudia ist Chef-Sekretärin in meiner Firma und wurde letzte Woche von Ihren Mann verlassen und vor die Tür gesetzt. Das macht Sie noch heute sehr wütend auf alle Männer und Ihr wird es deshalb ein besonderes Vergnügen sein Dich zu entmannen!“ Mit einem sadistischen Lächeln schaute Claudia auf mich herab und strich spielerisch mit ihren Heels über meinen Penis während ich vor Angst hilflos in meinen Knebel grunzte. „ Der schmeckt bestimmt viiiel besser, wenn du ihn kastriert hast.“ antwortete darauf ein junges ca 17 Jahre altes Mädchen im vornehmen Bussineskostüm . Alle lachten laut auf während meine Augen extrem groß wurden vor Angst und Entsetzen „Das ist Anett“ meinte die Hausherrin zu mir “Sie geht bei meiner Modefirma in die Lehre und wird sich heute gewissermassen in Hauswirtschaftslehre fortbilden .Das Thema heute ist die Zubereitung von Delikatessen, nämlich von Dir mein kleines Spanferkelchen!“. Wieder lachten alle und Ich begann in Todesangst zu zappeln was einen derben Tritt mit Anetts Pumps zur Folge hatte. „Scheint ihm zu gefallen“, sagte Sie lachend und die anderen lachten laut mit. Das war das schlimmste: zu sehen wie die Frauen einen wehrlosen Mann einfach so kastrieren und grillen wollten und dabei noch einen Heidenspaß hatten, als säßen sie bei einen Kaffeekränzchen. Ich wurde von einigen Damen angepackt ,unter lautem gejohle ins Haus getragen und auf den nackten Küchenboden gelegt. Dann gingen alle wieder nach draußen und amüsierten sich im großen Garten.. Nach ca einer halben Stunde ging die Küchentür auf, und es kommt Claudia mit Ihren Pfennigabsätzen herein stolziert. Sie trägt auf Ihren Gertenschlanken Beinen erregente schwarze Netzstrümpfe . Aus meiner liegenden Lage sehe ich, das Sie keinen Slip trägt . Mein Schwanz schwillt gegen meinen Willen sofort an. „Ah, unser kleines Spanferkel ist aufgegeilt!.“ dabei tritt Sie mir mit ihren Pfennigabsatz zwischen die Beine und lacht, als ich versuche mich vor Schmerzen zu krümmen. „Nun hör schon auf zu schreien, wenn die Hausherrin und Anett gleich runterkommen, werde wir Dir bei lebendigem Leibe deinen steifen Schwanz abschneiden. Ganz langsam, damit du es genießen kannst“ Während sie mit mir sprach trat sie dabei die ganze Zeit leicht in meinen Genitalbereich und sah mich fröhlich an „Danach werde ich der kleinen Anett das Messer geben. Sie darf dann deine Eier abschneiden. Eins nach dem anderen.“ Vor Schreck und Panik wälzte ich mich in meinen Fesseln auf den Küchenboden herum. Plötzlich ging die Tür auf und die Hausherrin kam in Begleitung von Anett herein. Anett trug ihr elegantes graues Bussineskostüm, hatte aber das Jacket abgelegt und ich sah ihr knappes Top, welches mal gerade groß genug war ihre kleinen Brüste abzudecken. „Ich habe ihm schon erklärt, was wir mit ihm machen werden. Ich wollte ihm gerade erzählen, was passiert, wenn du ihm die Eier abgeschnitten hast“ meinte Claudia zu den Beiden. Meine Besitzerin stimmte mit ein „Tja, dann kommt das große Grillfest. Wir werden dich vorsichtig am Spieß befestigen, dann bekommst du einen Apfel ins Maul und gehst ab auf unseren großen Grill. Wir versuchen wirklich vorsichtig zu sein, da wir ja wollen, daß du noch möglich viel davon mitbekommst “ wieder war amüsiertes Gelächter die Folge als ich mich vor Panik auf den Boden wand. Die Hausherrin meinte entschieden „So, jetzt aber genug gelabert. Anett, hol doch schon mal die Nylonschnur und ein scharfesMesser. Ich werde unserem Spanferkel schon mal den Schwanz steif massieren“ „okidoki“ sagte Anett und verschwand. Die Hausherrin stand jetzt leicht gebeugt über mir und begann damit meinen Schwanz zu massieren, der aber von Claudias Anblick schon recht hart war. „Ich würde sagen, wir lassen ihn lieber auf dem Boden liegen, wenn wir ihn kastrieren “ sprach Claudia und nahm sich ein Messer und einen wetzstahl und begann das Messer zu schärfen. „Und wer macht die Sauerei auf den Boden dann weg?