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Abartige Regeln im Hallenbad – Teil 1 Sommerferien, 17. Tag, aber wiederum nasskaltes Schmuddelwetter. Es hatte noch keinen einzigen schönen Sommertag gegeben und es war auch keiner in Sicht. Drei dreizehnjährige Jungen, Tim, Anton und Lukas, saßen beisammen um den heutigen Tag zu planen. Ihr größter Wunsch vom Baden in einem nahe gelegenen versteckten Waldteich fiel erneut ins Wasser. Was nun in ihrem verschlafenen Dorf? Bummeln, anders als bei Weibern, war nicht so das Ding der Buben. Kino hatte schon in den vergangenen Tagen des Öfteren auf der Speisekarte gestanden. Lukas, ein bildhübscher Adonis mit schulterlangem blondem Haar und einem unschuldigen Engelsgesicht mit blauen Augen, der es jedoch faustdick hinter den Ohren hatte, schlug den Besuch des Heimatmuseums vor. Die beiden anderen lachten sich fast zu Tode und Tim, der erwachsenste und reifste, sprudelte heraus: „Arschloch, das kann doch nicht dein Ernst sein oder muss ich dir die Fresse polieren, damit du wieder zur Vernunft kommst?“ „Ist ja schon gut, brauchst ja nicht sofort auszurasten.“ Anton, ein hochgewachsener Kerl, der Größte von allen drei, mit einer braunen Irokesenfrisur, machte sich seine Gedanken. Schließlich öffnete er den Mund, überzogen von einer gut behaarten Oberlippe, er müsste sich eigentlich schon rasieren, und schlug das Einladen von weiteren Schulkameraden zu einer kleinen spontanen Fete ein, da er sturmfreie Bude hatte. Tim gratulierte Anton zu seiner Idee, erklärte sich aber nicht einverstanden. Er konnte sich schon sehr gut vorstellen welchen schweinischen Plan Anton hegte, denn er war sicher, dass diese Fete mit einer Spritzrunde enden würde. Anton, Lukas und er hatten schon mehrmals in der Vergangenheit zusammen abgespritzt, nein, nur Anton und er, denn Lukas probierte und probierte und wollte es, erlebte aber jedes Mal einen trockenen Orgasmus, und Tim wollte Lukas eben diese Enttäuschung ersparen. Bei diesem Burschen gab es halt noch keine Anzeichen von jeweiligen ersten Pubertätsanzeichen. Außerdem gab es da noch eine andere Ursache für Tims Absage, nämlich die, dass Anton im Gegensatz zu ihm einen gewaltigen Abgang hatte. Anton ejakulierte nämlich mehrere dicke, klebrige, milchtrübe Samenfaden in meterhohem Bogen ab, während bei Tim, mit seinem sehr kräftigen Monsterschwanzpaket, worum ihn alle männlichen Wesen, auch Erwachsene, beneideten, nur eine dünne, klare und mäßige Saftmenge aus seinem enormen Schwanzauge herauströpfelte und entlang seines fünfzehn Zentimeter ausgefahrenen Rohrs in seine spärliche Schambehaarung glitt. Obwohl seine riesigen Bulleneier in seinem praktisch unbehaarten Sack, nur vereinzelte Härchen hatten sich da verlaufen, der am Körper wie eine Fettkugel klebte, als auch sein fetter, langer Dickschwanz schon ab seinem elften Lebensjahr mit der weißen Brühe voll gepumpt waren, war Tim seinem Freund Anton immer unterlegen, worüber sich die anderen Jungen gerne lustig machten. Hinzu kam, dass Anton erst seit wenigen Wochen richtig ejakulierte, die kleinsten Genitalien hatte und stolzer Besitzer eines sehr dicken und großen Busches über dem Schwanz und am Hodenbeutel war, böse Zungen sprachen sogar von einem Urwald der Antons Genitalien komplett verdeckte. Das Abspritzen erinnerte Tom aber auch noch an eine ihm angenehmere Sache, die ihm ein Schmunzeln hervorrief. Während einer Schulpause hatten sich Anton, Lukas und Tim, sie besuchten dieselbe Klasse und hingen ständig beisammen, aufs Klo begeben und hatten dort aus einer Kabine grunzende Geräusche gehört. Sofort war allen klar gewesen, dass da einer bald abgehen würde. Lukas war schnell und ohne einen Mucks auf die andere verfügbare Kloeinrichtung geklettert und hatte ganz diskret in die betreffende Kabine