4 Frauen und 2 Mädchen (german)
By: Anonymous

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[STRAIGHT]

Die Vorlage zur Story stammt von Peter!
Gefunden im Netz


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Es war ein heisser Sommer vergangenen Jahres in der Toscana. Christiane hatte zusammen mit Ihren Freundinnen Rosemarie, Sigrid und Karin ein Haus mit Pool für drei Wochen gemietet. Mit dabei waren noch Thomas (der bereits beschnittene) Sohn von Christiane und Ihre Tochter Anna 12 Jahre, Kirsten 14 Jahre die Tochter von Rosemarie und Phillip 10 Jahre der Sohn von Sigrid.

Es ist ein heisser Samstagnachmittag. Die vier Frauen räkeln sich nackt am Pool.
Ein überaus erotischer Anblick, zumal alle vier komplett rasiert sind. Die wohlgeformten Körper glänzen vom Sonnenöl. Wasserperlen spielen auf der Haut. Die Kinder sind alle im Pool. Die Frauen beobachten vor allem Phillip mit neugierigen Blicken. gestern Abend haben die 4 Frauen nämlich beschlossen das der Junge heute beschnitten werden soll. Als Phillip dann vor Ihnen aus dem Pool klettert betrachten Sie Ihn eingehend. Christiane sagt während Sie mit lasziven Blicken den kleinen Lustspender betrachtet. Schaut nur wie sein Spatzerl steht. Klein aber fein sagt Karin. Sigrid sagt darauf ja mit seiner Erektion bin ich zufrieden aber die Vorhaut gehört ganz weg. Ich will das die Haut immer ganz straff gespannt ist. So gehört das. Wie sagt man so schön: Klein, fein und beschnitten muss er sein. Und stehen muss er wie eine Eins.

Der nackte Junge stellt sich mit gespreizten Beinen vor seiner Mutter die sich auf der Sonnenliege räkelt in Pose auf. Das becken nach vorne gedrückt präsentiert er sein steifes Spatzi. Schau nur Mammi sagt er. Sigrid betrachtet mit kühlen Blick Ihren Jungen. So ein schönes Spatzerl hat mein Junge sagt Sie dabei. Komm zeig uns wie Dein Spatzi stehen kann. Inzwischen sind auch Anna und Kirsten aus dem Wasser gekommen und betrachten interessiert Phillips Spatzi. Sigrid kennt das Erektionsvermögen Ihres Jungen. Na komm schon streng Dich an, hinauf mit dem Spatzerl. Ich will das der steht wie eine Eins. Unbeobachtet hat sich Karin inzwischen hinter dem Jungen aufgestellt. Karin hat den voll austrainierten Körper einer Bodybuilderin. Sigrid zu Karin los pack Ihn halt Ihn fest damit er sich nicht wehren kann. Karin ergreift den Jungen unter den Achseln hebt Ihn hoch und hält seine Arme fest. Soll ich den Aufgabegriff machen sagt Sie zu Sigrid. Ja mach schon damit er sich nicht mehr rühren kann. dann ist er uns wehrlos ausgeliefert. Karin drückt den Jungen fest zu Boden. Sie liegt nun auf dem Rücken. Der Junge mit dem Rücken auf Ihr. Karin spreizt mit Ihren Beinen die des Jungen weit auseinander. Die Arme hat Sie unter den Armen von Phillip eingehakt. Dann bäumt sich Ihr Körper auf und Sie macht wie beim Turnen die Brückenposition. Auf Ihr der Junge. Sein Körper streckt sich wobei sein Becken dadurch stark nach oben gedrückt wird. Die Frauen und Mädchen sehen dabei zu. Der Körper des Jungen bäumt sich auf. Doch Karin hält in fest umklammert. Der Junge ist absolut wehrlos. Von dem muskulösen nackten Körper gefesselt. Die drei Frauen können eine gewisse Erregung bei diesem Anblick nicht mehr unterdrücken. Das Spatzi des Jungen steht hoch aufgerichtet und zittert vor Erregung. Die Mutter kniet sich nun vor dem Jungen nieder. Mit dem Mittelfinger beginnt Sie nun den jungen an den Hoden zu reizen. Vom After streicht Sie über den Damm und dann über die prallen Hoden. Immer wieder und wieder. Mit der anderen Hand wichst Sie den kleinen Lustspender. Der Junge stöhnt und bittet. Bitte Mammi aufhören ich halt das nicht aus. Doch die Mutter hat kein Mitleid. Gefühllos folgt Ihre Antwort. Nein die Mammi hat jetzt kein Mitleid mir Dir, dass musst Du jetzt schon aushalten. Du bist doch ein gosssr Junge. Jetzt komm schon spritz endlich. Wir wollen sehen ob das Spatzerl auch schon spritzen kann. Christiane zu Sigrid hatt er noch nie abgespritzt, Sigrid darauf, Nein. Deswegen will ich Ihn ja jetzt noch vor der Beschneidung ordentlich entsaften. Und nach der Beschneidung wird er sowieso nicht mehr wichsen können.

