Alptraum Teil 3/6 (German)
By: Molsen242

Post Feedback | Printer Friendly Format | Send Private Message

[STRAIGHT]

Teil 3 der sechsteiligen GeschichteViel SpassMAX Molsen


Newest Files




Alptraum Teil 3

.......

Michaela kam mit der Zigarette lässig im Mundwinkel auf meine Liege zu und meinte kühl zu mir: “Nun stell Dich nicht so an! Ich werde Dich jetzt in unseren schalldichten Vorbereitungsraum in den Keller schieben wo Du heute und morgen von uns für das Grillfest Deiner Besitzerin vorbereitet wirst, was nicht immer angenehm für Dich werden dürfte! Aber Du bist ja ein tapferer junger Bursche mein kleines Spanferkelchen!“

Sie tätschelte lächelnd meine Wange und schob mich mitsamt der kompletten Liege auf welcher ich noch immer gefesselt war ,aus den Arztraum in den Flur. Hier gab es einen kleinen Aufzug in welchen sie mich hineinschob. Damit ging es eine Etage tiefer und ich wurde durch einen weißgekachelten kühlen sterilen Flur geschoben in welchen das klappern der Absätze Ihrer weissen Schnürsandalen schmerzhaft widerhallte.

Schließlich schob sie mich durch eine mit weißen Leder verkleidete Tür in einen Fensterlosen ca 100m² großen Raum ,welcher vom Boden bis zur Decke mit weißen Fliesen gekachelt war. Die weiße Decke war mit abwaschbarer Ölfarbe gestrichen und es war trotzdem angenehm warm in diesen Raum. An den Wänden gab es Wasserhähne mit Schläuchen sowie ein Edelstahlbecken mit einen Duschkopf. In der Mitte des Raumes befand sich ein Ablaufgitter auf den gefliesten Boden .Über diesen Ablaufgitter stand ein rollbarer ca 100x50 cm großer Edelstahltisch mit Ablaufrinne.

Im Raum selber standen ansonsten nur noch einige mit weißen Leder überzogene Schemel. Außerdem gab es ,mit einen grünen Plastikvorhang abgetrennt ,einen kleinen Raum mit verschiedenen Medizinischen Geräten, einen Schreibtisch mit Ledernen Stuhl sowie einen Glasschrank in welchen ich verschiedene Fläschchen sehen konnte .

Meine Augen müssen so groß wie die einer Kuh gewesen sein, weil die junge Arzthelferin lächelnd meinte: „Du wirst staunen, was wir hier mit Dir alles anstellen werden, mein supergeiles Spanferkel! Hier wirst Du morgen unter den Augen Deiner Besitzerinn von uns gesäubert –und zwar von innen und außen , noch einmal kräftig abgemolken und schließlich eingeölt bevor wir Dich als Spanferkel an unsere Kundin übergeben .Du solltest dich freuen, denn von dem Geld was wir mit dem Verkauf von Dir heute verdient haben, können Sofia und ich nächsten Monat schon wieder einen tollen Urlaub verbringen. Tja, Du wirst dann schon gut durchgeröstet der Unterhaltung und dem leiblichen Wohle der anspruchsvollen Partygästen genüge getan haben ,mein armes Spanferkelchen“

Mir lief es eiskalt den Rücken herunter und ich fühlte, wie ich am ganzen Körper eine Gänsehaut vor Aufregung u. Angst bekam.

In diesem Augenblick kam auch Sofia mit bedeutungsvollen Blick zur Türe herein. In der Hand hielt sie ein kleines Metallgestell aus Edelstahl.Sie sagte mit diabolischen Lächeln zu mir: „Deine Besitzerin hat mich gebeten dich morgen höchstpersönlich entsamen zu dürfen und Sie hat sicher noch die eine oder andere Überraschung für Dich parat ,da Sie- wie ich an manchen Deiner Vorgänger gesehen habe, Befriedigung an den Qualen ihrer zukünftigen Spanferkel empfindet“

Mir wurde plötzlich sehr mulmig, und ich verspürte eine panische Angst.

Sofia fuhr fort: „Damit Du unsere Kundin morgen nicht verletzten kannst aber trotzdem die Nacht ohne zu ersticken überlebst werde ich jetzt Deinen Knebel entfernen und durch dieses in der Zahnmedizin bewährte Gestell ersetzen“ dabei hielt Sie mir triumphierend das kleine Metallgestell vor die Nase.“ Es dient dem Zahnarzt des öfteren bei schwierigen Zahnoperationen wobei der Mund des Patienten aufgespreizt und fixiert wird. Dieser Raum ist übrigens absolut schalldicht und es ist für Dich das einfachste ganz ruhig zu bleiben und Dich nicht zu wehren.“ – Ich konnte wegen des Knebels nicht sprechen, nickte aber zustimmend. Darauf zog sie mir Ruckartig das Klebeband vom Mund was mich vor Schmerz und Überraschung zusammenzucken ließ. Ich spukte erleichtert die vom Speichel durchweichte Mullbinde heraus und holte erst mal ein paar Atemzüge kräftig Luft.