“ fragte die Hausherrin vorwurfsvoll. Schließlich breitete Sie eine Plastik Folie auf den Küchenboden aus und die beiden Damen legten mich in meinen Fesseln rücklings darauf. Dann bemühte sich die Hausherrin wieder um meinen Schwanz , indem sie ihn sanft mit ihren Fußballen massierte. Anett kam wieder in die Küche und hatte eine Schnur sowie ein Messer dabei und stellte grinsend einen Fuß auf meine Brust. „Ich glaube er kommt gleich“ sagte Anett nach einigen Minuten und kicherte mädchenhaft, „Dann laß uns lieber anfangen“ meinte die Hausherrin lachend und gab ihr die Nylonschnur. Sie erklärte “Vorher müssen wir noch unbedingt seinen Penis abbinden damit er einerseits nach dem Abschneiden auch noch seine volle Größe behält, und andererseits wird mit dem Abbinden die Blutzufuhr unterbunden sonst würde unser Spanferkelchen noch ausbluten und verrecken bevor es auf den Grill kommt. Dann hätte er ja gar nichts mehr von unserer Fete “Die Frauen lachten lauthals und die Hausherrin stellte sich seitlich von mir auf und zog meine Oberschenkel auseinander so das mein freiliegendes Gemächt vor der jungen Anett schutzlos präsentiert war. Das Mädchen ergriff meinen Hoden und band ihn mit dieser dünnen Schnur ab. Sie umwickelte den Hoden mehrmals sehr fest und führte dann die Schnur quer über die Eier. Dadurch wurde mein Hoden geteilt. Auch das machte sie mehrmals, bis die Eier ganz streng abgebunden waren und prall hervortraten. Ich hatte große Schmerzen, doch mein stöhnen stachelte sie nur noch mehr an. Ein zufriedenes sadistisches Lächeln umspielte ihre jungen Lippen. Sie nahm eine zweite Schnur, legte diese nun um meine Peniswurzel und zog fest zu bevor sie sie verknotete. Dadurch entstand ein enormer Blutstau in meinem Glied. Nun umwickelte sie meinen Schwanz sorgfältig Lage um Lage. Nach jeder Lage zog sie sehr kräftig an, so daß die Schnur jedesmal tief ins Fleisch schnitt. Der Druck in meinem Penis wurde unerträglich. Ich hatte Angst es könnte etwas zerreißen. Aber sie kannte keine Gnade. Sie wickelte weiter bis knapp unter die Eichel. Dort unter dem Wulst verknotete sie die Schnur sehr fest. Ich konnte nicht anders; ich musste vor Schmerz laut stöhnen. Tränen traten in mein Gesicht. Ich hatte noch nie solche Schmerzen am Penis. “Es ist angerichtet“ sagte das Mädchen mit einen gewinnenden lächeln auf den Lippen. Claudia kam dann mit einem Messer und Wetzstahl grinsend auf mich zu „Ich glaube das reicht, er ist so weit „ sagte sie während sie sich gekonnt ein paar Einweg Latexhandschuhe überzog.„Mein kleines Spanferkelchen jetzt schneid ich dir Deinen Schwanz ab. Wenn du dich gleich auf dem Spieß drehst würde der sonst immer in die Grillkohle kommen und das wollen wir doch nicht oder?“ die Damen lachten amüsiert „Den Schwanz werde ich Dir ganz langsam abschneiden und dann unsere kleine Anett deine Eier. Tu mir eine Gefallen und grunze nicht so laut, sonst werden die Gäste draußen gestört“ Und wieder lachten alle als Claudia schließlich mit sanftem Druck an meinen Schwellkörper faßte und meinen Schwanz in ihre Hand nahm. Sie zog ihn brutal vom Körper weg, so daß meine Besitzerinn mich lachend festhielt und sagte „Hey, wo willst du denn hin, Claudia will doch nur deinen Schwanz“ In Panik und Angst zappelte ich in meinen Fesseln auf den Küchenboden herum und quickte laut aus meinen Spreizknebel heraus. „Schschsch“, machte Claudia “hör auf dich zu streuben oder glaubst du hier hört dich jemand, Du hast keine Chance! Stellt ihn bitte ruhig Mädels!