2 Jungs & ihre Totalveränderung - German Language
By: modification

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[GAY] [PENECTOMY] [NULLIFICATION] [MINOR]

Eric und Marvin gehen den Schritt der Modifikation....


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[Teil 3]

Bahn um Bahn der blonden Pracht fiel zu Boden. Was Marvin über fünf Jahre gezüchtet und gepflegt hatte, wurde nun binnen weniger Sekunden total abrasiert. Er merkte, wie Erics Schwanz in seinem Mund zu zucken begann und machte trotzdem weiter. Eric zog die letzt Bahn bis zum Nacken durch und sein Freund war nun radikal kahlgeschoren. Fast einen Meter lange blonde Haarsträhnen lagen auf einem großen Haufen rund um den Stuhl. Eric schaltete die Maschine aus, legte sie auf den Tisch daneben und rieb mit beiden Händen über Marvins frisch rasierte Glatze. Das Gefühl dieses blanken Schädels ließ ihn zum Orgasmus kommen und er spritzte so viel ab, wie lange nicht mehr. Ein Teil der Ladung schoss direkt in Marvins Mund, der Rest ergoss sich auf Marvins kräftiger Brust. Beide atmeten tief durch und Marvin legte den Kopf erleichtert auf Erics Bauch. An das Gefühl, seine Kopfhaut zu spüren, musste er sich wohl erst noch gewöhnen. Eric beugte sich nach unten und drückte seinem neuen Skin-Freund einen dicken Kuss auf den Mund. Dann ging er rüber zu seinen Klamotten und nahm sein Handy aus der Bermuda-Short. „Hallo? Ja, hier ist Eric... Genau der! Ist es okay, wenn wir eine Stunde später kommen? Gut, prima, wir müssen nämlich noch was erledigen. Okay, bis dann! Ciao!“ Er legte auf und zog sich an. “Ich bin noch mal für ´ne Stunde weg! Könntest du vielleicht die Hemden bügeln??“ Marvin verstand nichts mehr und schaute nur, wie Eric sorgfällig die Haare Strähne für Strähne zu einem Zopf zusammenlegte. „Was hast du vor???“ fragte er erstaunt? Eric hatte nun alle Haare zusammen und streifte sich wieder sein T-Shirt über. „Ich bin ganz in der Nähe, Süßer! Und vergiss nicht, deine neue Glatze unter der Dusche noch mal naß nachzurasieren.“ Grinste er und verschwand mit einem flüchtigen „Ciao, bis in einer Stunde...“ durch die Wohnungstür.

Marvin hatte nicht die leiseste Ahnung, was sein Freund vor hat. Er ging rüber zum Spiegel und schaute sich an. Langsam strich er mit der Hand über den kahlen Kopf. Zu seiner kräftigen Figur passte das ausgezeichnet. Es machte ihm wesentlich maskuliner. „Hm, irgendwie geil...“ Dachte er. Dann verschwand er unter der Dusche und rasierte seinen Kopf ausgiebig mit der Klinge nach und fühlte immer wieder drüber. „Dass ich das nicht schon viel früher getan habe.... das Feeling ist ja echt der überwältigend....“

Als Marvin mit dem zweiten Hemd fertig war und die Tasche packte mit den wichtigsten Sachen für die nächste Tage, schloss es an der Tür. Marvin schaute auf. „ERIC???????????“ fragte er und hielt sich die Hände vor den Mund. Vor ihm stand sein Freund mit einer pechschwarzen rückenlange Mähne. Marvin musste sich setzen. „Das ist ja oberhammergeil!!!!!! Du siehst ja klasse aus!!!!!!!!!!!!“ entfuhr es ihm spontan. „Ja, nicht war? Ich habe mir deine Haare unten im Laden als Extentions anschweißen lassen und anschließend haben wir alles in einer Farbe gefärbt. Ich muss schon sagen, das ist ein super Gefühl, so eine Mähne zu haben. Solltest du auch mal haben... so lange Haare!“ stichelte er mit einem breiten Grinsen. Marvin gewann seine Fassung wieder und entgegnete cool: „Nee, danke! Ich habe grade eine andere Megaerfahrung gemacht! Ich trage die nächste zeit mit Sicherheit NUR noch Glatze!“ Eric staunte nicht schlecht. „Liebe.... Gleichberechtigung....“ ging es ihm durch den Kopf. „Komm, wir müssen, sweet Longhair!“ scheuchte ihn Marvin mit einer Handbewegung aus der Wohnung.

