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Es war Samstag Abend, ich war auf eine Party mit 150 Leuten eingeladen und saß gelangweilt auf einem Sofa. Eigentlich wollte ich schon nach Hause gehen, da sah ich zwei hübsche langbeinige Schönheiten auf mich zu kommen. Die Brünette etwas üppigere mit großem Vorbau hieß Marion, ihre Freundin Blond und schlank mit Tinytitten hieß Isabel. Nach einer kurzen Konversation stellten wir alle Drei fest, das diese Party nicht das ist, was wir heute Abend erleben wollten. Wir zogen gemeinsam von dannen und noch weiter um die Häuser. Nach der dritten Kneipe fragten die zwei mich ob ich Lust hätte mit ihnen nach Hause zu kommen, dort sei es viel gemütlicher. Ob ich Lust hätte, und ob, der Abend kann nur besser werden. Zuhause bei ihnen angekommen boten sie mir einen Cocktail an. Nach kurzem Genuss wurde mir schwarz vor Augen und ich verlor die Besinnung. Als ich wieder zu mir kam lag ich völlig nackt an Händen und Füssen gespreizt mit Handschellen gefesselt auf einem Bett. Meine Lage ließ mir keine Möglichkeit mich zu bewegen und ich lag da wie ein X. Kalt war mir nicht, da das Zimmer jetzt im Sommer selbst in der Nacht noch recht warm war. Ich wusste nicht wie spät es war und da die Fensterläden herunter gelassen waren, drang auch kein Licht von außen herein.
Marion stand in der Tür und sagte über ihre Schulter hinweg „Er ist wieder bei uns“. Ich drehte den Kopf zu ihr und sah das sie Spliter Faser Nackt war. Ihre Muschi war blank und in den Brustwarzen und den Schamlippen trug sie Ringe. Ich wollte was sagen, doch erst jetzt ging mir auf, das ich auch wie eine Art Gummihalfter in meinem Mund hatte, der an meinem Hinterkopf verschlossen sein musste. Im nächsten Moment trat Isabel hinter ihr in die Türfüllung. Auch sie war anscheinend nackt. Ich hatte zwar als ich mit diesen beiden Ladies zu ihnen nach Hause ging die Absicht einen sexuell interessanten Abend zu haben, so hatte ich mir meine Rolle jedoch nicht vorgestellt. Bei dem Anblick dieser beiden dort in der Tür blieb mein kleiner Freund allerdings nicht gerade ruhig liegen. „Schau mal, er hat uns gesehen und sein richtiger Kopf“ sie deutete auf meinen Penis „fängt an zu denken“. Beide grinsten vor sich hin. „Wie weit bist Du?“ fragte Marion Isabel. „Gleich fertig, nur einen Moment noch“ sagte sie und verschwand wieder. Auch Marion folgte ihr. Das gab mir die Gelegenheit mich ein wenig umzusehen, soweit es meine Lage erlaubte. Ich lag auf einem Bett mit Gittergestell an dem meine Hände und Füße mit Handschellen befestigt waren. Das Bett hatte die Breite eines Doppelbetts und stand mitten im Raum. An den Wänden standen Schränke und Anrichten, aber auch Ketten, weitere Halterungen und merkwürdige Gegenstände, die ich in einer Burg als Folterinstrumente definiert hätte. Wo war ich hier nur hin geraten? Nach kurzer zeit kam sie jedoch bereits wieder und zu mir herüber. Sie schwang sich breitbeinig über meinen Oberkörper und setzte sich auf meine Brust. Leicht war sie nicht gerade. Ein Geruch ihrer geilen Muschi zog mir in die Nase. „Na liegst Du auch bequem?“ Diese Frage war ein Hohn, schließlich konnte ich mich nicht rühren. Langsam rutschte sie immer näher an mein Gesicht, bis ihr Kitzler meine Nase berührte. Sie fing an sich den Kitzler an meiner Nase zu reiben und deckte mit ihrer Votze meinen Mund ab. Ich bekam kaum noch Luft und rang nach dieser. Dabei zuckte mein Kopf von links nach rechts und umgekehrt. Das machte sie jedoch nur noch wilder. Plötzlich kam von der Tür „Erstick ihn nicht, wir haben noch viel vor“. Sofort hörte Marion damit auf und zog sich auf meine Brust zurück. „Ja Du hast recht, aber es macht unheimlich an“. Sie setzte sich kurzerhand andersherum auf meinen