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Ich kannte diese Klinik schon durch das Fernsehen. Ich hatte die Adresse herausgefunden und auf ein Stück Zeitung geschrieben, und diese dann auch mehr oder weniger wieder vergessen. Erst Wochen später habe ich das Stück Zeitungspapier wieder gefunden. Ich dachte darüber nach, einfach mal dort hinzugehen und nach weiteren Informationen zu fragen. Und dann bin ich hingegangen. Ich wollte ja auch nur wissen, weshalb das alles, wie es funktionierte, wie viel es wohl kosten würde... Solche Sachen eben. Ich war nervös, denn ich hatte schon immer davon geträumt, es gemacht zu bekommen und das es einen solchen Ort wirklich gibt und solche Sachen hier täglich geschehen. Als ich die Klinik betrat, war ich überrascht, wie überfüllt die Klinik war - manche saßen still und warteten, andere liefen herum. Die meisten von ihnen waren eher jung. Ob sie alle für die endgültigen Schritt hier waren? Und was ist mit den Frauen? Ich schaute auf die Uhr, während ich auf die Rezeption ging, es war 10 vor 2. Gemischte Gefühle stiegen in mir hoch. Ich war nervös, aber zur selben Zeit hatte ich auch ein wenig Angst, und wollte beinahe schon gehen - aber die Schwester gab mir dazu keine Chance. "Kann ich Ihnen helfen?", fragte mich das schöne junge Mädchen. "Naja, ich denke schon. Ich hab einen Fernsehbericht über Ihre Klinik gesehen und nun bin ich hier, um mehr Informationen zu kriegen über die Prozedur, den Vorgang, die Kosten, wie lange man hier bleiben muss, wie man einen Termin bekommt und..." "Was genau interessiert Sie denn?" Ich war ein wenig aufgewühlt. "Nunja, was meinen Sie?" "Wir haben diverse Prozeduren im Angebot, wie etwa Vasektomie, Kastration und so weiter. Also, was soll es denn werden?" Ich war überrascht. Sie stand so dicht vor mir und sprach davon in der Lautstärke. Ich meine, hier stehen doch mehrere junge Männer, die jedes Wort mitbekommen. Mit leiserer Stimme flüsterte ich: "Wie ist es mit Penektomie?" Eines der Mädels neben mir fing an zu kichern, aber die Schwester zeigte kein Anzeichen von Verwunderung. "Welche Art Penektomie?", fragte sie mit ihrem total ruhigem Wesen. "Gibt es da Unterschiede?" "Stückweise, Standart oder radikal," erklärte sie und schaute mir in die Augen, "Stückweise heißt, dass ein Stück des Penis abgetrennt wird, in der Standart-Version werden die äußerlich erkennbaren Merkmale ent- fernt und bei der radikalen Version der Penektomie werden ebenso die inneren Teile des Penis mit heraus- genommen." "Ich denke, Standart...", antwortete ich mit hochrotem Gesicht, während das Mädel neben mir mit einem Lächeln im Gesicht zu mir aufschaute und darüber nachdachte, wie genau es gemacht werden würde. Wahrscheinlich sind die Mädels nur zu ihrem Spaß hier. "Nun, es kann natürlich sofort gemacht werden und Sie könnten danach direkt wieder gehen", sagte die Schwester. Aber dies drang nicht wirklich in mein Hirn vor, was sie genau meinte, als sie weitergehend erfragte: "Gibt es eine Methode, die Sie bevorzugen?" "Eine Methode?" "Die Guillotine, die Schneider, das Skalpell...", sprach die Schwester und nun hatten alle Mädels, die dies hörten, ein richtig breites Grinsen in ihren Gesichtern. "Ich... ich... ich weiß nicht..," ich versuchte, abzuhauen. "Ich denke, ich weiß erstmal genug und..." Aber die Schwester gab mir nicht zu Chance, zu fliegen. "Warum möchten Sie es abgeschnitten be- kommen?" "Er ist zu klein..." Meine Scham wuchs, als ich dies sagte, aber ich war bereit für mehr. "Wie lang ist er denn erigiert?" fragte die Schwester. Zum ersten Mal zeigte die Schwester, dass sie keine Maschine ist. "Sie meinen wirklich 7 Zentimeter? Kein Wunder, dass Sie hier herkommen. Die Schneider also." Die Schwester fragte mich nach Namen und Adresse und all sowas, aber ich war verstört wegen der Mädchen, die nun Kommentare zu meiner Ungröße abgaben. "So groß ist nur der eines kleinen Jungen," sagten sie, und "Wie mein zehnjähriger Bruder." So ging es eine ganze Weile, aber dann stimmten sie zu. "Ihn abzuschneiden ist das Beste, was Du tun kannst." Die Schwester gab mir ein Formular in die Hand und meinte zu mir: "Gehen Sie zu Raum Fünf dort hinten, meine Kollegin wird Ihnen helfen." Es war klar, was passieren würde, aber ich hatte es wohl nicht verstanden, und bevor ich es tat, war alles wohl schon lange vorbei. Ich ging hinter zum Raum Fünf, und wollte mich gerade hinsetzen, als sich die Tür öffnete und ich auf- gefordert wurde, einzutreten. Sie nahm das Formular, schaute es an, und sagte: "Ziehen Sie einfach Ihre Hose aus und legen Sie sich auf die Liege." Als ich auf der Liege lag, erwartete ich irgendeine Art Vorbereitung, aber mein Schwanz wusste es natürlich schon besser . er war voll erigiert - 7,5 Zentimeter. Die Schwester drehte sich zu mir, während sie die Hände hinter sich versteckte und schaute auf meinen steifen kleinen Freund. Mit einem Lächeln sagte sie: "Oh, Sie haben sich bereits rasiert und Ihr kleiner Freund ist bereit für den Abschnitt - wunderbar!" Mit diesen Worten auf den Lippen schnappte sie sich meinen Penis mit ihrer linken Hand und zog es von meinem Körper weg und begann sofort, an der Basis des Schwanzes einzuschneiden. Trotz der Tatsache, dass ich in diesem Moment direkt auf meinen Penis starrte, konnte ich nicht wirklich realisieren, was passierte - das tat ich nämlich erst, als ich ihre linke Hand mit meinem abgetrenntem Penis über meinem Körper sah. Das war der Moment, in dem mich der rote heiße Schmerz traf. Sie versorgte meine Wunden und setzte einen Katheter ein. "Kommen Sie morgen wieder und zeigen Sie mir Ihre Wunde. Hier haben sie außerdem noch Schmerzmittel. Sie können jetzt gehen. Tschüss!" Sie verließ den Raum. Ich zog meine Hose wieder an und ging. Als ich zur Rezeption zurückkehrte, sag ich wiedfer auf die Uhr - es war 5 nach 2. Ich bemerkte, dass ich nur 15 Minuten benötigt hatte - und dann wurde mir wirklich erst kalr, dass ich bloß wegen mehr Informationen herkam und ohne Penis wieder ging. |