Amazonen - die Wiederauferstehung TEIL II
By: Karl

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- Nachdem Isabell nun das Erbe kassiert und gesehen hat, wieviel Geld Kastrationsvideos einbringen, von dem Lustgewinn beim Quälen und Entmannen von Männern ganz abgesehen, beschließt sie sich, Frauen zu finden, deren Haltung gegenüber Männern ähnlich ist und - zunächst auf ihrem Grundbesitz - ein kleines von der Außenwelt isoliertes Amazonenreich zu gründen -


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Isabell war nun ein geachtetes Mitglied der High-Society von Asunción und ein immer gerne gesehener Gast auf Feiern der Großgrundbesitzer . Sie war ja schon aus ihren Zeiten als Prostituierte gewohnt, sich ihre Einstellung gegenüber Männern nicht anmerken zu lassen, so flirtete sie gerne auch ab und zu mit Männern und wirkte, wie eine charmante junge Dame von Welt. Es hatte sich herumgesprochen, daß sie früher als Prostituierte gearbeitet hatte, doch darüber konnte man durchaus hinwegsehen, zumal sie in den Zeiten, als sie ihr Leben praktisch in Büchereien und Bibliotheken verbrachte, sich eine beachtliche Bildung erworben hatte. Geschäftssinn und Tüchtigkeit konnte man ihr nicht absprechen.

Niemand ahnte, was auf ihrem riesigen Anwesen vor sich ging, das ländliche Grundstück war abgeschieden und von der Außenwelt isoliert, wie fast alle Großgrundbesitzer in dieser Zeit war sie komplett abgeschirmt von der Außenwelt, niemand konnte die Bedingungen, unter denen ihre männlichen Feldarbeiter (Sklaven wäre vielleicht der passenderer Begriff ...) Schwerstarbeit zu leisten hatten, überprüfen.

Sie hatte sich nach dem grausamen Mord an ihrem Mann zunächst einen neuen Sicherheitsdienst für ihr Landgut aufgebaut, der nur aus bisexuellen oder homosexuellen Frauen bestand, die allesamt wie sie, Männer als das unterlegene Geschlecht betrachteten. Zu diesem Zweck war sie an eine Selbstverteidigungsgruppe für Frauen herangetreten, deren Leiterin selbst einst das Opfer sexuellen Mißbrauchs geworden war. Pilar Gonzalez hieß die Leiterin, war 28 Jahre alt, indigener Abstammung und war vor ihrem Mann weggelaufen, der sie wieder und wieder vergewaltigt hatte – nun gab sie Selbstverteidigungskurse für Frauen. Die beiden verliebten sich auf Anhieb ineinander, obgleich Isabell steinreich war, spürte sie, daß ihr Pilar in innigster Liebe verbunden war und nicht hinter ihrem Geld her war. Ebenso zweifelte Pilar nicht an Isabell als sie ihr eines Tages das wahre Ziel, zu dem sie an sie herangetreten war, offenbarte, sie wollte sich einen privaten Sicherheitsdienst aufbauen, der nur aus Frauen bestand, die Männer dominierten. Das stellte für Pilar keine besonderen Schwierigkeiten dar, sie war ständig in Kontakt mit Frauen, die nur danach dürsteten, Männer zu erniedrigen und zu quälen. Das Vertrauen war bald so groß, daß Isabell Pilar dann auch in ihre Pläne, die sie mit dem Sicherheitsdienst verwirklichen wollte, anvertraute. Sie zeigte ihr das Video, wie sie ihren Mann an den Genitalien folterte, kastrierte und sterben ließ und informierte sie über die Preise, die für solche Videos auf dem Markt geboten wurden. Pilar war hellauf begeistert und durch ihre Kenntnisse von Frauen, die sich für einen solchen Wachdienst eigneten, war es denn auch möglich, daß nicht einmal ein halbes Jahr nach ihrem ersten Kennenlernen der Wachdienst stand.

Er umfasste 100 glänzend ausgebildete Frauen zwischen 17 und 26 Jahren, die sich auf den Umgang mit Schußwaffen, auf die Situationen im Nahkampf und auf Folter spezialisiert hatten, nebenbei auch in allen sonstigen Belangen paramilitärisch geschult waren...

