Abwechslung im Ehesex
By: Nullo52

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Bert und Sandy erproben sexuelles Neuland und Bert verliert etwas.


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Abwechslung im Ehesex

Wir hatten beschlossen in ein SM - Swingerclub zu gehen. Wir , das ist Sandy 22 Jahre und ich Bert 44 Jahre. Wir waren seit 4 Jahren verheiratet und hatten beschlossen alle Spielarten des Sex auszuprobieren.

Den Blümchensex hatten wir über. Wir hatten schon viele Phantasien angesprochen und in Rollenspielen versucht durchzusprechen. Es blieb immer bei verbalen Akten, bei denen wir uns sagten was wir miteinander vollzogen.

Wir hatten beschlossen uns gegenseitig beim Sex mit einem anderen Partner zuzusehen. Wir hatten einen einfachen Swingerclub besucht und dort leider nicht das gefunden, was uns so vorschwebte.

Wir betraten den SM - Swingerclub, fanden nach einiger Zeit auch ein Paar, welches uns geeignet erschien und landeten bald auch auf einer Liegewiese im Obergeschoß. Das Paar war vom Alter her fast wie wir. Die Girls waren schnell nackt und auch wir Kerle entblößten uns vollständig.

Mir klappte das Kinn runter. der Bursche vor mir hatte keinen Sack unter seinem Pimmel. Ich starrte auf seinen Schwanz, er ergriff ihn und hob ihn an. Ich sah die glatte Narbe unter seinem nun kräftigem Ständer. Er war kastriert, war das was sich in meinen Gedanken mehr und mehr eingeprägt hatte, als Wunschvorstellung.

Ich sah auf seine Narbe und mir ging ein gewaltiger Schub Geilheit durch und durch. Ich spritzte ohne meinen Schwanz zu berühren im langen Schüben mein Sperma auf den Boden. Ich keuchte vor Geilheit. Jan legte sich mit vor mich und bot seinen Hintereingang an. Ich streichelte seine Narbe , wo mal ein Sack gewesen war und mein vor Geilheit zitternder Schwanz senkte sich in seine Rosette, die mich bereitwillig aufnahm. Wieder schoss ich nach einigen Sekunden meine Ladung ab, in seinen Darm und mein Schwanz stand noch immer. Ich fickte ihn in langen Zügen und es dauerte nur einige Momente und wieder entlud ich mich in ihm.

Sandy blickte mich mit großen Augen an. Sie keuchte währen ihre Finger in ihr wirbelten. Feucht lief es ihr an den Beinen herunter. Ich schob Jan zu ihr und sie lag auf dem Rücken, während ich Jans großen Schwanz in ihre Möse lenkte. Das Teil hatte die doppelte Größe wie meiner und er drang ohne Probleme ein, denn Sandy schwamm vor Nässe. Er fickte meine Sandy kraftvoll und mit Ausdauer. Seine Regina kniete vor mir und zog meinen Ständer zwischen ihre Schenkel.

Ich glitt in ihre Spalte aber es war kaum Kontakt zu merken. Sie war sehr weit und feucht. Ich stieß in sie und hatte kein Kontaktgefühl. Ich glitschte raus. Sie zog meinen Ständer zu sich und ich drückte in das dargebotene Arschloch. Dort hatte ich Gefühl. Ich sah zu den anderen Zwei, sah sie ficken und die dadurch anwachsende Geilheit ließ mich auch zum Orgasmus kommen. Ich entlud mich in Reginas Hintern während sie sich mit ihren Fingern selbst zum Höhepunkt brachte. Nun fing Sandy an laut zu stöhnen und mit einem wilden Schrei kam sie wieder und wieder. Der Orgasmus wollte einfach nicht enden.

Ich sah wie weißes Sperma an dem immer noch heftig stoßendem Glied herausgedrückt wurde. Er war in ihr gekommen. Er zog ein Schwanz heraus und Sandys Grotte klaffte weit offen und rot, Sperma und Mösensaft rannen heraus und auf ihren Po herab.

Sie sah mich an und hauchte, los komm leck mich! Ich rückte zu ihr und schmeckte ihre Fotze und sein Sperma. Dick und glitschig leckte ich es aus ihr.

Dann spürte ich Jans Schwanz an meinem Poloch. Regina schmierte etwas feuchtes glitschiges drauf und sein Glied drang in mich ein, Sandy hob sich und sah zu wie ich gefickt wurde. Sie stand auf stellte sich breitbeinig über mich und pisste auf mich runter. Auch Regina stand vor Sandy und pisste ihr auf den Körper, wobei der Urin auf mich niederprasselte. Sie beugte sich vor und ich hörte wie sie pressend keuchte. Ihre Scheiße klatschte auf mich. Der Schwanz glitt aus mir heraus und mit klatschenden Schlägen auf den Arsch musste ich auf allen vieren in die neben liegende Dusche krabbeln.

Ich wurde geschrubbt und nachdem alle gründlich geduscht hatten, saßen wir wieder an der Bar.

Regina und Jan luden uns in ihren privaten SM - Club ein, sie sagten wir würden gut dazu passen, wobei Jan gemein grinste.

