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Lisa zog den nächsten Zettel aus dem Cappie. „Ding, Ding, Ding, wir haben einen Gewinner! Es ist … Simon“. Anna grinste „Dann kann ich meine Rache also als nächstes genießen!“. Doch vorher durfte Jamina anfangen.
Sie ging zu Simons Bett rüber und setzte sich zwischen seine Beine. Dann stellte sie ihr Knie auf seine Hoden und beugte sich langsam vor und quetschte seine Hoden dadurch immer fester. Simon sah seine Chance zuzubeißen, als Jaminas Brüste sich seinem Mund immer weiter näherten. Umso näher die Brüste kamen, umso mehr schmerzten ihm seine Eier, aber trotzdem schnellte er hervor, spuckte den Knebel aus und biss in Jaminas linke Brust. Diese schrie vor Schmerz auf zuckte zurück und zerquetschte ihm dabei fast seine Hoden. „Aua! Spinnst du? Das zahl ich dir heim na warte!“ Sie beugte sich mit ihrem Mund nun über seine Bällchen und nahm dann seinen linken Hoden in ihren Mund. Erst spielte sie ein wenige mit ihm, bevor sie ihn dann langsam anfing immer fester werdend zu kauen. Simon schrie bei jedem Biss auf und so mussten Anna und Lisa ihm schnell wieder einen Knebel verpassen, bevor ihn noch jemand hörte. „Jamina, lass mir noch was übrig!“ grinste Anna. Daraufhin hörte Jamina auf und meinte: „Entschuldige, da ist wohl was mit mir durchgegangen! Ich freu mich schon auf Marko.“ Bei diesen Worten funkelte es in ihren Augen. „Naja, jetzt bist du wieder dran Lisa.“ Lisa nahm nun zwei Schraubstöcke in die Hand. „Mal schauen ob das, was ich mir überlegt habe klappt… Doch bevor ich das testen kann muss ich deine Eierchen aus dem Sack befreien.“ Sie legte die Schraubstöcke zwischen seine Beine und holte ein scharfes Messer hervor. Mit diesem schnitt sie nun langsam einmal rund um seinen Hodensack bis dieser Abfiel. Seine Hoden baumelten nun schutzlos zwischen seinen Beinen herunter. „Sehen die nicht süß aus?“ lachte Lisa. Dann nahm sie seinen größeren Hoden in die Hand. „Mit dem hier müsste es gehen.“ meinte sie eher zu sich selbst. Nun befestigtes sie den ersten Schraubstock an dem einem Ende seines Hoden und den anderen Schraubstock am anderen Ende. Sie schraubte solange, bis sein Hoden auf beiden Seiten gleichmäßig eingequetscht wurde und nichtmehr wegflutschen konnte. „Los geht’s!“ Sie hielt den einen Schraubstock fest, während sie den anderen anfing zu drehen (nicht weiter zudrehen). Die berühmte „Brennnessel“ wurde auf seinen Hoden angewandt. Das war anscheinend sehr schmerzhaft, denn er krümmte sich, stöhnte und zappelte. Sie drehte solange, bis der Hoden kurz vorm auseinanderspringen war. Dann hörte sie auf und löste die Schraubzwingen. Simons Hoden schmerzten höllisch, doch er wusste, dass das schlimmste noch kam. Doch es kam schlimmer als er dachte...
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