Sie alle ließen sich von Isabell mit ihrer Faszination vom Amazonenkult inspirieren und lasen fleißig in den Büchern um die alte Kultur der Amazonen, worüber sie bereits eine eigene kleine Bibliothek angelegt hatte.

Man wird sich denken können, daß nun für die männlichen Arbeiter auf ihrem Gut schwere Zeiten anbrachen. Wie schon erwähnt „Arbeiter“ ist in diesem Falle ein euphemistischer Begriff. Die Arbeiter, die sie zunächst besaß, waren schon unter ihrem Mann im Dienst gewesen, sie lebten auf ihrem Gut in Baracken. Als ihr Mann nun sein Ende gefunden hatte, reduzierte sie deren Lohn kurzerhand auf „0“, sie hatten dankbar zu sein, daß sie noch ernährt wurden. Einfach zu gehen wäre nicht in Frage gekommen, der elektr. geladene Zaun des Anwesens, an dem ständig Frauen aus ihrem Sicherheitsdienst mit Hunden patrouillierten, war ein unüberwindbares Hindernis...

Sie kannte die Arbeiter unter ihrem Mann noch und empfand die meisten als furchtbare misogyne Trunkenbolde, die unter ihr keine hohe Lebenserwartung hatten, nur einige wenige, die einerseits als nicht frauenverachtend und darüber hinaus fleißig und ihrer Herrin ergebenst erschienen, durften wenigstens auf ein Sklavendasein hoffen.

Völlig unabhängig davon, wurden von nun ab alle Sklaven in einen Keuschheitsgürtel gezwungen, damit sie die Kraft, die sie bei ihrer Arbeit einzusetzen hatten, nicht an anderer Stelle verschleuderten. Sexuelle Erleichterung gab es für die Männer auf ihrem Gut nun nicht mehr, von einer kleinen Ausnahme abgesehen, nämlich der, daß derjenige Sklave, der die meiste Arbeit geleistet hatte, als Belohnung, von Isabell selbst oder einer der Frauen ihrer treuen Gefolgschaft in den Genuß eines Samenergusses in diesem Monat gelangen konnten, dies war dennoch nicht obligatorisch...

Wie bereits erwähnt, war für die meisten der Männer das Leben von jetzt ab kurz und schmerzhaft, denn Arbeiter waren leicht ersetzbar. Dazu fuhren ein paar ihrer Sicherheitsangestellten in die Stadt und heuerten entweder normal in der Stadt Arbeitslose als Tagelöhner an oder sie bewaffneten sich mit Miniröcken und Make-up, machten Männer in Clubs oder Bars betrunken, machten ihnen Hoffnungen auf Sex und schütteten dann spätestens auf ihrem Zimmer einige Schlafmittel in einen Drink, um sie dann in einen Wagen zu verladen und auf das Gut zu bringen. Dabei achteten sie peinlichst darauf, daß sie dabei nicht gesehen wurden und möglichst keine Hinterbliebenen da waren, die alsbald eine Vermißtenanzeige aufgeben konnten...
So verfuhren sie auch häufig auf der Suche nach Opfern, für mögliche Kastrations-Splatter-Videos, die sie dann im Internet anbieten konnten, wobei sie hierbei oft sehr selektiv die Männer auswählten, bevorzugt freigelassene Vergewaltiger oder Männer, die ihre Frau geschlagen und mißhandelt hatten ...

Auf diese Weise erbeuteten sie gut fünf Männer in einer Rekordwoche Woche, was hieß, daß sie jede Woche gut fünf Katrationsvideos drehen und in aller Regel auch zu Preisen zwischen 15000 und 40000 US-Dollar im Internet verkaufen konnten ...
Im Gegensatz zu Isabell´s Ehemann, bei dem sie noch die Identität des Opfers geheimhielt, da sonst ihr Mord hätte auffliegen können, wurden hier die Opfer vorher im Videoclip genau gezeigt (auch ihre Gesichter), mit Untertiteln wie: „Das ist Juan Ricardo, er ist gerade nach der Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens zu einer Bewährungsstrafe von 14 Monaten verurteilt worden, wir, die Amazonen von Südamerika verurteilen ihn zum Tode durch Entmannung ...“

Auf diese Weise wurden die selbsternannten Amazonen immer bekannter in Lateinamerika und auch Teilen des Restes der Welt, wie Isabells Weg von der Führerin einer sektiererischen Gruppe sadistischer Frauen weiterging, zur Macht weiterging, wird im nächsten Teil der Wiederauferstehung der Amazonen behandelt, an dieser Stelle soll nun vielmehr einer von vielen Männern genannt werden, der ihnen zum Opfer fiel ...