Cirka eine halbe Stunde quält die Mutter den Jungen. Dann plötzlich spritzt der Saft in hohen Bogen. Sigrid steht rasch auf, Sie zieht Ihr rechtes Knie hoch und tritt dem Jungen mit dem Rist dreimal kurz hintereinander fest in die prallen Hoden. Bei jedem Tritt spritz der Saft. Christiane und Rosemarie inzwischen ebenso erregt zu Sigrid. Christiane sagt Ja komm hau Ihm den Saft aus der Pfeife. Die beiden Mädchen Anna und Kirsten sehen dabei ebenso fasziniert zu. Die 14 jährige Kirsten zu Sigrid darf ich Ihm auch eine reinhauen. Ja komm nur. Das Mädchen stellt sich nun vor dem Jungen in Pose au. Kirsten holt kurz aus dann trifft der schlanke Rist des Mädchens die Hoden voll. Sie kann sich dann nicht beherrschen und tritt noch einmal nach. Der Junge schreit nun an einem Stück. Darauf seine Mutter sichtlich erregt. Na hast Du jetzt Schwanzi weh weh. Karin hält den Jungen noch immer fest umklammert. Sigrid kniet sich vor Ihrem Jungen nieder und streichelt über die angeschwollenen Hoden. So ein schlimmes Spatzi hat mein Junge. Siehst Du weil Dein spatzi so schlimm war haben wir es bestrafen müssen. Das gehört sich so. Sigrid sagt zu Karin Du kannst Ihn jetzt wieder loslassen. Karin löst den Griff und lässt den Jungen zu Boden gleiten. Mit gespreizten Armen und Beinen liegt er nun da. Die vier Frauen und die zwei Mädchen stellen sich im Kreis um den Jungen auf. Sie betrachten ihn und man kann sehen das Sie kein Mitleid mit dem Jungen haben. Die 14 jährige Kirsten zu Phillips Mutter. Schau nur wie klein jetzt sein Spatzi ist. Darauf Sigrid. Kein Wunder nach der Behandlung. Karin und Christiane heben den Jungen hoch und tragen Ihn ins Haus. Die anderen Frauen und die beiden Mädchen folgen Ihnen. Im Kellergeschoss ist ein grosser Fitnessraum dort legen Sie Ihn auf eine Massageliege. Hier werden Sie nun den Jungen beschneiden. Während Karin die Beine des Jungen weit auseinander Spreizt fesselt Ihn Christiane mit Ledergurten an den Fesseln den Kniegelenken und zwei Gurte werden noch oben über den Oberschenkeln festgeschnallt. Der Junge versucht sich zu wehren und bäumt sich auf. Doch die Frauen drücken Ihn fest auf die Liege. Dann schiebt Rosemarie eine Nackenrolle unter den Rücken des Jungen damit sich sein Becken hebt und so in eine gestrecktere Position kommt. Während Karin die Arme des Jungen nach oben streckt fesselt Ihn Christiane mit zwei Gurten an den Handgelenken. Zuletzt wird noch ein Gurt über dem Bauch festgezogen. Nun ist der Junge absolut bewegungsunfähig. Dem nun folgenden dominaten Akt wehrlos ausgeliefert. Während die Frauen den Jungen fesseln betrachten die beiden Mädchen mit Interesse den kleinen Schwanz der inzwischen wieder halbsteif geworden ist. Dürfen wir ein bisschen mit seinem Spatzi spielen fragt Kirsten Phillips Mutter. Sigrid lächelt kühl blickt dabei auf Ihren Jungen und sagt macht mit Ihm was Ihr wollt. Die 4 Frauen stehen rund um den Massagetisch und rauchen genüsslich während die beiden Mädchen den Jungen bearbeiten. Der Junge stöhnt und sagt bitte aufhören ich halt das nicht mehr aus. Doch die Mutter antwortet ohne Gefühl. Das musst Du jetzt schon durchmachen da hab ich kein Mitleid mit Dir. Das muss ein ordentliches Bubenspatzerl schon aushalten. Während Kirsten die prallen Hoden des Jungen kitzelt beschäftigt sich Anna mit der Vorhaut. Wichs Ihm das Spatzi nur ordentlich durch sagt Sigrid. Jetzt kannst Du bei Ihm üben. Es dauert nicht lange und Phillips Spatzi reckt sich wieder nach oben. Schau nur wie er wieder steht sagt Anna und schiebt dabei die Vorhaut hin und her. Sigrid zu Ihrem Jungen na kommt streng Dich an zeig der Mammi ob das Spatzerl noch mal spritzen kann. Na komm schon. Der kleine Schwanz zittert vor Erregung plötzlich spritzt der Saft mehrmals hintereinander heftig. So ein braves Spatzi sagt Christiane zu Sigrid. Alle stehen nun um den Jungen herum. Rosemarie die Ärztin die bereits Christianes Jungen beschnitten hat wird nun den Eingriff vornehmen.