Bauch, so das ich nun auf ihren Rücken und ihren ausladenden Arsch sah. Jetzt kam auch Isabel von der Tür herüber und schob sich zwischen meine gespreizten Beine. Mit einem kurzen Griff hatte Marion meinen Sack mit meinen beiden Eiern zwischen Daumen und Zeigefinger eingeklemmt und drückte beherzt zu, so dass nach oben aus der Hand hervor quollen. Mit irgendetwas fuhren sie jetzt von unten nach oben über die Sackhaut. Es kitzelte war aber keine Feder, wie ich erst vernutete. Dann ließ sie den Sack so schnell los, wie sie ihn ergriffen hatte. Statt dessen faste sie jetzt links und rechts die Haut des Sackes an, wo eben noch die Eier waren und hob sie an. Kurz darauf verspürte ich einen stechenden Schmerz und ein brennen am unteren Ende, wo eben noch das kitzeln begann. Ich hatte den Eindruck das die Stelle ganz heiß wurde. Der Schmerz und das Brennen zog sich nun genau der Linie entlang, die eben noch als Kitzeln zu spüren war. Langsam wurde mir bewusst das sie mir gerade den Sack von unten nach oben aufschnitten. Der Schnitt reichte bis direkt an meinen Pimmel. Ich merkte wie alles dort unten an mir zitterte. Einige male tupften sie das austretende Blut ab. Viel konnte es allerdings nicht sein, da ich kein Rinnen merkte und sie dies auch nur manchmal taten. Sie hatten also keine große Ader oder Vene getroffen. Jetzt griff Isabel beherzt in den Sack und holte die Eier heraus. Das war ein Gefühl, nicht so wie die Gefühlsnerven auf der der Haut und doch spürte ich jede einzelne Faser der Eier und der Hodenleiter, wenn sie sie berührte. Mit einem Griff hatte sie beide ins freie geholt und ich hatte das Gefühl als fangen meine Eier an zu frieren. Sie nahm etwas und wischte die Eier damit ab. „Damit Du besser sehen kannst, was wir mit Deinen Eiern machen, werde ich jetzt Dir mal den Blick freigeben“ sagte Marion und schwang sich vom Bett. Tatsächlich hielt Isabel meine beiden Eier in ihrer Hand. Ich konnte es gar nicht glauben. Sie hatten mir den sack aufgeschnitten und die Dinger heraus geholt. Was um Himmelswillen hatten sie vor? Langsam beugte Isabel ihren Kopf nach vorn und nahm erst das eine und dann das andere Ei in ihren Mund. Ich wusste nicht ob ich vor lauter Geilheit zerfließen oder vor Panik zusammen brechen sollte. Was wenn sie jetzt zu biss? Was wenn dieser Schmerz das Brennen, welches langsam nachließ um 1000 mal überstieg? Doch ich spürte, wie sie mit ihrer Zunge um die Eier herum strich. Sie links und rechts an ihre inneren Wangen anstoßen ließ und sie dann mit der Zunge wieder zurück holte. Dann versuchte sie sie in ihrem Mund zu drehen und noch einmal und noch einmal. Dabei verdrehten sich die Hodenleiter und es begann bis hinauf zu meinen Nieren zu ziehen. Doch dann spuckte sie sie wieder aus und dabei entdrehten sie sich wieder, woraufhin der Schmerz auch sofort nach ließ. „Na wie hat dir meine Behandlung gefallen“ grinste sie mich an. Sie nahm sie wieder in ihre Hand und spielte noch ein Weilchen mit den Eiern. Marion war aufgestanden und in eine Ecke des Raumes gegangen. Nun kehrte sie mit einem Gerät wieder, welches einen elektrischen Stecker für die Steckdose und zwei weitere Anschlusskabel hatte. Sie nahm eine Verlängerungsschnur und schloss das Gerät an. Nun holte sie ebenfalls aus der Ecke zwei blank isolierte Drähte. Diese begann sie sogleich einzeln um jedes Ei zu drehen. Nach drei bis vier Windungen saßen die Drähte so fest, das sie nicht mehr von den Eiern herunter rutschen konnten. Isabel legte die Eier weit auseinander und drückte etwas dazwischen, so das sich die Eier nicht mehr direkt berühren konnten. Marion schloss die einzelnen Drähte an die freien Kabel an. Dann griff sie nach einem Knopf und begann langsam zu drehen. Ein kribbeln durchfloss meine