gespäht. Bei diesem Anblick hatte er die Luft anhalten müssen und hatte hastig den Toilettenraum verlassen worauf die beiden anderen ihm sofort gefolgt waren. Draußen vor der Tür hatte er das Geheimnis gelüftet und hatte erklärt, dass er eben Andreas, der Klassenstreber par excellence, beim Wichsen erwischt hatte. Anton und Tim hatten ihren Ohren nicht getraut, denn solch eine Aktion hätten sie dem nicht zugetraut. Um auch hundertprozentige Sicherheit zu erlangen, dass Lukas ihnen die Wahrheit gesagt hatte, waren sie wieder in den Toilettenraum eingetreten und hatten gewartet bis sich die Klokabinentür geöffnet hatte. Herausgekommen war tatsächlich Andreas, der leicht verschwitzt war und zudem auch noch errötete als die Dreierbande ihn anstarrte, aber keiner hatte ein Wort gesagt. Als eindeutiger Beweis hatten an der Kabinentür und auf dem Boden sogar noch einige Spritzer geklebt, dem musste es ja anständig gekommen sein, vielleicht war es auch sein erster Erguss. Eier, die zum Bersten voll waren, entluden sich eben. Dieses Ereignis wollten die drei nicht so schnell vergessen und sie planten, Andreas in irgendeiner Art und Weise zum Absamen vor ihren Augen zu zwingen, andernfalls würden sie ihre Entdeckung öffentlich machen. Richtige Erpressung nannte man das. Tim: „Anton, vergiss jetzt mal Andreas, den nehmen wir uns drei schon vor, aber ich habe da an eine Art Entführung mit verbundenen Augen in den tiefsten Wald gedacht, deshalb muss schönes Wetter her, wir wollen ja nicht, dass sich unser Andreas mit seinem splitternackten Schniedel erkältet. Er soll nur seine Sahne herausrotzen. Hatte er überhaupt Schamhaare und welche Größe hatte sein voll ausgefahrenes Rohr?“ Erstaunlicherweise hatte Andreas es bis jetzt immer fertig gebracht weder seine nackte Vorder- noch seine nackte Hinterseite zu zeigen, so dass einige Schulkameraden ihn als Zwitter bezeichneten. „Tut mir leid, weiß ich nicht, die Aktion von Andreas hatte mich zutiefst überrascht, dass ich alle Sinne verlor und nur schnell wegspurtete“ erwiderte Lukas traurig. Tim: „Ist jetzt egal, werden wir sowieso noch in diesen Sommerferien erfahren, hoffe ich zumindest. Hört jetzt meinen Vorschlag. Fahren wir mit dem Bus ins städtische Olympiabad.“ Die beiden anderen konnten sich mit diesem Vorhaben anfreunden, die Sache hatte nur einen glitzekleinen Haken. Tim wollte unbedingt mindestens ein Mädchen mitschleppen. Obwohl Anton und Lukas energisch protestierten, erklärte Tim: „Meine Eier sind zum Bersten voll, ich habe mir schon seit einigen Tagen keinen mehr runtergeholt, und bevor sie platzen, will ich lieber ein reifes Mädchen flach legen und ihr meinen wertvollen weißen Nektar schenken.“ Lukas: „Was, du willst bumsen, dafür bräuchten wir aber nicht ins Schwimmbad zu gehen, außerdem hat der Anton ja auch zwei prächtige und enge Löcher, davon könntest du ja Gebrauch machen.“ Anton: “Lukas, bist du jetzt von allen Geistern verlassen, dein puppensüßes Maul würde sich auch hervorragend zum Blasen eignen, somit kämst du auch mal in Kontakt mit Sahne, denn du bist der einzige der nicht weiß was milchtrüber Männersaft ist.“ Beleidigt schaute Lukas auf seine Hosenfront zwischen den Beinen. Sein äußerliches kindisches Aussehen ließ in keinster Weise erahnen wie enorm er in Wirklichkeit bestückt war. Obwohl er der Kleinste der Boygruppe war, waren seine Genitalien nicht dick aber riesig lang. Seine lang gezogenen ovalen Dinger baumelten in einem entsprechend tief hängenden Fleischsack dessen Länge seinem dünnen Schlauch in nichts nachstand. Anton machte sich immer einen Spaß daraus regelmäßig nachzufragen welche Gewichte an Lukas Schwanz und Sack letzte Nacht gehangen hatten, während Tim befürchtete dass Lukas ausgewachsene Genitalien bis zu den Knien reichen würden. Tim: „Schluss jetzt mit dem Babygetue, schließlich muss keiner mitkommen. Solltet ihr euch trotzdem entscheiden mich zu begleiten, dann ist jeder Einzelne von euch gezwungen ein Mädchen zum Schwimmbadbesuch einzuladen. Merkt euch, meine Männergenitalien verdienen reife, heiße Vollweiber, also bitte keine Flachbretttussis.