Da liegt er nun der wehrlose Junge. Die Hoden sind prall angeschwollen und die Eichel ist stark gerötet. Dadurch das die Eichel auch etwas angeschwollen ist bleibt die enge Vorhaut zurückgezogen. Sein kleines Schwänzchen steht trotz mehrfacher Ejakulation noch immer halbsteif aufgerichtet. Schau Dir den an sagt Christiane zu Phillips Mutter. So ein schlimmes Spazi der steht ja noch immer. Rosemarie die Ärztin darauf während Sie dabei dem jungen über die Hoden streichelt. Der ist schon ziemlich überreizt da kann so etwas schon vorkommen. Anna mischt sich frech dazwischen und sagt zu Sigrid. Darf ich Ihm noch eine ins Spazi hauen. Sigrid inzwischen sichtlich erregt durch den Anblick des kleinen hochaufgerichteten Lustspenders mit kühlem Blick zuerst auf Ihren Jungen und dann fragend zu Sigrid blickend, Ja warum nicht. Spricht etwas dagegen? Ich bin sowieso der Meinung das so ein Bubensaptzerl einmal ordentlich hergenommen werden soll. Und es wird sicher nicht das letzte Mal sein das er eine in die Pfeife bekommt. Rosemarie gibt Sigrid recht und sagt noch ergänzend so steif können wir Ihn sowieso nicht beschneiden. Und zu Anna sagt Sie na komm hau Ihm eine rein. Anna klettert auf die Massageliege und stellt sich zwischen die gespreizten Beine des Jungen. Sie drückt Ihren Rist auf die prallen Hoden des Jungen der dabei aufstöhnt und jammert, bitte nicht ins Spatzi hauen mir tut das schon so weh. Nein bitte nicht. Anne im Stil einer ganz großen. Hör auf zu jammern ich hau Dir ja trotzdem eine rein. Du krigst jetzt von mir eine in die Pfeife. Dieses Wort hat Anna von Ihrer Mutter gelernt. Dabei holt Sie aus und tritt mit dem Rist dem Jungen voll in die Eier. Während der Junge laut schreit und stöhnt sagt Christiane zu Sigrid. Na die Anna kann ja schon ordentlich zutreten. Nun meldet sich aber auch Kirsten zu Wort. Das ist gemein Anna darf Ihm eine reinhauen. Ich will das auch tun. Na das wird er auch noch aushalten müssen. Komm mach schon. Nun steigt Kirsten auf die Massageliege und stellt sich ebenso wie zuvor Anna zwischen die Beine des Jungen. Die vier Frauen sehen alle erregt dabei zu. Die zarten Beine des Jungen Mädchen täuschen. Kirsten geht seit 3 Jahren in Ballettunterricht. Da steckt jetzt schon Kraft in den Beinen. Ganz plötzlich holt Sie aus und tritt dreimal kurz hintereinander fest in die Hoden. Dabei spritzt wieder etwas wässrige Flüssigkeit aus der Eichel. Schau nur sagt Karin zu Sigrid. Rosemarie bemerkt dazu mit feierlichem Blick das wird sein letzter Saft sein. Nun sind alle zufrieden. Der kleine Schwanz ist besiegt. Keine Erektion mehr. Die prall geschwollenen Hoden zeigen die Spuren der Behandlung. Doch das kleine Spazi ist jetzt kaum mehr zu sehen maximal 3 Zentimeter Eichel mit Vorhaut überzogen. Na dann kann es doch jetzt endlich losgehen sagt Sigrid sichtlich eregrt. Rosemarie darauf wir schneiden Ihm alles weg oder? Sigrid ja bitte so viel wie möglich. Hart und straff. Damit er ja nicht mehr wichsen kann. Ich will nachher keine einzige Falte mehr sehen. Zieh Ihm die Haut bis zu den Hoden ab. Ja super das machen wir. Ja so gehört sich das auch bestätigt Rosemarie. Der Junge bittet währenddessen seine Mutter immer wieder um Gnade. Doch Sigrid antwortet darauf nur. Nein ich habe kein Mitleid mit Dir. Die Frau Doktor soll Dich nur fest beschneiden. Weist Du die Mutti geniesst es das Sie jetzt voll über Dein Spatzi entscheiden kann. Und bei mir müssen alle Bubenspatzerln voll beschnitten sein. Na dann fange ich jetzt an. Zuerst werde ich Ihm sein Bändchen durchtrennen. Karin, Christiane, Sigrid und die Mädchen Anna und Kirsten haben sich um den Tisch auf dem der Junge gefesselt liegt in Pose aufgestellt. Allen ist es eindeutig anzusehen, das Sie nun doch schon ziemlich geil darauf sind was jetzt folgen wird.