“ Jetzt trat mir die Hausherrin auf meine Brust, und drückte mich auf den Boden, während Anett sich an meinen Kopf kauerte und mir lächelnd Ihre zierliche Hand fest auf den Mund drückte, während Claudia begann meinen steifen Schwanz auf Höhe der Abschnürung abzuschneiden. Claudia schnitt langsam und sah mir immer wieder grinsend ins Gesicht ich wollte vor Schmerzen schreien, bekam aber unter Anetts Hand nur ein wimmern zustande. Ich schüttelte vor Schmerz und Angst den Kopf wild hin und her aber das störte die Damen nicht im geringsten. Mein Wimmern veranlaßte die Damen nur zu Gelächter- die Frauen waren so hübsch und doch so brutal, keine Gnade. Plötzlich spürte ich einen stechenden Schmerz und drei lachende Frauen betrachten meinen abgetrennten zuckenden Penis. “ Tatahh“ machte Claudia , präsentierte meinen abgetrennten Schwanz und gab das Messer an Anett mit der Bemerkung, der Rest sei für sie. Ich hatte Schweißperlen auf meiner Stirn und war der Ohnmacht nahe. Nun stellte mich Claudia ruhig indem sie sich kurzerhand auf mein Gesicht setzte. Entsetzt stellte ich fest, das sie unter Ihren Minirock vollkommen feucht war, als mich schon wieder ein stechender Schmerz durchfuhr. Unter dem gegröhle der drei Frauen rollten meine abgeschnittenen Eier über den Küchenboden. . Dann lachten alle lauthals als Claudia eine Zigarette ansteckte und einen Witz darüber machte, wie das eben kastrierte Spanferkel nun aussähe, wie es da so zuckend Schwanzlos herumlag. Minutenlang lag ich benommen auf dem Küchenboden ehe ich nach oben blicken konnte. Ich sah Claudia, die grinsend an ihrer Zigarette zog und Anett die ebenfalls grinsend ihr Messer in der Hand hielt. Meine Besitzerin blickte mich vorwurfsvoll an als Sie zu mir sagte “stell dich nicht so an, so schlimm war das doch nicht was Claudia und Anett mit dir angestellt haben“ Claudia nahm jetzt den noch zuckenden Schwanz in die Hand und unterhielt sich mit meiner Besitzerin über dessen Zubereitung. Mein Penis und die Eier wurden schließlich von Anett abgewaschen und in eine Kristallschale mit Salatgarnierung gelegt. Die drei Damen hoben mich schließlich hoch und Ich wurde in knieender Lage auf einen silbernen Servierwagen gesetzt. Jetzt drückte Anett meinen Kopf herunter, so das mein Kopf auf den Wagen auflag und mein Po gezwungenermassen in die Höhe ragte. Mit Klebeband zwischen meinen Hals und dem Servierwagen wurde ich nun von meiner Besitzerin in genau dieser Position fixiert. Die drei Frauen machten noch etwas Salat und Garnierung zurecht und legten alles um mich herum auf den Wagen aus. Dann wurde ich noch mal mit Salatöl eingecremt und die Schale mit meinen Genitalien ans Fußende des Servierwagens gestellt. Plötzlich kam Claudia mit einer Karotte in der Hand vom Küchentisch zu mir. Sadistisch lächelnd hielt sie mir die Karotte vor mein Gesicht, trat hinter mich und schmerzvoll merkte wie sie mir die Karotte bis zum Anschlag in meinen Anus einführte. „So gefällst Du uns am besten mein Spanferkelchen“ sagte Sie lachend zu mir und gab mir einen Klaps auf den Po . Alle drei Frauen lachten vergnügt über das Bild was ich nun abgab und genossen sichtlich meine Hilflosigkeit . Schließlich wurde ich von Ihnen auf den garnierten Servierwagen in den Garten geschoben, wo die inzwischen schon sichtlich angeheiterten Damen mich johlend und klatschend empfingen und begutachteten. . Erst jetzt sah ich, das im Garten Tische und Sitzgruppen aufgebaut waren und an einem langen Tisch war ein Buffet mit allen erdenklichen