.. . .. . ....
Eine Gruppe von vier Sicherheitskräften von Isabell war an diesem Abend aufgebrochen, um Miguel Martin in ihre Gewalt zu bringen. Es sollte der Abend der 17-Jährigen Carmen sein, die die Aufgabe hatte Miguel, der seine Frau mißhandelte. Sie fuhren zu fünft vor, Carmen stieg aus, die anderen warteten im Wagen...

In dem Tanzclub angekommen, mußte sie sich zunächst kurz orientieren, um Miguel zu finden. Die Amazonen hatten von ihm über Pilars Gruppe erfahren, seine Frau hatte ihn aufgrund ständiger Mißhandlung verlassen, fürchtete aber nun, er würde sie heimsuchen; doch diese Angst sollte sie bald nicht mehr haben.

Als sie ihn erblickt hatte, ging sie geradewegs auf ihn zu und fragte ihn nach Feuer. Er war begeistert, wozu zu sagen wäre, daß Carmen eine außergewöhnliche Schönheit war. Sie hatte pechrabenschwarze lange Haare, dunkelbraune Augen, in denen er versinken konnte, war schlank und hatte dennoch markante weibliche Rundungen. Er fing sofort an, Carmen zu umwerben, worauf sie natürlich einging. Natürlich wurde sie hier von Leuten gesehen, aber niemand kannte sie hier, sobald diese Bestrafung durchgezogen wäre, würde sie sich wieder die Haare kurz schneiden, in die Uniform des Sicherheitsdienstes von Isabell schlüpfen und das Gut eine Weile nicht verlassen. In dieser Kleinstadt würde sie sich nie wieder blicken lassen. Sie tanzten innig, dabei bemerkte sie, daß seine Männlichkeit von enormen Ausmaßen war und mittlerweile hart wie ein Stein. Sie flüsterte zu ihm, daß sie ihn wolle und ob er nicht mit zu ihr kommen wolle, das werde noch ein unvergeßliches Erlebnis, das ihm bevorstehe. Seine Augen funkelten; er war hellauf begeistert und willigte sofort ein. Sie küßten sich innig.

Dann gingen sie in die zuvor von Isabell erworbene Wohnung, die Carmen nun als die ihre ausgab, wobei ihr ihre vier Mitstreiterinnen unauffällig mit dem Wagen folgten. Sobald sie die Wohnung betreten hatten, fingen sie sofort hemmungslos an, sich zu küssen und sich gegenseitig auszuziehen. Sie zog ihn dabei auf Bett und liebkoste seine Brustwarzen mit ihrer Zunge. Sie fühlte schon, seinen aufgerichteten gewaltigen Penis an ihren Schenkeln, als sie ihn bat, nun ihre Brustwarzen zu liebkosen. Nun legte sie sich auf den Rücken und ließ sich von seiner Zunge verwöhnen, was sie hörbar genoß. Sie stöhnte „Tiefer, oh ja, tiefer“, worauf er sich an ihrem Bauch hinunterküßte, bis er an ihrer empfindsamsten Stelle angelangt war, wo er sie sofort heftigst zu lecken begann. Sie wußte vor Lust weder aus noch ein, noch nie hatte sie etwas vergleichbares erlebt, seine Zunge erregte sie, wie sie es noch nie erlebt hatte. Ihr Stöhnen war laut geworden, bis sie schließlich zum Höhepunkt kam. Nun wollte er in sie eindringen und wunderte sich, daß trotz seiner Erregung, seine Lust nachgelassen hatte, er fühlte sich plötzlich müde. Er entschuldigte sich bei ihr, er brauche eine kurze Pause, er wisse auch nicht, was los sei, er fühle sich plötzlich so schlapp. Sie nahm ihn in die Arme und sagte ihm, während sie ihm über den Kopf streichelte, er solle sich nur ein bißchen ausruhen, wenn er aufwache warte sie schon auf ihn, worauf er denn schnell einschlief, nachdem er immer müder geworden war. Sie war erleichtert, die K.O.-Tropfen, die sie sich zuvor auf die Vagina getropft hatte, waren stark genug dosiert, er schlief nun tief und fest.