“ Nach langem Hin und Her und harten Überredenskünsten gelang es den beiden Burschen zwei einsatzbereite Freundinnen zusammen zu trommeln und so machten sich die fünf auf den Weg zum Hallenbad. Endlich angekommen, erwartete sie eine riesige Warteschlange bis vor die Tür der Eingangshalle. Auffallend war dass viele weibliche Gestalten jeden Alters, Knirpse und erwachsene Männer die Halle verließen. Darüber hinaus kamen ihnen auch weinende, gekrümmte, männliche Jugendliche mit schmerzverzerrtem Gesicht entgegen. Den Grund würden sie bald erfahren. Beim Betreten der heißen Eingangshalle schallte ihnen diese Lautsprecheransage entgegen: „Liebe Wasserratten, am heutigen MJ-Tag sind nur Wesen im Teenageralter von zwölf bis neunzehn Jahren mit Glied erwünscht. Selbstverständlich dürfen die zwei Kugeln nicht fehlen, aber weibliche Brüste werden nicht geduldet. Bitte haben Sie Verständnis und befolgen Sie strikt diese Anweisungen. Es gibt keine Ausnahmen.“ Somit verließen Dorothea und Katrin schleunigst die Jungs und überließen sie ihrem Schicksal, denn es kam noch besser. Beim MJ-Tag dachten sich die Jungen nichts dabei und es störte sie auch nicht, dass einem Zwanzigjährigen mit seinem elfjährigen Bruder der Zutritt verweigert wurde, aber bald traf sie der Schlag. Beim Einlösen der Eintrittskarten mussten alle ihren Ausweis vorzeigen, um das Alter von jedem Jungen genauestens zu überprüfen und sicherzustellen dass nur pubertierenden Knaben Einlass gewährleistet wurde. Dann zeigte ihnen ein älterer Herr in weißem T-shirt und weißer Hose, dieser erinnerte eher an einen Arzt, die Schränke und machte nebenbei noch diese Bemerkung: „Ach ja, ehe ich es vergesse, ihr seid ja keine Bubis mehr, weder eine Badekappe noch eine Badehose braucht ihr auszupacken.“ „Ja, ihr habt richtig gehört, ihr lauft und schwimmt hier rum wie Gott euch geschaffen hat. Regel zwei: einen steifen Schwanz wird hier nicht geduldet, es ist schließlich keine Tuntenparty. Solltet ihr auch nur eine dieser Regeln verletzen, dann werdet ihr euch wünschen nicht geboren zu sein.“ Sechs große Augen schauten sich erstaunt und ängstlich an, leider gab es kein Zurück mehr. Die drei hatten sich schon zig Mal ohne Scheu unbekleidet gegenüber gestanden, erinnern wir uns nur an die gemeinsamen Spritzrunden der drei, auch in ihren jeweiligen Sportklubs mussten sie nach jeder Trainingseinheit nackt duschen, aber dies hier war trotzdem überhaupt nicht so selbstverständlich. Trotzdem begann Tim sich zu entkleiden, er hatte sich als Erster vom Schock erholt und dachte sich, dass das Pudelnacktsein überhaupt nichts Außergewöhnliches war und er sowieso immer versuchte keinen Harten zu bekommen. Nach einigem Zögern folgte auch Anton. Obwohl sein Schwanz schon mehrmals und mühelos unter der Dusche in Anwesenheit von anderen männlichen Wesen steif geworden war, eine natürliche Sache in seinem Alter, musste er sich trotzdem diesem eisenharten Kampf stellen, um nicht später als Weichei abgestempelt zu werden. Wegen seiner Schwanz- und Hodenbeutellänge brauchte Lukas sich überhaupt nicht zu schämen, sondern er konnte stolz auf sein Gehänge sein. Auch die Tatsache, dass kein einziges Härchen seinen Knabenkörper zierte, war zwar schade, spielte aber nur eine Nebenrolle, denn in der vorgegebenen Altersspanne dürfte er auf gar keinen Fall ein Unikum sein, außerdem sollte man ja auch nicht die behaarten Burschen vergessen die sich, aus welchem Grund auch immer, alles abrasieren. Trotzdem