Rosemrie die Ärztin fragt nun noch die Mutter das Jungen ob Sie nicht doch eine lokale Betäubung vornehmen soll. Doch Sigrid lehnt ab mit der Bemerkung: Das ist für uns alle doch noch etwas geiler wenn er was spürt. Nun gut sagt Rosemarie und nimmt das Skalpell zur Hand. Sigrid schieb ihm die Vorhaut jetzt ganz zurück. Vorher muss ich noch alles desinfizieren. Während die Mutter die Vorhaut des Jungen straff zurückspannt, fragt Kirsten ob Sie desinfizieren darf. Wenn Du willst sagt Rosemarie und gibt dem Mädchen einen Tupfer und ein Fläschchen mit dem Desinfektionsmittel. Kirsten nimmt mit Daumen und Zeigefinger das kleine Spazi hinter der Eichel und desinfiziert zuerst die Eichel und dann den (kümmerlichen) Rest. So jetzt kann es los gehen sagt Rosemarie. Zieh die Vorhaut jetzt wieder ganz nach vorne sagt Sie zu Sigrid. Sie setzt dann das Skalpell auf der Unterseite des kleinen Schwanzes an und schlitzt die Vorhaut bis hinter den Eichelrand auf. Dann durchtrennt Sie das Bändchen exakt an der Eichel entlang und schneidet es ab. Dann setzt Sie einen geraden schnitt genau oben in der Mitte des Spazi bis hinter den Eichelrand. Der Junge schreit dabei zwar fürchterlich doch warum sollte das die sechs davon abhalten Ihr Vorhaben durchzuführen. Während Rosemarie weiter beschneidet streichelt Sigrid über die Lenden des Jungen. Und Christiane massiert sanft die durch die Schläge angeschwollenen kleinen Hoden des Jungen. Sigrid sagt kühl lächelnd; das ist die Strafe weil dein Spazi immer so schlimm war. Nun entfernt die Ärztin den inneren Vorhautlappen zur Gänze. Dann setzt Sie einen weiteren Schnitt an der Unterseite des äußeren Vorhautlappens und entfernt diesen fast bis zum Hodenansatz. Den noch verbleiben den oberen außeren Vorhautteil schneidet Sie ebenfalls extrem hoch ab. Phillips Spazerl ist im Moment kaum größer als drei Zentimeter. Während Rosemarie den letzten Vorhautteil entfernt sagt Sie: Das ist genau die richtige Grösse um möglichst viel zu entfernen und wie Ihr seht blutet es nur wenig. Rosemarie vernäht nun noch die Schnittstellen. So fertig sagt Sie dann. Ist doch ein perfektes Resultat. Ja eine absolute Vollbeschneidung sagt Karin. Und Christiane erwähnt noch: Na der kann sicher nie mehr wichsen. Und das war meine Absicht bestätigt Sigrid. Und zu Ihrem Jungen gewandt sagt Sie siehst Du so gefällt mir dein Spazi. Klein aber fein und perfekt beschnitten. Und einen ordentlichen Steifen wird er ja trotzdem wieder bekommen. Und der Rest ist Frauensache.