„Ach komm, eine Wurst schaffst du noch, Marvin! So ein kräftiger Kerl wie du! Außerdem solltet ihr euch stärken, damit ihr nach den Modifikationen umso schneller wieder fit seit!“ Meinte Marcs Vater und wendetet ein paar Bratwürste auf dem Grill. „Also, ich würde noch eine nehmen! Sie sind echt ein toller Grillmeister!“ schwärmte Eric, wobei er mit dem Messer auf dem Teller abrutschte und der Rest der Bratwurst in seinem Schoß landete. Die Runde danke es ihm mit schallendem Gelächter. Eric startete den unglücklichen Versuch, die neue Mähne aus dem Gesicht zu streichen. „Mist, die Haare hängen mir immer vor die Augen“ Grummelte er. „Tja,“ entgegnete Marvin schadenfroh, „dann müssen sie wohl schnipp-schnapp ab!“ Er imitierte dabei ebenfalls mit Zeige- und Mittelfinger eine Schere, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, dass er so über seine so einst geliebte Mähne sprach. „Nee, geht schon!“ verteidigte sein Freund seine neue Haarpracht stolz und band sie im Nacken zu einen Zopf zusammen. Marcs Vater legte ihm eine frische Bratwurst auf den Teller. „Ich würde dir empfehlen, sie mit den Finger zu essen. Denn ab morgen wirst du das dann nicht mehr können.“ Riet er. Eric überlegte kurz und nahm die Wurst dann in die Hand! „Ich muss mal für kleine Glatzen gehen.“ Meinte Marvin und erhob sich. Tobias Vater saß neben ihm und rief ihm hinterher: „Geh, solange auch du das noch kannst!“ Marvin grinste keck und die Runde lachte wieder. Als er weg war, wandte sich Eric an Marcs Vater. „Sagen Sie, wie geht das morgen eigentlich von statten?“ „Also, zunächst ist dein Freund dran, du kannst gerne zuschauen, wenn du magst. Anschließend bekommst du eine Narkose und dann werde ich die Modifikationen an dir durchführen.“ Erklärte der Arzt. „Cool, sagen Sie, kann ich noch einen besonderen Wunsch äußern?“ fragte er neugierig und immer darauf bedacht, dass Marvin nicht in der Nähe ist. „Aber klar doch! Um was geht’s denn?“ wollte Marcs Vater wissen. Die Runde verstummte, aber Eric stand auf und flüsterte es Marcs Vater ins Ohr, damit es auch wirklich geheim blieb. „Gar kein Problem!“ entgegnete der Arzt. Eric setzte sich wieder und auch Marvin kehrte zurück - mit einem fragenden Gesichtsausdruck. „Ich hab da mal ´ne Frage...“ meinte Marvin und setzte sich. „Wenn Sie Eric morgen den Schwanz entfernen, was passiert dann eigentlich mit seinen Eiern und dem Sack? Bleiben das dran?“ Marcs Vater winkte ab. „Das müsst ihr zwei unter euch ausmachen!“ Marvin schaute seinen Freund fragend an. „Naja, wenn wir deinen Sack dranlassen, bist du bestimmt immer ziemlich geil.“ „Schon,“ entgegnete dieser, „aber ich glaube, das sieht nicht so toll aus und außerdem kamen deine Haare ja auch komplett ab. Also, wenn schon, dann gleich alles weg!“ Er verdrückte den letzten Rest seiner Bratwurst und lehnte sich müde zurück. „Na, dann sind wir uns ja alle einig!“ freute sich Marcs Vater. „Dann sollten wir noch einmal anstoßen!“ Er achtete wieder darauf, dass sein Sohn und Tobias die richtigen Becher bekamen.

Am Morgen schlenderten Marvin und Eric rüber zu dem Wohnwagen von Marcs Vater. Marvin versuchte dabei, besonders intensiv zu laufen und seine Beine bewusst zu spüren. Eric indes drückte die Hand seines Freundes besonders intensiv. Sie stellten sich gegenüber. „Naja, nehmen wir es in Angriff, hm?“ meinte Marvin leise. „Ja, packen wir es. Für die Liebe!“ „Ja, für die Liebe“ Ein intensiver Kuss besiegelte den Pakt zwischen den beiden. Marcs Vater wartete bereits an der Tür zu seinem Wohnwagen. „Hallo, ihr zwei! Gut geschlafen?“ Die Jungs nickten wortkarg. „Kommt, ich zeige euch noch was!“ sagte er und führte die beiden in den Wohnwagen nebenan, in dem die Jungs schliefen. Drinnen flüsterte er: „Schau mal, Eric, Tobias hat es schon hinter sich.“ Und hob die Bettdecke leicht an. Ein schlafender Tobias kam zum Vorschein, seine Armstümpfe steckten in Verbänden. Zudem waren beide Ohrmuscheln mit einer Reihe von Ohrsteckern versehen. „Cool“ flüsterte Marvin! „Das sieht ja geil aus!!“ Hat Marc so was auch bekommen?“ und deutete auf den verbundenen Kopf von Marc. „Nein,“ meinte der Vater, „aber das zeige ich euch drüben!“. Die Männer verließen den Wagen wieder.