Eier, die Eileiter und meinen ganzen Unterkörper. Das Kribbeln wurde mit jeder weiteren Drehung stärker. Mein Gott sie setzten meine Eier unter Strom! Aus dem Kribbeln wurde ein leichter Schmerz und die Stellen wo der Draht herum gewickelt war wurde heiß. Es wurde immer schlimmer. Ich versuchte mich zu bewegen, den Draht abzuschütteln. Jedoch meine Fesseln streckten mich zu sehr, als das ich großes Spiel gehabt hätte um dem zu entgehen. Ich wollte schreien, doch auch das ging durch den Knebel nicht. Mein Gott, das ist schlimmer wie auf dem elektrischen Stuhl. Da schießt der Strom mit einmal durch deinen ganzen Körper und dann ist es vorbei, aber hier? „Vorsicht, am Draht wird es schon schwarz“ sagte Isabel zu Marion, woraufhin diese den Knopf sofort auf Null zurück stellte und der Schmerz augenblicklich nach ließ. Doch meine Erleichterung werte nicht lange. Gleich fing sie wieder an den Knopf in die andere Richtung zu drehen und das Kribbeln begann von neuem. Wieder ging es in Schmerzen über. Aber dieses mal drehte sie den Knopf nicht ganz so weit auf. Dafür schien die Zeit bis sie wieder in Richtung aus drehte überhaupt nicht vergehen zu wollen. „So ich glaube, das Reicht erst einmal fürs erste. Wir lassen ihn sich jetzt einwenig ausruhen, damit er für die weiteren Experimente frisch genug ist“ sagte Isabel und Marion stimmte zu. Sie nahmen mir die Kabel ab, ließen mich aber so angeschnallt liegen, gingen aus dem Zimmer, machten das Licht aus und die Tür zu. Ich weiß nicht wie lange ich dort so gelegen habe. Irgendwann muss ich vor Erschöpfung eingeschlafen sein. Als plötzlich das Licht an ging und die beiden wieder in der Tür standen. „Na dann wollen wir doch mal sehen wie ihm das gefällt“. Dabei schwang sie einen runden Holzstiel von einem zusammen klappbaren Spaten, so einer um ein Auto im Winter aus dem Schnee zu befreien. Der Stiel war an der einen Seite abgerundet. An dieser Seite war er wohl auch mit Alu-Folie beklebt. Marion löste eine meiner Fussfessel. Doch blieb mir nicht die Zeit mich damit zu wehren. Im Handumdrehen hat sie mein Bein mir bis fast an meine Brust gedrückt. Dadurch wurde mein Arschloch sichtbar. Mit einem kräftigen Druck schob Isabel mir den Holzstiel tief in meine Eingeweide. Dann zog sie ihn langsam wieder in Richtung Ausgang aber nicht ganz heraus. Erneut drückte sie ihn wieder rein. So fing sie an mich mit dem Ding zu ficken. Nach einiger Zeit wurde ich ganz feucht und es begann sogar eine gewisse Geilheit sich einzustellen. Ich merkte wie mein Pint sich aufrichtete. „Schau mal unserem Kleinen gefällt meine Behandlung“ sagte sie und fickte intensiver. Marion fing an mit meinen Eiern zu spielen. Mein Pimmel wurde immer härter. War das eine neue Seite an mir? War ich Schwul? Nein ich bin Hetero, obwohl so ein bisschen Bi? Warum nicht. Bald dachte ich mein Penis platzt gleich, so intensiv staute sich dort das Blut. Was ich bis dahin nicht mitbekommen hatte, Marion hatte mir einen Gummi um den Penisschaft gestülpt. So drängte das Blut in den Penis, konnte aber nicht wieder hinaus. Plötzlich hörte Isabel auf, griff nach dem Anschlusskabel von dem Netzgerät und verband dies mit einem Stück Kabel, welches mit der Folie verbunden war. Marion ergriff das zweite Kabel und verband es dieses mal mit beiden Eiern. Dann drehten sie den Strom auf. Tief in meinem Innern spürte ich das Kribbeln welches sich von meinem Darm über meine Eingeweide bis zu meinen Eiern zog. Mit der Zeit hatte ich den Eindruck mein ganzer Unterkörper steht in Flammen. Es war nicht mehr einzuordnen, war das noch Lust oder schon schmerzen, kribbelte es noch oder brannte es schon. Wo war es überhaupt zu spüren? Ein Gefühl das keiner nachvollziehen kann, der es nicht selbst erlebt hat. Dann