Sie rief nun die anderen, die im Auto warteten an, daß die Luft rein wäre, woraufhin sie die Wohnung betraten. Sie gratulierten ihr alle zu der gelungenen Arbeit, der Rest war nun einfach, sie fesselten ihm mit Handschellen die Hände auf den Rücken und die Füße aneinander. Sie steckten ihn nun in einen leeren zuvor zurecht gelegten Müllsack und brachten ihn in den Kofferraum. Der erste Teil war damit erledigt und sie machten sich auf den Rückweg zum Gut.

Als er erwachte, wußte er nicht, wo er sich befand, er lag auf einem Tisch, wobei seine Hände an je eine Ecke des Tisches gefesselt waren. Er hatte klare Überlänge für den Tisch, seine Fußgelenke waren jedoch an extra vorgefertigten Schlaufen an den Tischbeinen befestigt, die auch nicht die kleinste Bewegung gestatteten. An der Unterkante des Tisches war sein Becken befestigt, wäre er nicht in diese Lage gezwungen, könnte man geradezu meinen, daß er seine Genitalien geradezu keck in den Raum streckte, zumal der Tisch auf der Seite seines Oberkörpers abgesenkt war. So hatten sie seine Genitalien maximal exponiert; es sollte der große Tag von Carmen werden, die erste Entmannung, die sie selber vornehmen durfte. Isabell sagte zu ihm:“Wir wissen, daß du deine Frau wieder und wieder geschlagen hast! Zur Verzweifelung hast du sie getrieben, sie hat schon zweimal versucht, sich das Leben zu nehmen, weil du sie immer und immer wieder geschlagen hast. Wir werden jetzt dafür sorgen, daß du dir wünschtest, nie eine Frau geschlagen zu haben! Bereuen wirst du, aber es ist für dich nun zu spät! Wir werden keine Gnade walten lassen, so wie du deiner Frau gegenüber kein Erbarmen kanntest! Ach ja, Carmen brauche ich dir ja nicht vorzustellen, ihr kennt euch ja schon!“


Isabell gab das Kommando :“Carmen, beginne mit der Bestrafung!“
Die ganze Szene wirkte für ihn völlig irreal, da standen Drei blendend aussehende Frauen um ihn herum, splitternackt und hatten offenkundig vor, seine Frau zu rächen. In diesem Moment trat Carmen vor ihn hin, er sah sie nun zum ersten Male nüchtern und stellte jetzt erst richtig fest, wie schön sie war. Man merkte ihr an, daß sie übernervös war. Die Kamera war auf seinen Unterleib gerichtet und sie wußte genau, daß jedes Kastrationsvideo tausendfach im Internet verkauft würde. Sie hatte Angst, daß es kein gutes Video würde, Angst, daß sie einen Deal vermasselte, Angst, vor den anderen, die schon so viele Männer gefoltert und entmannt hatten, als Versager dazustehen. Das bemerkten natürlich auch Isabell und Pilar, die beiden anderen, die für die Kameraführung im Raum waren. Isabell ging auf sie zu und küßte sie zärtlich ins Ohr und flüsterte:“Carmen, meine Liebe, was soll schon schiefgehen, du bist ein wunderschönes Mädchen, wir alle lieben dich. Du hast es doch schon so oft gesehen, wie wir es gemacht haben, du hast schon viele Schilderungen gelesen, wie es früher gemacht wurde. Ich möchte nur nicht, daß du dich quälst, der einzige, der Höllenqualen leiden wird, ist dieser Bastard da, der dir gerade seinen steifen Penis entgegenstreckt. Bald wird er sich wünschen, nie einen Penis gehabt zu haben. Und wenn du etwas unsicher bist, das ist doch auch mal ein anderer Stil, als ihn diejenigen mit mehr Routine an den Tag legen. Ich will, daß du deinen Spaß dabei hast ...“ mit diesen Worten spürte Carmen, wie Isabell ihre Zunge an ihren Rücken und Anus entlang bis zu ihrer Scheide gleiten ließ, und anfing, sie dort zu lecken.