war Lukas nicht gewillt aus seiner Hose zu steigen und schon gar nicht aus seinen Boxershorts, in einer klassischen Unterhose (Slip) konnte Lukas wegen der Länge seiner Genitalien nicht alles unterbringen. Plötzlich schleppte sich ein heulender Kerl stürmisch herein, er war gebückt so als müsste er bald kotzen, hatte beide Hände vor seinem Schritt gekreuzt und ging wie auf Eiern. Ein älterer Junge, die drei waren zu sehr mit sich selbst beschäftigt um ihn zu bemerken, so um die sechzehn, fragte besorgt: „Na, hast wohl blaue Eier. Lass mich mal sehen wie dick sie geschwollen sind. Aber mach dir nichts draus, kühl sie gut ab und in ein paar Tagen ist alles wieder in Ordnung.“ „Hat wohl die Eier anständig poliert bekommen“, so ein Achtzehnjähriger. Kaum ausgesprochen betrat ein Neunzehnjähriger die Gemeinschaftskabine: „Mann, hab ich meine Eier weh. Was glotzt ihr denn so, meine Eier kochen richtig, dieser Saukerl hat mir fast ein Eieromelett zwischen meinen Beinen zugerichtet.“ „Sollen die wertvollen hoch empfindlichen Kugeln für die Strafe herhalten müssen“ machte sich Lukas halt seine Gedanken. Aber ehe er ausgeträumt hatte, riss ihm der Neunzehnjährige seine Boxershorts herunter. „Mann, bist bestimmt nicht das erste Mal hier, dir hat man nämlich ordentlich die Eier lang gezogen, stehst wohl auf so etwas, du Sahnehäubchen?“ und orientierte sich zu seinem Schrank. Tim: „Lass uns gehen.“ Schnell packte Lukas seine Kleider in den Schrank und folgte seinen Freunden in den Duschraum. Komischerweise stand da ein Bürschchen in seinen Schwimmshorts unter der Dusche. Es dauerte aber nicht lange, bis der Alte einen prüfenden Blick in den Raum warf und sofort den Schwimmer mit dem Lendenschurz entdeckte. „Na, was haben wir denn da, brauchst du die Regeln nicht zu beachten, oder bist du schwerhörig?“ Wie eine Furie rannte der Alte auf ihn los, der Schwimmer versuchte noch zu entwischen, wurde aber vom Alten am Fuß gepackt, so dass er bäuchlings auf den Boden knallte. Der Alte zog ihn an den Haaren sofort wieder hoch, packte ihn kräftig am Handgelenk und riss mit der anderen Hand die Badestoffhülle vom Leibe des Unglücklichen. Und was entdeckte der Alte da, natürlich einen voll Steifen. „Ach so ist das, du missachtest nicht nur Regel eins, sondern läufst zudem noch mit einem Ständer rum. Das Problem deines Steifzustands werden wir im Nu lösen“ und zerrte ihn in die Schwimmhalle. Durch dieses geile Erlebnis regte sich auch etwas zwischen Antons Beinen. Tim: „Nimm dich bloß in Acht, sonst bist du der Nächste.“ Anton drehte sich schnell mit dem Vorderkörper zur Wand und versuchte seine erregte Geilheit mit kaltem Wasser abzukühlen. Im Hintergrund hörte er Kichern von vorbeigehenden Jungen, aber nach einiger Zeit hatte er sich wieder beruhigt und es gelang ihm wieder vollkommene Schlaffheit aufzuweisen. Nun begaben sich die drei in die Schwimmhalle, wo trotz des MJ-Tages reger Betrieb herrschte. Und wie sollte es anders in einer Großstadt sein und bei solch einer Altersspanne, man sah Gehänge und Haare aller Arten und aller Hautfarben. Neben weiß-, braun-, schwarz- und gelbleuchtenden Genitalien entdeckte man auch rote Säcke und Schwanzspitzen als auch blauangelaufene Eier. Hier musste wirklich schon eine ganze Horde von Bengeln mit Stengeln erwischt worden sein. Abkühlen konnte man sich hier überhaupt nicht, denn in der Schwimmhalle herrschten tropische Temperaturen und das Wasser war auch ordentlich angeheizt worden. Dies war auch die Ursache, dass alle Jungen tiefhängende Säcke aufzuweisen hatten, und der von Lukas schon fast in Kniehöhe reichte. Somit begaben sich die drei auf eine Entdeckungstour des olympischen Stadtbads, schließlich war es ihr erster, und vielleicht auch ihr letzter, Besuch dieser Institution. Fortsetzung folgt … |