Delikatessen aufgebaut. In der Mitte befand sich der Grill. Der „Grill“ bestand aus einem Rechteckigen ca 30cm hohen Stahltrog welcher mit Holzkohle gefüllt auf den Boden stand. An jeder Stirnseite des „Grills“ war ein ca 1,5 Meter hoher Träger in den Boden eingelassen. Dieser hatte aller 10cm eine Nut in welcher der Spieß eingehangen werden konnte. Doch vorerst wurde ich auf den Servierwagen neben das Buffet gefahren und die Damen welche sich ein kleines Appetitshäpchen am Buffet holten betrachteten mich kastriertes Spanferkel interessiert. Die angeheiterten Damen unterhielten sich angeregt , wie ich wohl schmecken würde und das sie schon ganz geil darauf wären einen gegrillten Jungen Mann zu probieren, insbesondere seinen Schwanz. Das ich das alles mit anhören musste interessierte sie nicht. Ich war nur Fleisch für sie. „Hhhhmmm, lecker,“ meinte die eine,“ und grinste mich erwartungsvoll an“. Als ich erschrocken laut aus meinen Spreizknebel lallte, kam Anett schnellen Schrittes ,sah mich vorwurfsvoll an und stopfte mir lachend einen Apfel ins Maul. „Damit er nicht so laut herumgrunzt wenn wir uns unterhalten wollen.“ meinte Sie zu den Damen , was bei der Gesellschaft wieder Heiterkeit auslöste. Es war ein warmer schöner Sommerabend und die leichtbekleideten eleganten Damen standen in kleinen Gruppen beieinander und unterhielten sich. Die meisten hielten einen Drink in der Hand und knabberten an einem Appetithappen. Nach einigen Stunden kam meine Besitzerin mit so einer Art Spieß, an dem aber zwei seitliche Stangen befestigt waren. „Jetzt könnt ihr unser Spanferkel braten“ Sie erklärte den anderen Frauen, das sie beim letzten Mal dem Spanferkel den Spieß in den Arsch gedrückt hätten und die Sau zum leidwesen der Partygäste noch vor dem Grillen krepiert sei. Daher habe man jetzt unten und oben eine Querstange an den Spieß befestigen lassen, damit man das Spanferkel mit den Armen und Beinen daran festmachen könne. So würde sich die Sau vernünftig auf dem Spieß drehen lassen ohne das man ihr das Ding in den Arsch rammt und es wenn man Pech hat tötet. “Helft Ihr mal eben, damit das Schwein nicht noch abhaut und hier nackt grunzend durch den Garten rennt“ Wieder lachten alle lauthals, das es hier um mich ging interessierte sie nicht .Ich wurde von mehreren Damen festgehalten, von den Handschellen befreit und auf den Spieß festgesurrt . Ich wimmerte und versuchte mich zu wehren, aber die angeheiterten Frauen hatten einen Heidenspass daran mich nacktes kastriertes Bündel Mann auf den Spieß zu schnallen. Ich lag nun am Spieß fixiert noch eine Weile auf dem Rasen und mußte zusehen, wie die Damen den Grill vorbereiteten, Feuer machten und die Saucen und Salate bereitstellten. Dabei unterhielten sie sich über die aktuellen Kinofilme, das Fernsehprogram und anderen Klatsch. Dann sprachen sie über das bevorstehende Grillen und wie gut ich wahrscheinlich schmecken würde. Ich wurde überhaupt nicht beachtet. Für sie war ich nur ein Spanferkel, das sie gleich auf den Grill legen würden. Die Damen hoben den Spieß an und hingen mich in ca 1 Meter Höhe über den glühenden Grillkohlen in die Vorrichtung. „Wir wollen doch unseren Spass haben und Dich ganz langsam grillen“ meinte meine Besitzerin mit einen sadistischen Gesichtsausdruck und drehte den Spieß mit einer Kurbel langsam herum. Ich muß sagen das es mir noch nicht allzu heiß war, was aber auch an den auf meiner Haut eingeriebenen glänzenden Emulsionen liegen konnte. Die Damen setzten sich an die Tische rund um den Grill, erzählten, lachten und genossen die Party. Hin und wieder kam eine der feinen Damen zu mir ,um mich lächelnd mit Öl zu