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In einer Pinte, in der Düsseldorfer Altstadt sah ich sieh das erste Mal. Andrea, eine bildhübsche, zierliche Frau, um die 40, lange glatte brünette Haare. Sie trug ein schwarzes Top. Jeans und schwarze Stiefel mit hohen Absätzen. Unsere Blicke trafen sich und ich lud sie auf einen Drink ein. Wir gingen nach gut 3 Stunden. Beide etwas angetrunken zum Taxistand. Ich fragte Andrea, ob sie noch auf einen Drink mit zu mir kommen wollte. Etwas verhalten meinte sie, das sie normalerweise nicht direkt beim ersten Kennenlernen mit einem Mann nach Hause fahren würde. Als ich ihr sagte, das ich etwas zu Rauchen in meiner Wohnung hätte, war das Thema durch.
Im Taxi küssten wir uns wild. Andrea rieb mit ihrer Hand fest über meinen bereits harten Schwanz und presste meine Hoden. Ich flüsterte ihr ins Ohr, das ich es sehr gerne habe, wenn sie mich hart anfasst. Andrea flüsterte, das wir Heute wohl noch sehr viel Spaß haben werden. Bei mir in der Wohnung angekommen küssten wir uns wild weiter. Andrea presste sich mit ihrer Scham fest gegen meinen pochenden Schwanz. Sie fragte, wie das mit dem Joint gewesen wäre, ob ich nicht erst mal einen drehen wollte. Zuerst machte ich uns zwei Caipirinha. Andrea verschwand kurz ins Bad, in der Zeit holte ich das Gras und fing an 3 Joint`s zu bauen. Andrea kam aus dem Bad. Sie hatte sich etwas frisch gemacht und hatte nur noch Ihre kniehohen Stiefel und ein schwarzes Hemd, das im Bad hing, von mir an. Sie setzte sich neben mir auf die Couch und meinte, das es wohl eine sehr lange Nacht wird. Ihr Parfüm machte mich ebenso an, wie ihre fantastische Figur – schlanke, lange Beine, schmales Becken, kleine straffe Brüste – sie würde auch für Ende 20 locker durchgehen. Während ich die Joint`s fertig drehe, fängt Andrea wieder an meinen Schwanz und meine Eier mit festem Druck zu massieren. Sie öffnet den Reißverschluss meiner Jeans und presst ihre Hand in meinen Slip. Ihre Hand reibt meinen erigierten Penis und holt ihn aus der Hose. Die Joint`s sind fertig, Andrea fordert mich auf den Ersten anzurauchen und beginnt meinen Schwanz zu lutschen. Ich spüre direkt die Wirkung der Tüte, Andrea zieht nun auch kräftig am Joint, gleichzeitig gleitet ihre Hand wieder in meine Jeans und massiert mit festem Griff meine Eier. Es duftet nach SEX. Sie schaut mir in die Augen und presst meine Hoden immer fester in ihrer Hand. Ohne den Blick von meinen Augen abzuwenden gibt sie mir den Joint und beginnt weiter an meinem Schwanz zu lutschen. Nach wenigen Minuten möchte sie nochmals den Joint. Ich beginne nun ihre schlanken Schenkel zu küssen und zu kneten. Als ich in ihrem Schoß ankomme, bemerke ich, das sie ihren Slip bereits im Bad gelassen hatte. Meine Zunge schmeckt ihre Feuchtigkeit, die bereits auf der Ledercouch Spuren hinterlassen hat. Nun rutsche ich von der Couch, ziehe meine Hose ganz aus und spreize Ihre Schenkel weit, um sie besser mit meiner Zunge verwöhnen zu können. Andrea ist nicht nur feucht, sie ist jetzt nass. Ihr Saft schmeckt genial und macht mich total geil. Sie stöhnt immer wieder auf und atmet in heftigen Stößen. Ihr Fuß findet meine Hoden und sie beginnt sie unter ihrem Stiefel auf den Boden zu pressen. Ich dringe mit meiner Zunge tief in sie ein, dabei rutscht sie ganz mit ihrem Becken auf die Couchkante, damit ich noch tiefer mit meiner Zunge in sie stoßen kann. Ihr Stöhnen wird immer heftiger, genauso wie der Druck ihres Stiefels auf meinen Eiern. Plötzlich flutscht ein Hoden zur Seite, ich zucke stark und merke, das ich kurz davor bin zu kommen. Andrea ist ebenso kurz vor ihrem Orgasmus. Obwohl mein Hoden stark schmerzt und der Druck ihres Stiefels noch stärker wird kann ich nicht aufhören. Sie rollt mit immer stärker werdendem Druck meinen Hoden, mit ihrem Stiefel über das Parkett. Ich stoße nun zwei Finger, mit ebenso heftigem Druck in ihre Lusthöhle. Immer schneller werdend gleiten meine Finger in ihr vor und zurück. Ich sehe wie sie ein kleines Fläschen öffnet und sagt, das ich direkt nachdem sie daran geschnüffelt habe auch daran riechen solle – es wäre Poppers. Wir inhalierten beide zweimal tief und sie begann unmittelbar zu kommen. Ihr Körper zitterte und begann sich zu spannen, gleichzeitig merkte ich, das ich anfing zu kommen. Plötzlich begann sie laut und unaufhörlich zu stöhnen. Ihr Körper spannte sich, nun stand ihr ganzes Gewicht auf meinem Hoden. Der Schmerz war groß, aber meine Geilheit, war durch den Joint und das Poppers noch viel größer. Ich komme und nehme gleichzeitig ein ploppendes Geräusch wahr und wie ihr Stiefelabsatz auf das Parkett klackt. Ein stechender Schmerz fährt mir durch den Bauch und ich spritze in hohem Bogen auf Andrea`s schlanke Beine. Der zweite Stoß Sperma trifft auf ihren flachen Bauch und ihre wunderschönen kleinen Brüste. Schnell rutscht sie auch von der Couch und fängt wild saugen alle weiteren Samenstöße mit ihrem Mund auf. Durch den Alkohol, den Joint und das Poppers völlig benebelt schaue ich auf meine Hoden. Es war nur noch ein Hoden zu erkennen, den anderen hat Andrea, während unseres gemeinsamen Orgasmus mit ihrem Stiefel zerquetscht. Sie schaut auch auf meinen Hodensack und zündet schnell noch einen Joint an. Er ist so stark, das ich kaum noch Schmerz fühle. Während ich sehr tief und genüsslich am Joint ziehe, fühle ich, wie Andrea`s Hand meinen Hodensack abtastet. Sie schaut mir tief in die Augen und sagt „Sorry Honey, aber DAS war doch mehr als nur geil, oder?“ Sollte eine Frau ebensolche Fantasien haben schick sie per Mail Fortsetzung folgt...
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