Im Nachbarwagen angekommen, zeigte er den beiden jungen Männern eine Metallschüssel. Die schauten sich beim Anblick des Inhaltes an. „Krass!“ staunte Marvin, „das sind ja Marcs Ohren und seine Nase!“ „Ja,“ lachte der Vater, „damit ist sein Kopf jetzt schön rund und glatt und bereit für weitere Modifikationen. Aber jetzt seid ihr erst einmal dran. Marvin, hier ist dein Drink. Bitte alles austrinken und dann zieh bitte deine Sachen aus und lege dich dort drüben auf die Liege.“ Marvin tat wie ihm geheißen. Nachdem er den Becher komplett geleert hatte und auch seine Klamotten ausgezogen hatte, nahm er Eric noch einmal fest in den Arm. „Ich vertraue dir, hörst du? Für die Liebe!“ „Für die Liebe!“ bekräftigte Eric!! Und küsste seinen Freund noch einmal fest! Marvin legte sich auf die Liege und fühlte sich schon leicht benommen. „Ich habe die Beine extra noch mal rasiert und die Nägel pedikürt.“ Scherzte er mit einem müden Lächeln, bevor er tief und fest einschlief. Marcs Vater bereitet alles vor, während Eric die Zeit noch einmal nutzte, seinen schlafenden Freund intensiv zu berühren. Seine Hände glitten über die Glatze, die muskulöse Brust, über den Schwanz, der auch im schlaffen Zustand ein Ausmaß von fast 18 Zentimetern hatte und schließlich über die kräftigen Beine. „Eigentlich schade drum..... was machen wir hier eigentlich.....?“ dachte er sich, doch dann wurde er von Marcs Vater aus den Gedanken gerissen. „So, wollen wir?“ „Ja... ja... wir können... “ sagte Eric leicht benommen und setzte sich auf einen Stuhl und schaute dem Arzt bei der Arbeit zu. Nach einer viertel Stunde steckte bereits der linke Beinstumpf in einem Verband und wieder 15 Minuten später auch der rechte. Sein kräftiger athletischer Freund hatte keine Beine mehr. „So, kommen wir zu deinem Wunsch.“ Lächelte der Arzt und entfernte mit gekonnten Handgriffen die Vorhaut und die Eichel von Marvin. Eric nickte zufrieden. „Sagen Sie, diese Ohrstecker, die Tobias hat, geht das bei Marvin auch?“ „Logisch.“ Antwortete dieser knapp und griff zu der Ohrlochpistole. „Hier, bitte! Es ist dein Freund. Setz ihm einfach die Stecker dorthin, wo du möchtest.“ Eric nahm das Gerät und setzte am linken Ohrläppchen an. ’ZISCH’ Der erste Stecker saß. Dem ersten ’ZISCH’ folgte auch gleich der zweite und dritte und vierte. Nach fünf Minuten waren beide Ohren von Marvin am äußeren Knorpelrand mit Steckern versehen. Aus dem einstigen blonden Longhair ist nun ein gepiercter Skin ohne Beine, Eichel und Vorhaut geworden.

„Na, wie gefällt er dir?“ fragte Marcs Vater zufrieden. „Ich bin begeistert! Echt! Wenn ich ihn da so liegen sehe, würde ich am liebsten weitermachen.“ „Weitermachen?“ Der Arzt schaute verwundert. „Also,“ führte Eric fort, „halt auch mit den Armen, dem kompletten Sack und dem Schwanz. So wie bei Tobias!“ Marcs Vater schaute skeptisch. „Ich dachte, ihr hättet eine Abmachung. Wegen Vertrauen und so...?“ Eric schaute betreten nach unten. „Schon...... Würden Sie es trotzdem machen?“ Marcs Vater zuckte mit den Schultern. „Von mir aus. Legen wir los....“

[Teil 4 folgt.......] © by modifications@gmx.de (Meinungen und Anregungen erwünscht - DANKE für die zahlreichen mails bisher!)



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