bestreichen. Inzwischen amüsierten sich die Damen sichtlich. Langsam wurde mir immer heißer, und mein ganzer Körper war schon mit Schweißperlen bedeckt. Als ich mich vor Schmerzen stöhnend auf den Spieß wand, klopfte meine Besitzerinn an Ihr Sektglas und kam zu mir an den Grill. Sie drehte den Spieß so, das ich aus meiner niedrigen Lage nach oben zu Ihr schauen musste. Die anderen Damen griffen sich auch Ihre Gläser und nahmen um mich herum Aufstellung. Aus meiner Position aus, sah ich die leichtbekleideten Damen in Ihren kurzen Röcken und eleganten Kleidern von unten her an. Welch ein Anblick, der mir normalerweise den Verstand geraubt hätte - doch jetzt raubte mir höchstens die Hitze den Verstand. Meine Besitzerin hielt eine Ansprache zur diesjährigen Grillparty und lobte auch das diesjährige Grillferkel welches bis jetzt alle Erwartungen erfüllt habe. Die Damen lachten amüsiert während sie zu mir heruntersahen, wie ich mich vor Schmerzen stöhnend auf den Spieß wand. Schließlich prostete meine Besitzerinn den andern Damen zu, trank etwas aus Ihren Sektglas und schüttete den Rest des Glasinhaltes über meinen heißen Körper aus. Der kühle Sekt begann auf meiner heißen Haut sofort zischend zu verdampfen. Die anderen Damen machten es Ihr lachend nach und mein ganzer Körper wurde von prickelnden Sekt überschüttet. Anschließend gingen alle wieder zu den Tischen, setzten sich, lachten und genossen den Abend, während ich, der zwischen durch immer wieder mit Öl bestrichen wurde ganz langsam vor mich hingarte. Später kam Claudia sichtlich angetrunken zu mir an den Grill, und hielt mir einen kleinen Spieß vors Gesicht. Schockiert erkannte ich meinen Penis, welcher mit Kräuterbutter eingerieben von Garnierung umgeben und zusammen mit meinen beiden Eiern auf den Spieß gesteckt war. “Das hat Anett doch gut hinbekommen“ sagte Sie anerkennent „Aber meinst Du dieser kleine Wurm reicht für uns alle?“ fragte sie mich spottent. Sie setzte sich breitbeinig an meinen Kopfende auf einen Stuhl und hielt den kleinen Spieß unter mir in die Kohlen. Dann drehte sie mich mit der kleinen Kurbel so herum, das ich, unter dem Gelächter der herumstehenden Damen , mit den Gesicht nach unten zusehen musste wie mein eigener Penis langsam vor sich hin grillte. Der Geruch von angebratenen Fleisch stieg mir in die Nase und vor Ekel und Schock grunzte ich in hilfloser Panik unter den Apfel in meinen Mund und zappelte erfolglos in den Fesseln welche mich an den Spieß fixierten. Ob dieser Anstrengung flutschte mit einem leisen Plopp die Karotte aus meinen Po und landete in der Glut, was bei der Gesellschaft allgemeine Heiterkeit auslöste. Es wurde mir immer heißer und schmerzhafter.Claudia rieb sich mit Ihrer anderen Hand zwischen den Beinen und ich sah das es Sie ungemein erregte, wie ich vor Schmerzen wimmerte Wieder und wieder drehte Sie mich über den glühenden Kohlen um dabei genau in mein Gesicht zu schauen und das Gesicht in seiner ganzen Pein zu begutachten. Sie saugte förmlich den Schmerz aus meinen Gesicht auf und je mehr ich Grimassen schnitt im Schmerz um so mehr lächelte Sie erhaben und fast engelhaft ........ .. Epilog:.....das engelhafte lächeln verschwand plötzlich als ich einen lauten Signalton vernahm. Unmutig drehte ich mich herum und schlug auf die Taste des Weckers, wohltuende Ruhe trat ein. Schweißgebadet griff ich unter die Bettdecke und bemerkte beruhigt das noch alles an Ort und Stelle war. Als Erste Handlung des Neuen Tages nahm ich mir unbedingt vor, meinen heutigen Zahnarzttermin telefonisch abzusagen.................................................
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