unterbrachen sie ihr tun kurz, nahmen ein weiteres Kabel mit zwei Klemmen daran und knipsten mir diese an meine Brustwarzen. Erneut ging die Marta fort. Doch jetzt floss der Strom nicht nur durch meinen Unterkörper sondern auch noch nach oben zu den Brustwarzen. Langsam verbrannte mein Körper von inner heraus. Marion begann mir den Pint zu wichsen und es dauerte nicht lange da spritze ich in hohem Bogen ab. So weit war mein Saft noch nie geschossen. Er traf sowohl Marion als auch Isabel. Sofort drehte diese den Strom ab, zog langsam den Holzstiel heraus und nahm die Klammern ab. Nachdem sie meinen Fuß wieder angekettet hatten, mich mit trinken und einer Kleinigkeit zu essen versorgt hatten, ließen sie mich wieder im dunkeln allein. Stunden später kamen sie wieder und in mir flammte sofort die Frage auf, was kommt jetzt? Panik und Gier hielten sich dabei die Wage. Marion schwang sich wieder rücklings auf meinen Bauch, so das sie zu meinem Pint schauen konnte. Isabel setzte sich wieder zwischen meine Beine. Was hatten die beiden geilen Tiere mit mir wieder vor? Da merkte ich einen Schmerz direkt unterhalb der Eichel. Dieser zog sich einmal ganz um diese herum. Wenn ich das jetzt richtig deutete schnitten sie mir die Vorhaut von meinem Penis ab. Es dauerte auch gar nicht lang, da griff eine in meinen geöffneten Sack und holte durch diesen meinen Penis heraus. Die Vorhaut sackte darüber in sich zusammen. „Geh runter von ihm, damit er sieht, was ich hier mache“ sagte Isabel zu Marion. Diese schwang sich wieder runter und ich hatte freie Sicht auf meinen nun ohne Haut stehenden Penis. Mein Gott wirst du jemals damit wieder ficken können? Stellte ich mir die Frage. Isabel wischte das Blut und alles andere ab und nahm ihn in ihren Mund. Wie pervers ist diese Frau? Ich hatte keine Ahnung, schließlich hatte ich sie ja gerade erst vor ………. Wie vielen Stunden? Tagen? Wie lange war das her? Bei dem erlebten hatte ich den Eindruck, ich sei schon Jahre hier. Sie blies mir einen. Die Eichel war durch die Wunde besonders empfindlich und es dauerte nicht lange, da spritzte ich auch schon wieder ab. Kaum hatte sie den Pint aus dem Mund gezogen, nahm Marion ihn in die Hand und rieb so lange daran rum, bis er sofort wieder stand. Dann schob sie sich den Pimmel in ihre Votze. Ich wusste nicht ob es Schmerzen oder Lust war, die mich wie in Wellen durchflutete. Marion begann laut zu stöhnen und jagte von einem Orgasmus zu nächsten. Isabell ergriff mit dem Mund meine Eier. Gerade als ich kurz vor dem erneuten Abspritzen war, biss sie zu und ich wusste sofort, das ich meine beiden Eier verloren hatte. Sie hatte sie einfach abgebissen. Sie hat mir meine Eier abgebissen, ich kanns nicht glauben. Marion war fertig und stieg ab. Mein Pimmel stand noch immer wie eine eins. Da nahm Isabel ihn erneut tief bis zum Schaft in den Mund – und biss mit einem kräftigen Ruck zu. Mit einem Biss hat sie mich zum Eunuchen gemacht. Das Blut spritzte ihr ins Gesicht, der Penis hing ihr halb aus dem Mund heraus. Ich merkte wie es zwischen meinen Beinen feucht und feuchter wurde, ich blutete aus. Wie eine Trophäe hielt Isabel in der einen Hand meine Eier, in der anderen meinen Penis hoch. Das war das letzte was ich sah, dann wurde es Nacht um meine Augen und ich fiel in eine Ohnmacht, aus der ich wohl nie wieder erwachen würde. Plötzlich wurde ich wach und hatte den Eindruck, das mir die Sonne in der Nase kribbelte. Ich öffnete vorsichtig die Augen und sah das ich angezogen auf einer Couch lag. Ich merkte wie mein Penis steif und fest in meiner Hose pochte. Hatte mir Isabel den nicht eben noch abgebissen? Gott sei Dank, es war alles nur ein Traum, aber irgendwie Geil war es schon.
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