Die Frauen lösten nun die Fesseln. Karin die Bodybuilderin hebt den Jungen hoch und trägt in ins Schlafzimmer der Kinder und legt Ihn in sein Bett. Sigrid und Rosemarie fesseln nun noch mit zwei Strumpfhosen die Arme des Jungen an den Handgelenken und binden Sie am Kopfteil des Bettgestells fest. Damit er nicht an sein frisch beschnittenes Spatzerl kommt.
Rosemarie ölt nun noch das Spazi intensiv ein. Sie legt bewusst keinen Verband an. Denn alle wollen doch den neuen Lustspender bestaunen. Eine kleine Lampe neben dem Bett lassen Sie beleuchtet. Dann velassen alle das Zimmer. Bis auf die beiden Mädchen. Die ja auch im gleichen Zimmer schlafen.
Als Sigrid nach einer Stunde leise die Schlafzimmertüre eine Spalt öffnet, kann Sie Ihren Augen kaum trauen. Beide Mädchen sitzen rittlings auf dem Jungen. Kirsten mit dem Gesäß auf der Brust und Anna auf den Beinen des Jungen und spielen mit dem frisch beschnittenen Spazi. Die ehemals prallen Hoden des Jungen liegen neben dem Bett auf Karins Tasche. Was habt ihr denn da gemacht fragt Sigrid. Die Mädchen lächeln nur. Jetzt kanns Spazi wirklich nicht mehr spritzen. Recht hab ihr Mädels bestätigt Sigrid und geht wieder nach unten.






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