Wir verabredeten uns für den kommenden Samstag.

Sandy hatte nun einige Probleme als ich Sex mit ihr wollte. Sie sagte ich sei ein Arschficker und wohl auch schwul und Zwergenpimmlig und eine Sau.

Dann legte sie mich in die Wanne und ihr Urin prasselte auf mich nieder.

Sie wurde geil und ich fickte sie mit einem Dildo und meinem Schwanz der ihren Hintereingang benutzen durfte. Sie kam und forderte, ich solle weitermachen. Ich schob ihr zwei Finger in den Po. Dann drei , sie reckte sich den Fingern entgegen und ich führte vier Finger und dann die ganze Hand ein. Ich steckte mit meiner Hand in ihrem Arsch und ein gewaltiger Orgasmus schüttelte sie.

Es wurde Samstag und wir duschten in Vorbereitung auf unsere Einladung. Sandy seifte mich ganz ein und rasierte meine Haare vom Körper. Sie ließ sich auch von mir rasieren.

Wir kamen im Club, eine großen Villa an. Regina ließ uns ein und führte uns in einen Umkleideraum. Wir entkleideten uns, bis auf den Slip und gingen einen Gang entlang. In dem Gang war eine große Vitrine.

Gläschen mit den verschiedenen Inhalten standen dort drin. Wir sahen uns die Sache näher an. Unter laufenden Nummern befanden sich in den Gläschen Hoden, Säcke, Penisteile und so weiter.

Ich erinnerte mich an Jan und an die eintätowierte 15 auf seiner rechten Brust. Das Gläschen Nr. 15 enthielt auch wirklich zwei Hoden und einen Sack.

Bis zur Nummer 44 waren die Gläschen gefüllt. Ab Nummer 45 standen noch einige leere Gläschen in der Vitrine. Mir fiel das Gläschen 12 besonders auf, es enthielt ein komplettes Geschlechtsorgan im erigiertem Zustand.

Sandy lächelte mit hochrotem Kopf und ich sah den feuchten Fleck auf ihrem Höschen.

Sie sah mich an und mit einem keuchendem Ausatmen entlud ich mich in meinen Slip.

Jan stand hinter uns und sagte wir sollten die Wäsche ruhig ablegen, sie würde nicht erforderlich sein.

Er stellte uns den anderen Mitgliedern vor und zeigte unsere Slips mit der Bemerkung das passierte vor der Vitrine. Alle lachten und klatschten Beifall.

Uns wurde gesagt das nun das Aufnahmespiel erfolgen sollte. Wir sollten die Kategorie auswählen.

Wir sagten wir wüssten nicht so recht, ob es nicht einer von ihnen vorgeben könne.

Jan sagte ich solle eine Zahl zwischen 1 uns 44 nennen und ich nannte die12.

Ein mittelgroßer Mann um die 50 erhob sich. Er war nackt und hatte einen gewaltigen Penis zwischen den Beinen hängen. Die Hoden fehlten.

Ich sagte verdutzt, war bei Nr. 12 nicht alles weg?

Mir wurde erklärt das es stimmte aber der sichtbare Penis wäre eine Implantation, ein Boy, ein Kiffer hatte ihn für 2 000.- € verkauft und er wurde mit Erfolg verpflanzt.

Nr. 12 sagte wir sollten das Orgasmusspiel machen.

Alle stimmten zu und es wurde uns erläutert.

Zwei Paare ficken und wenn die Frau vor dem Mann kommt hat das Paar gewonnen. Der Gewinner fickt die Frau des Verlierers und wenn die Frau wieder vor ihm kommt, kann er drei Wünsche von der Frau fordern, lehnt sie einen ab wird jeweils der Mann bestraft. Die Frau entscheidet ob sie dann doch den Wunsch erfüllt oder die Strafe durchgeführt wird.

Kommt keine der Frauen vor dem Mann ist das Spiel vorbei.

Schon lagen wir auf einer großen Spielwiese.

Jan und Regina waren das zweite Paar, da sie uns eingeführt hatten.

Mir wurde klar das ein Sieg für mich fast ausgeschlossen war. Ich schob meinen Halbsteifen in Sandy während neben uns die anderen beiden heftig zu ficken ansetzten. Sandy flüsterte mir ins Ohr, wenn du jetzt abspritzt, gehst du als Wallach nach Hause und im Gläschen Nr. 45.… weiter kam sie nicht, weil meine Ladung in sie schoss und sich das Sperma zwischen Schwanz und Möse, für alle sichtbar, nach außen drückte.

Johlen und lautes Klatschen erklang, fast gleichzeitig jaulte Regina in einem heftigen Orgasmus auf.

Jan packte Sandy und stieß seinen triefnassen Speer in sie. Sie kreischte auf und kam fast augenblicklich.

Wir hatten verloren.

Ich wurde gepackt und bekam einige Spritzen in die Genitalregion. Dann wurde ich auf einen Stuhl geführt.