Wollustströme durchzuckten ihren Körper und sie tat nun alles fast wie in Trance. Sie fing zunächst an, mit ihren Finger an seinem Glied zu spielen, er fing an zu stöhnen. Sie öffnete ihre vollen roten Lippen und nahm seinen Penis in ihren Mund auf, er schrie auf vor Erregung, sie glitt mit ihren Lippen zärtlich an seinem Glied auf und ab, spielte mit ihrer Zunge an seiner Eichel, an seinem Eichelring und seiner Harnröhre. Sie fühlte, wie das Blut durch seinen Penis pulste und die Vorstellung, daß sie nun bald das Leben in diesem Schwanz beenden würde, stellte für sie plötzlich einen unglaublichen Lustgewinn dar. Das bekam auch Isabell zu spüren, denn Carmen kam nun das erste Mal und Isabell genoß den ausströmenden Nektar von Carmen. Nebenbei wurde die kameraführende Pilar richtig neidisch, auch sie war längst feucht zwischen den Beinen.

Als ihr Höhepunkt vorbei war, flüsterte Carmen zu Isabell:“Ich will seinen Schwanz so hart wie möglich abschneiden. Ich würde gerne noch auf ihm reiten, ziehst du ihm mit der Lederschlaufe den Penis zu, kurz bevor er kommt?“ „Klar, mache ich das“; antwortete Isabell „mach dir keine Gedanken, ich habe das das richtige Timing, genieß du dein erstes Mal!“. Carmen hatte gar nicht gewußt, daß Isabell das feststellen konnte, aber sie macht sich auch keine Gedanken, zu erregt war sie nun. Isabell legte die Lederschlinge um den Penis und meinte scherzhaft zu Isabell:“Nimm doch bitte Platz“. Carmen war wahnsinig aufgeregt sie stieg mit einem Bein quer über Miguells Körper und setzte sich mit dem Rücken zu Miguel langsam auf seinen Penis, den Isabell für sie hielt.

Noch nie hatte sie dieses Gefühl erlebt und sie genoß es. Sie fing an ihre Scheide an seinem Glied mit rhythmischen Bewegungen zu massieren sie beide fingen an zu schreien, während sie von Isabell innig geküßt wurde. Dann wandte sich Isabell ihm zu und begann seine Hoden zu lecken. Es waren für ihn unbeschreibliche Gefühle von zwei wunderschönen Frauen befriedigt zu werden und er fühlte, wie er es langsam nicht länger halten konnte und er wohl zeitgleich mit Isabell kommen würde, sie bewegte sich heftiger, stöhnte immer lauter und er fühlte, daß er jetzt soweit war, doch das fühlte auch Isabell, gerade zogen sich die Hoden zusammen und sein Penis erreichte noch einmal eine letzte Steigerung an Größe – gerade bereit sein Sperma in den Schoß dieser wundervollen Frau zu legen, da nahm sie den Knoten der Schlinge und zog ihn mit aller Kraft, die sie hatte, zu, während Carmen einen multiplen Orgasmus auf seinem Schwanz genoß. Er fühlte, wie sein Glied zuckte, aber er sein Sperma nicht abspritzen konnte und schrie auf vor Schmerzen.

Carmen war begeistert, sie hatte seinen Penis nun bei maximaler Größe fixiert, die Schlinge war zu eng, um einen Rückfluß des Blutes aus seinem Penis zu erlauben. Carmen nahm eine weitere Schlinge legte sie um seine Hoden und zog zu, allerdings noch nicht mit voller Kraft lediglich um seine Hoden hinter seinem Penis hervorzuziehen. Er sah nur, wie sie mit dem Rücken ihm zu gewandt nun wieder stehend über ihm stand. Was er nicht sehen konnte war, daß sie nun mit der linken Hand die Schlinge mit seinen Hoden festhielt und mit der rechten einen Knüppel, der vorher bereitgelegt war. Er hätte allerdings sowieso nicht machen können – unbarmherzig ließ sie den Knüppel auf seine Hoden prallen. Der Scherz durchzuckte ihn!

„So, du minderwertiges Geschöpf meinst also deine Frau schlagen zu können, nun dann werden wir dir jeden Schlag gegen sie mit gleicher Münze heimzahlen.“ Sie schlug auf seine beiden Hoden ein, mit immer mehr Kraft und immer schneller. Das Adrenalin hatte Kräfte in ihr freigesetzt und sie hochgepuscht, nun war sie nicht mehr zu bremsen, seine Schmerzes- und ihre Wutschreie wurden immer lauter. Sie bemerkte gar nicht, daß seine Schreie kurz verstummten, bis Isabell ihr sagte, er sei ohnmächtig, sie solle kurz Pause machen. Pilar holte einen Wassereimer, den sie ihm übergoß, er sollte bei Bewußtsein diese Tortur erleben. Isabell gab ihr ein Zeichen, daß sie weitermachen konnte, woraufhin sie wieder auf seine Hoden einprügelte wie eine Furie.