Michaela kam auf mich zu und nahm meinen Kopf ganz zärtlich in ihre beiden Hände. Sie drückte meinen Kopf sanft aber bestimmt auf die Liege und streichelte meine Haare. Sofia sagte bestimmend „Jetzt ganz artig den Mund weit aufmachen -sonst muß ich nachhelfen!“ .Um eine erneute schmerzhafte Bestrafung zu vermeiden gehorchte ich Ihren Befehl. Während Michaela meinen Kopf fixierte drückte die erfahrene Zahnärztin routiniert das Gestell in meinen offenen Mund und fixierte es an meinen Zähnen.

Dann drehte Sie an einer Stellschraube und das Gestell drückte meinen Mund weiter und weiter auf.

Als ich schließlich mit unnatürlich weit geöffneten Rachen lallent vor Ihr lag betrachtete Sie ihr Werk zufrieden. Selbst mit aller Beisskraft konnte ich meinen nun weit geöffneten Mund nicht mehr schließen. Ein Schreien war mir trotz offenen Mundes unmöglich ,mehr als ein unverständliches lautes lallen und stöhnen brachte ich mit diesen tückischen Knebel nicht Zustande. Allerdings war es mir nun möglich auch durch den offenen Mund zu atmen.

„Jetzt werden Dich aber erst mal noch richtig enthaaren , mein kleines Spanferkelchen, damit es beim Grillen nicht zu unangenehmer Geruchsbelästigung der Gäste kommt.“

Sofia holte aus einem kleinen Schränkchen eine Flasche Sprührasierschaum und eine Tüte mit eingeschweißten bunten Einwegrasierern Marke „Lady-Shaver“ . Michaela indes holte eine Akku Haarschneidemaschine ,aus dem Schreibtisch. Zärtlich strich Sie mir durchs Haar und begann mit der Summenden Maschine mein Kopfhaar Stück für Stück abzurasieren. Währenddessen sprühte mich Sofia vollkommen mit Rasierschaum ein und verteilte ihn mit leicht massierenden Bewegungen auf den ganzen Körper. Ich erschauderte bei diesen prickelten Gefühl und wusste nicht ob ich trotz meiner trüben Aussichten Angst hatte oder einfach nur Geil war.

Mein Penis ragte schon wieder prall in die Höhe doch Sofia quittierte diese „kleine“ Veränderung nur mit einem Lächeln und sagte: „Hebe Dir das für Morgen Früh auf, wenn Deine Besitzerin Dich noch ein letztes Mal abmelkt“ und beide Damen prusteten Lachend los während aus meinen Knebel nur ein enttäuschtes Stöhnen erklang

Sofort danach, fing Sofia an, mit dem Lady-Shaver die Region um meinen inzwischen überprallen Schaft ,die Hodden sowie die Innenseite der Oberschenkel, meine Unterschenkel und den Brustbereich mit den Achselhöhlen zu rasieren. Das machte sie derart gekonnt u. profihaft, als hätte sie in ihrem Leben noch nichts anderes getan. Es kam zu keinen unbeabsichtigten Verletzungen.

Während dessen unterhielten sie sich mit Michaela über alles mögliche, den Urlaub, neueste Mode usw. wie man halt so redet bei der Arbeit.

Nachdem schließlich auch Michaela mit dem Kahlscheren meines Kopfes fertig war, wurde auch dieser mit Schaum besprüht und mit dem Lady-Shaver glattrasiert. Jetzt wurde mein ganzer Körper mit aromatischen Rasierwasser besprüht und dieses anschließend zärtlich von beiden Damen mit Ihren weissen dünnen Untersuchungshandschuhen in meine Haut einmassiert. Trotzdem wand ich mich in meinen Fesseln da alles furchtbar brannte.

„Deinen kleinen Popo rasieren wir morgen bei Deiner Säuberung gleich mit, da wir uns dann sowieso noch ausführlicher mit Deinen Hintern beschäftigen werden“ ihr Grinsen wurde ziemlich ordinär während Michaela eine halb volle Spülmittelflasche aus den Glasschränkchen holte und mich damit kräftig vollspritzte. Aus dem Warmwasserboiler ließ sie heißes Wasser in einen großen Kunststoffeimer u. mit einer weichen Reinigungsbürste begann sie nun, mich an der Vorderfront abzuschrubben. Anschließend kam sie mit mit dem Duschkopf an meine Liege heran, während Sofia den Wasserhahn aufdrehte. Mit lauwarmen Strahl wurden die Rasierschaum- und Haarreste von mir heruntergespült und liefen direkt in den Abfluß auf den gekachelten Fußboden.

Anschließend rubbelten mich beide noch mit Großen Froteehandtüchern ab.

"Schwester Michaela, ich denke jetzt ist es Zeit unseren Patienten in den Schlaf zu wiegen, damit er für den morgigen Tag schön erholt ist. Übernehmen sie das bitte!“ Michaela drehte sich um. Sie hielt einen durchtränkten Wattebausch in der Hand und lächelte mich an. „Gute Nacht und süße Träume!“ mit diesen Worten drückte Sie mir den Wattebausch auf meinen zwangsgeöffneten Mund. Ich fing an mich aufzubäumen und mich in meinen Fesseln zu winden , gurgelnde Laute drangen unter Michaelas Hand hervor .Doch Michaela drückte gnadenlos den Wattebausch weiter auf meinen geöffneten Mund während mich Sofia mit aller Kraft auf die Liege drückte .Ich wurde plötzlich immer müder .Meine Zuckungen wurden schwächer und auch mein gurgeln erstarb. Dann wurde es schlagartig finster um mich herum........................

Fortsetzung Folgt



Return To The Eunuch Archive