Dieser Stuhl hatte auf der Sitzfläche einen Dildo von etwa 6 cm Durchmesser. Der Dildo wurde glitschig gemacht und ich wurde draufgesetzt. Das dicke Ding rutschte mit einen satten Schmatzlaut in mich. Die Spritzen hatten meinem Anus betäubt und gefühllos gemacht. Meine Beine wurden in einem prangerähnlichem Brett arretiert ebenso die Arme. Ich war wehrlos festgehalten.

Nun sagte Jan den ersten Wunsch zu Sandy.

“Ich will Deinen Arsch ficken!”

Sandy grinste mich an und sagte das ihr Popo noch völlig unberührt sei und sie das nicht will. Ich war verblüfft über so eine Verlogenheit und sah ihr geiles Grinsen.

Jan sagte, wenn du das nicht willst, verliert Bert einen Hoden.

Ich spürte mein Schwanz aufsteigen Sandy nickte und sagte laut das ist so gut.

Jan sprach laut, er wolle als zweiten Wunsch ihren Arsch ficken. Sie erwiderte sie wäre dort unberührt und es wurde der Verlust meines zweiten Hodens beschlossen. Mir tropfte der Vorsaft von der Eichel.

Sandy fragte was sie tun könne um nicht wieder diesen Wunsch angetragen zu bekommen? Jan sagt sie solle einen Vorschlag machen und sie sagte es solle mein Sack komplett abgetrennt werden.

Jan nickte und fragte was es ihr wert sei wenn er auf den dritten Wunsch verzichtet.

Sie sah mir in die Augen, lächelte während mir eisige Schauer über den Rücken liefen. Ich keuchte hervor, Sandy nicht meinen Schwanz, den wollte ich behalten.

Sie sagte ja mein Liebling, ich erfülle Deinen Wunsch und biete die Eichel als Preis an. Alle johlten und tosender Beifall erklang.

Ehe ich etwas sagen konnte wurde mir ein Knebel in den Mund gepresst und ich wurde in eine liegende Position gekippt.

Ich sah in einem Spiegel wie Regina mit einem Skalpell einen Schnitt um meinen Sack machte die Haut runterstülpte und abtrennte. Meine Hoden hingen nun eingehüllt in das Gewebe, frei herab. Der Hodensack wurde herumgezeigt. Meine Hoden wurden freigelegt. Ich spürte wegen der örtlichen Betäubung fast nichts.

Nach dem abbinden der Stränge schnitt Sandy den einen Hoden und Regina den zweiten Hoden ab.

Jan setzte das Messer zur Abtrennung der Eichel an. Er korrigierte noch einmal und schnitt in der Mitte meines 12 cm Schwanzes, mit einem Zug durch. Blut spritzte heraus und schnell wurde der Schwanz an der Wurzel abgebunden.

Nun trat ein älterer Herr dazu, er sei Arzt teilte er mir mit und begann die Wunde zu behandeln. Er löste die Haut des Penis und Schnitt ein etwa 3 cm Stück ab. Dann bedeckte er die Wunde mit der überstehenden Haut. Ein kleiner Schnitt, durch den die frei sezierte Harnröhre geführt wurde, bildete den vorderen Abschluss.

von meinem Pimmel waren noch etwa 3 cm geblieben. Alles wurde vernäht und verbunden.

Meine abgetrennten Teile wurden in das Gläschen 45 gelegt und verschlossen.

Mir wurde die Zahl auf die Brust tätowiert.

Auch Sandy bekam die Zahl tätowiert.

Sie wurde gefragt was sie sich nun nach dem Aufnahmespiel wünsche, sie solle jeden Wunsch erfüllt bekommen.

Sie sagte ihren Wunsch leise, während tobender Beifall ertönte.

Ich hatte nichts verstanden und sah wie Jan von hinten an sie herantrat, sie ihre Pobacken auseinander zog und Jans Penis in ihrem Arsch aufnahm. Er fickte sie hart in ihren Arsch und nach ihm noch alle die mochten und konnten.

Meine Teile kriegte ich dadurch nicht wieder , aber mein Stumpf richtete sich auf und stand mit seinen nun 5cm geil empor.

Ich spürte wie sich eine klare Flüssigkeit heraus ergoss.

Meine Wunden brachen auf und nur eine schnelle Operation des Arztes verhinderte ein Verbluten. Nach der Operation war mein Schwanz nun ganz weg.

Sandy wurde während der ganzen Zeit in alle Öffnungen gefickt und das Sperma sickerte und tropfte aus Scheide, Po und lief die Mundwinkel herunter.

Nach meiner Heilung erhielt ich einen gewaltigen Schwanz von einem Neger transplantiert, und das mit Hoden. Der Ärmste war Organspender und hatte einen tödlichen Unfall.

Die Dinge wuchsen gut an und meine Sandy war begeistert, sie und Regina wurden schwanger und die zwei kleinen Negerboys, deren Vater (?) ich war, spielten gut miteinander.

Jan bekam als Entschädigung jeden morgen eine “Naturauster” von mir, die er gierig schluckte. Wir waren alle vier in eine gemeinsame Wohnung gezogen und planten schon die Geschlechtsumwandlung von Sandy und Regina.

Wir, ich und Jan sollten dafür zu Frauen werden.



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