Er wurde noch einige Male mit Wasser zurückgeholt, seine Hoden waren schon angeschwollen, wie Äpfel, als sie sich entschloß, nun seiner erbärmlichen Männlichkeit ein Ende zu setzen. Sie ließ sich das Messer reichen, das sie für diese Anlässe reserviert hatten. Es war voll von Verzierungen und Isabell hatte es gerade am morgen zuvor geschärft.

Sie sagte :“Jetzt sind deine Hoden und dein Schwanz endlich fällig, die Sekunden, in denen du noch ein Mann bist, sind gezählt!“ Sie zog an seinen gemarterten Hoden und genoß jeden Zug, den sie mit dem scharfen Messer machte, das durch seine Haut und seine Samenleiter glitt.

Sie legten seine Hoden wie üblich in eine Alkohollösung ein, sein Penis würde gleich folgen. Isabell drückte sofort die größte geschnittene Ader ab, damit er nicht sofort verblutete. Er war wiederum vor Schmerz ohnmächtig geworden, aber wiederum half ein Eimer Wasser ihn das Grauen erleben zu lassen.

Nun begann der für sie aufregenste Teil, während er um Gnade winselte, zog sie seinen Penis nach oben und legte das Messer direkt am Schaft noch unterhalb der Schlinge an. Es war ein unglaublich triumphales Glücksgefühl für sie, sie hatte ihrer Wut auf Männer endlich einmal freien Lauf gelassen und würde nun gleich als Höhepunkt diesen riesigen Penis abschneiden. Glückshormone durchflossen ihren Körper, es war wie ein Rausch, in den sie sich immer mehr hineingesteigert hatte, die Qualen des Mannes, die sexuelle Befriedigung durch ihn und Isabell und die Aufregung ließen einen körpereigenen Hormoncocktail durch ihr Blut fließen, der ihr ein totales Glücksgefühl und Überlegenheitsgefühl gab. Sie wartete noch kurz und genoß sein Wimmern und sein Gefühl der Ohmacht gegen die nun folgende Entmannung nichts, aber auch gar nichts tun zu können. Er hatte soviel größere Körperkraft als sie, aber durch ihre sexuellen Reize hatte sie ihn in diese Falle gelockt, aus der es nun kein entrinnen mehr gab, nichts konnte er nun tun, um seinen Penis aus dieser aussichtslosen Lage zu befreien. Carmen hatte verschiedene Varianten gelernt, wie sie einen Penis abtrennte, am liebsten hätte sie ihn abgeschlagen, aber sie wollte ihn so hart wie möglich abtrennen und hatte Angst nicht die nötige Kraft aufzubringen ihn in einem Hieb abzuschlagen und beim zweiten hätte er wohl schon an Blut und damit Größe und Härte etwas eingebüßt. Aus diesem Grunde schnitt sie mit drei schnellen Zügen seinen Schwanz ab, wobei sie beeindruckt war, wie scharf das Messer war. Der Schmerzensschrei Miguels brachte ihr ein solches Glücksgefühl, daß sie, den Penis triumphierend in die Höhe haltend ohnmächtig wurde, wobei Isabell sie auffing. Schnell nahm sie ihr das Messer und den abgeschnittenen Riesenpenis ab, den sie dann kurz mit der offenen blutenden Seite in kochendes Wachs hielt, um ein weiteres Austreten von Blut zu verhindern, so daß er praktisch noch komplett steif erhalten blieb, schließlich hatte die Schlinge auch schon einen größeren Austritt von Blut verhindert. Anschließend wurde der Penis in die Methanollösung zusammen mit den dazugehörigen Hoden eingelegt.

Als Carmen später das Video gezeigt wurde, war sie hoch zufrieden und fühlte sich selbstbewußter und stärker als zuvor. Das Video erzielte einen guten Preis und bereitete vielen der Mädchen von dem Gut noch viele anregende Stunden.


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